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Language:
Deutsch
Stats:
Published:
2024-04-06
Words:
2,554
Chapters:
1/1
Kudos:
53
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1
Hits:
511

I'm an idiot, but please believe me that I love you.

Summary:

“Ich bin hier, weil ich nicht will, dass du gehst.” Colin seufzte leise und schüttelte den Kopf und Noah spürte, wie er immer panischer wurde. Könnte es wirklich sein, dass ihm diese Erkenntnis und das Eingestehen seiner Gefühle zu spät kamen?

Notes:

Okay, ich weigere mich Colins Abschied einfach so hinzunehmen. :(
Deswegen musste ich dem ganzen ein anderes Ende geben.
Mögliches ooc sein ist zu ignorieren, ebenso Rechtschreibfehler die sich möglicherweise eingeschlichen haben.
Und jetzt wünsche ich einfach viel Spaß :)

Work Text:

 

“Du kannst ihn doch nicht einfach so gehen lassen!”
Joel sah Noah ungläubig an, doch dieser erwiderte den Blick mit gewohnt emotionslosen Gesichtsausdruck.
“Doch.” erklärte er und sein desinteressierter Tonfall stachelte Joels Wut nur noch mehr an.
Noah wusste, wie er Menschen provozieren konnte, damit sie nicht genauer hinsahen und so vielleicht bemerken könnten, dass er doch mehr fühlte als er zugeben wollte.
Colin hatte sich davon aber nicht abschrecken lassen und er war der erste Mensch, bei dem sich Noah erlaubte, Gefühle wirklich zuzulassen, ihn Seiten sehen zu lassen, die den Blonden verletzlich machten.

“Was ist denn los mit dir? Du sagst ich bin kein echter Freund, aber du hast nicht mal den Arsch in der Hose runter zu gehen und ihm Tschüss zu sagen. Ich war für Colin da, du … weißt nicht, was echte Freundschaft ist.”

Fast hätte Noah bei Joels Worten bitter gelacht.
Nein, Noah hatte wirklich keine Ahnung, was Freundschaft, besonders wenn sie echt war, bedeutete.
Bisher hatte er immer am liebsten sein eigenes Ding gemacht und bisher hatte ihm das auch nichts ausgemacht, doch dann war Colin aufgetaucht und hatte Noahs Welt auf den Kopf gestellt.
Und das schlimmste an der ganzen Sache war, dass mit Colin auch Gefühle aufgetaucht waren, die Noah vollkommen wahnsinnig machten.
Eine Freundschaft zu haben war schwer, aber wenn es mehr wurde als nur das, war das noch sehr viel aufwühlender und komplizierter.
Also ja, Noah hatte in der Tat keine Ahnung, was Freundschaft war, was er fühlte oder wie er sich am besten verhalten sollte.
Alles was er wollte war, dass er und Colin wieder ganz normale Freunde waren, unkompliziert, soweit das mit Noah möglich war, und trotzdem eng.
Noah mochte das Gefühl von seinem Kopf auf Colins Schulter (mehr als er sich selbst eingestehen wollte), genauso wie die Wärme, die er spüren konnte, wenn sie nah beieinander standen oder sogar lagen.
Seine Gedanken rasten im Rekordtempo und in seinem Kopf ging er jegliches Szenario durch, wie es weitergehen könnte oder würde.

Und in fast jedem davon war er allein.

Außer in denen, in welchen er über seinen Schatten sprang und endlich einmal ehrlich war, so wie Colin es die ganze Zeit über gewesen war.
“Fuck!” fluchte Noah, bevor er hektisch aufsprang und in seine Sneaker schlüpfte, um anschließend aus dem Zimmer zu stürmen.

Der Weg nach draußen fühlte sich wie ein Kilometer-Lauf an und als er die Tür aufstieß und aus dem Gebäude in den Regen rannte, befürchtete er schon, dass er zu spät war.
Dass Colin endgültig weg war, ohne dass Noah Gelegenheit hatte, ihm sagen, was für ein Idiot er war, dass er Colin wegstoßen hatte.
Dabei wollte Noah nichts mehr, außer dass Colin blieb und sie endlich darüber reden konnten, dass Noah gelogen hatte und dass er mit so gut wie allem, was er gesagt hatte, im Unrecht war.

Noahs Blick glitt suchend umher, bis er Colin fand, wie er sich gerade von Joel löste.
“Warte!” schrie Noah so laut, dass er sicher sein konnte, dass Colin es gehört haben musste.
Und tatsächlich fand sein Blick wie automatisch den von Noah, selbst über die Distanz, die sie noch voneinander trennte.
Noah sprintete regelrecht auf Colin zu, bis er keinen Meter vor ihm schlitternd zum Stillstand kam.
Er atmete schwer und wäre die Situation nicht so ernst, hätte Colin ihn damit sicherlich aufgezogen, doch so sah er ihn nur abwartend und irgendwie traurig an.
‘Jetzt oder nie.  So schwer kann das doch nicht sein.’ redete sich Noah selbst ein und nahm anschließend einen tiefen Atemzug,
“Es tut mir leid. Ich hab mich echt scheiße verhalten. Wie ein Vollidiot.”  sagte Noah leise und prompt konnte er Joels Blick auf sich spüren. Doch ein gereizter Blick von Noah reichte aus, um dass er ergeben die Hände hob und sich so weit zurückzog, dass es nur noch Colin und Noah waren.

“Warum bist du hier?” fragte Colin und der Schmerz und die Resignation, die Noah in seinen Augen ablesen konnte, ließ eine Übelkeit in ihm aufsteigen.
Verdammt, er hatte wirklich, wirklich Mist gebaut und genau den Menschen so sehr verletzt, der ihm am wichtigsten war.
Er hatte sich wirklich fest vorgenommen, nie wieder jemanden an sich heran zu lassen, nicht zu enden wie seine Eltern.

Doch hatte er dabei vergessen, dass er eben nicht seine Eltern war.

Sie hatten sich zwar nicht mehr geliebt (und ihn das letztendlich auch spüren lassen) aber das bedeutete im Umkehrschluss eben nicht, dass es nicht doch jemanden geben könnte, der in ihn verliebt war.
Das Chaos in seinem Kopf war überwältigend und er zwang sich mühsam dazu, seine Aufmerksamkeit auf Colin zu richten, der ihn noch immer ansah.

“Ich bin hier, weil ich nicht will, dass du gehst.”
Colin seufzte leise und schüttelte den Kopf und Noah spürte, wie er immer panischer wurde. Könnte es wirklich sein, dass ihm diese Erkenntnis und das Eingestehen seiner Gefühle zu spät kamen?
“Ich pack das nicht, Noah. Ich hab's echt probiert, aber für mich funktioniert das ‘Nur Freunde bleiben’ nicht. Ich kann dich nicht jeden Tag sehen mit dem Wissen, dass du angeblich nichts für mich fühlst, obwohl ich mir sicher bin, dass du es tust. Denn ich weiß, dass da was ist, Noah. Und ich check echt nicht, wie du das nicht spüren und kapieren kannst. Du kannst das vielleicht verleugnen, aber ich eben nicht. Und ich halt das einfach nicht aus.” erklärte Colin mit erschreckend zittriger Stimme und Tränen in den Augen.
Noah hatte das Bedürfnis, den anderen Jungen in den Arm zu nehmen, doch er wusste, dass er reinen Tisch machen musste, damit sie so etwas wie eine Chance hatten.

“Ich hab gelogen.” sagte er und Colins Stirn legte sich verwirrt in Falten.
Noah atmete tief und langsam ein und suchte in seinem Kopf nach den richtigen Worten, Worte, die so ehrlich waren, dass Colin ihm glauben würde.
Worte, die ihm klarmachen konnten, dass Noahs Entschuldigung und sein folgendes Geständnis der Wahrheit entsprachen.

“Du hast Recht, ich hab dich und mich selbst belogen. Ich hatte einfach Schiss, Colin. So zu enden wie meine Eltern und dich zu verlieren. Ich hab’ dabei nicht einmal in Erwägung gezogen, dich gerade deswegen zu verlieren. Ich hab gedacht, du brauchst vielleicht nur Zeit um dich zu entlieben oder was auch immer. Ich hab mal wieder nur an mich gedacht und nicht daran, was ich mit meinem Verhalten kaputt mache. Und das ist so krass dumm gewesen und es tut mir wirklich leid. Du sagst, du packst es nicht zu bleiben, aber ich pack es nicht, wenn du gehst. Und ich weiß, dass ich keine weitere Chance verdient habe, aber ich bin halt doch immer noch egoistisch und will, dass du bei mir bleibst. Und das nicht nur als Freund.” sagte Noah hektisch und hoffend, dass Colin verstand, was er ihm sagen wollte, doch er blickte ihn noch immer unsicher und verwirrt an und Noah begriff, dass er die Worte aussprechen musste, die ihm eine scheiß Angst machten, doch sie waren vielleicht das einzige, was Colin zum Bleiben bringen konnte.

“Der Kuss hat mir auch mehr bedeutet und ich hab’ sowas auch noch für niemanden empfunden. Und ich glaube, ich bin auch in dich verliebt.”
Der letzte Satz war nur ein leises Flüstern, doch Colin schien jedes Wort gehört und verstanden zu haben, denn sein Blick wurde weich und ein liebevolles Lächeln (das Noahs ganzen Körper angenehm warm kribbeln ließ) zierte seine Lippen, während er das Fahrrad genau wie Tasche und Koffer zur Seite stellte und näher an Noah herantrat.

“Bist du dir sicher?” hakte er nach und Noah wusste, dass er dieses Zweifeln verdient hatte und dass Colin sicherlich eine ungewisse Zeit brauchen würde, ihm und seinen Worten Glauben schenken zu können. Doch das war okay, solange das bedeutete, dass Colin am Einstein und bei Noah blieb.

“Ich bin mir sicher. Ich habe zwar echt lange gebraucht, um zu verstehen, was du längst wusstest und ich mir nicht eingestehen wollte, aber ich bin mir wirklich absolut sicher.”
Colins glückliches Grinsen ließ Noah erleichtert ausatmen.
“Ich brauch dich.” murmelte Noah regelrecht verzweifelt und schloss überwältigt die Augen, als Colin ihre Stirnen aneinander lehnte.
“Ich habe einen neuen Schulplatz.” erinnerte Colin ihn leise und Noah spürte, wie sich sein Magen bei diesen fünf Worten augenblicklich verkrampft.
Natürlich, wie hatte er das nur verdrängen können?
Selbst wenn Colin bleiben wollen würde, er hatte darauf kaum bis keinen Einfluss mehr.

Noah war zu spät.

Und wenn es vielleicht nur ein paar Tage waren, am Ende blieb das Ergebnis gleich.
Noah hatte es versaut und musste jetzt mit den Konsequenzen leben und das würde verdammt schmerzhaft sein, also genau das, wovor er immer Angst gehabt hatte, was er hatte vermeiden wollen.
Für einen kurzen Moment bereute er es, vom Bett aufgestanden zu sein.
Vielleicht hätte seine Verleugnen und Verdrängen Strategie ja doch irgendwann funktioniert.
Doch jetzt stand er hier im verdammt klischeehaften Regen und spürte wie sein Herz zerbrach.
“Ich weiß. Sorry.”
Noah wusste nicht einmal mehr, für was genau er sich entschuldigte, doch wie immer schien ihn Colin zu verstehen.
“Ich rede mit meinen Eltern. Die werden mich vermutlich umbringen, aber das ist mir auch egal. Ich lass mir irgendetwas einfallen.” versprach Colin, doch Noah schenkte ihm nur ein trauriges Lächeln.

“Ne, ist schon okay. Vielleicht sollte es einfach nicht sein.” murmelte Noah resigniert, nur um überrascht nach Luft zu schnappen, als Colin ihn energisch in die Seite knuffte.
“Ich hab gesagt, ich lass mir was einfallen, verstanden?”
“Aber wir realistisch ist das? Außerdem-”
Noah kam nicht dazu, seinen Satz zu beenden, denn Colin küsste ihn kurzerhand und brachte ihn so erfolgreich zum Schweigen.
“Ich. lass mir. was. einfallen. Okay?” sagte Colin und bekräftige jeden Satz mit einem kurzen Kuss auf Noahs Lippen, bis dieser gar nicht anders konnte als zu grinsen.

“Ja okay.”
“Gut. Ich muss zwar jetzt trotzdem weg, aber ich bin bald wieder hier, klar? Also mach ja keinen Rückzieher sonst bring ich dich persönlich um.” drohte Colin mit spielerischem Ernst, doch Noah zweifelte keine Sekunde daran, dass er diese Drohung wahr werden ließ.
Jetzt, nachdem er ihm die Wahrheit gestanden hatte, würde Colin Noah nicht einfach so wieder gehen lassen, dessen war sich der Blonde bewusst.

“Und ich helfe. Im Schulgarten kann bestimmt irgendwie eine Leiche vergraben.”
Noah stöhnte genervt und ließ seinen Kopf gegen Colins Schulter sinken.
“Wieso zur Hölle bist du noch hier? Schon mal was von Privatsphäre gehört?” knurrte Noah wütend in Joels Richtung, doch der zeigte sich wenig beeindruckt und Noah vermutete, dass die Tatsache, dass er quasi fast in Colins Armen stand und noch immer an ihn gelehnt war, seinem Bad Boy Image schädigte.
Noah konnte Colin leise lachen hören und dieser Laut ließ die Schmetterlinge in Noahs Bauch hektisch umherschwirren.
“Versucht euch nicht umzubringen, bis ich wieder zurück bin. Ich würde zwei lebendige Mitbewohner bevorzugen.”
Joel und Noah tauschten einen unzufriedenen Blick aus, doch keiner von ihnen konnte Colin etwas abschlagen, also nickten sie beide, wenn auch widerwillig.
“Gut. Ich muss los.”

Colin trat einen Schritt von Noah weg und ließ sich noch einmal fest von Joel umarmen, bis er ihn grinsend aber energisch von sich schob.
Mit einer Kopfbewegung gab Colin ihm zu verstehen, dass er gehen sollte und Noah beobachtete ihn akribisch, bis er mit dem Abstand zufrieden zu sein schien und er sich wieder gänzlich Colin zuwandte.
“Kein Abschied für immer.” betonte Colin bestimmend und Noah konnte gar nicht anders als gehorsam zu nicken, auch wenn die Zweifel schon jetzt an ihm nagten und bestimmt erst Ruhe geben würden, wenn Colin tatsächlich zurück war.

Ein kurzer Blick auf sein Handy verriet Colin anscheinend, dass er spät dran war, denn er fluchte leise und sah Noah entschuldigend an.
“Ich muss jetzt wirklich los.”
Noah nickte verständnisvoll und lehnte sich augenblicklich in Colins Berührung, als dieser ihm eine Hand an die Wange lehnte und Noahs Kopf so in seine Richtung drehte, um ihm einen letzten Kuss auf die Lippen drücken zu können, bevor er wieder nach Koffer, Tasche und Fahrrad griff und endgültig ging.


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Noah hatte wirklich absolut keine Ahnung, wie zur Hölle Colin es geschafft hatte zurückzukommen, doch eigentlich war es ihm auch vollkommen egal.
Grinsend trat Colin durch die Zimmertür, stellte Koffer und Tasche ab und sah Noah auffordernd an und der ließ sich sicherlich nicht zweimal bitten.
Der Blonde war froh, dass Joel nicht im Zimmer war und er auf jegliche Maske, die er sonst meistens trug, verzichten konnte.
Er überbrückte den Abstand zwischen ihnen binnen kürzester Zeit und schlang seine Arme um Colin. Sofort spürte er, wie dieser die Umarmung erwiderte, hörte ihn leise aber erkennbar glücklich lachen.
Colin hatte seinen Kopf so auf Noahs Schulter abgelegt, dass der seinen Atem an seinem Hals spüren konnte und ein warmer Schauer durchfuhr Noahs Körper und hinterließ eine angenehme Gänsehaut.
“Hi.” flüsterte Colin, als er sich so weit von Noah löste, bis er seine Stirn gegen die des Blonden lehnen konnte, eine Geste, die Noah schon jetzt lieben gelernt hatte.

Sie gab ihm Nähe, aber ohne ihn einzuengen und auch wenn Noah über den Punkt hinweg war, in dem er Distanz brauchte, war es trotzdem gut zu wissen, dass er sich einfach zurückziehen könnte, würde er es, aus welchen Gründen auch immer, wollen.
Und im gleichen Moment wurde ihm mit dieser Berührung signalisiert: 'Ich bin hier. Ich bin bei dir.’

“Hey.” erwiderte Noah genauso leise mit einem breiten und glücklichen Grinsen auf den Lippen.
Er hatte insgeheim nicht damit gerechnet, dass Colin es tatsächlich schaffen würde, seine Eltern zu überzeugen, zurückzukommen, doch irgendwie hatte es funktioniert und sie standen sich endlich wieder gegenüber.
Es war nicht so, dass sie in der vergangenen Zeit zwischen Abreise und Wiederankunft keinen Kontakt hatten, eher im Gegenteil, Joel hatte sich irgendwann sogar beschwert, dass Noah angeblich Colins gesamte Zeit beanspruchte und er deswegen kaum Zeit für ihn und seine neuesten Ideen hatte.
Noah hatte keinerlei Mitleid, doch Colin hatte sich tatsächlich entschuldigt und Joel versprochen, sich mehr und regelmäßiger bei ihm zu melden.
Der Blonde hatte nur die Augen verdreht, doch dass sie von Nachrichten schreiben zu Videoanrufen wechselten, ließen ihn gnädig werden.

Und jetzt war Colin tatsächlich wieder hier und auch wenn Noah noch immer leise Zweifel quälten, schienen sie eine Chance zu bekommen herauszufinden, was zwischen ihnen war.
Denn obwohl sich Colin seiner Gefühle klar und sicher zu sein schien, befand sich Noah gleichzeitig auf unsicherem und neuem Gebiet und selbst wenn er das nie laut zugeben würde, machte ihm seine eigenen Gefühle irgendwie eine scheiß Angst.
Doch immer, wenn er lieber einen Rückzieher machen wollte, erschien ihm Colins glückliches Lächeln vor seinem inneren Auge und ließ die lauten Stimmen des Zweifels zu einem leisen Flüstern werden.

Und bei Gott, Noah hatte diese Chance mit Colin durch sein Verhalten bestimmt nicht verdient, aber er würde sich garantiert nicht beschweren.

“Du zerdenkst wieder zu viel.” holte ihn Colins leise Stimme zurück in die Gegenwart und Noah lächelte den anderen Jungen entschuldigend an.
“Ist dir klar, dass ich eine Katastrophe bin, wenn es um diesen ganzen Gefühlskram geht?”
“Ach ja? Wäre mir nicht aufgefallen.” stichelte Colin grinsend und beendete das Gespräch kurzerhand, indem er Noah sanft küsste.

Ja, Noah war eine Niete mit Gefühlen, aber Colin schien das nicht abzuschrecken und er hatte Noah oft genug bewiesen, dass er mit ihm sehr geduldig sein konnte.
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