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Fall 36 // crack fic

Summary:

«Das war eine gute Idee, den Geocache noch mal, ohne die Mädchen, zu machen», sagte Tessa, «ohne vertauschte Caches oder Geister oder Regen oder was auch immer!»

Notes:

I don't even know if this IS a crack fic?

Work Text:

«Das war eine gute Idee, den Geocache noch mal, ohne die Mädchen, zu machen», sagte Tessa, «ohne vertauschte Caches oder Geister oder Regen oder was auch immer!»

Ina grinste: «Ausserdem haben wir jetzt Zeit, endlich über die wichtigen Dinge zu sprechen.»
Tessa warf ihrer Freundin einen verschwörerischen Blick zu: «Wichtige Dinge, ja?»
«Ja», Ina hakte sich bei ihr ein, «sehr wichtige Dinge.»

Tessa wurde warm ums Herz und sie dachte an all die Abende an der Uni zurück, die sie mit Ina verbracht hatte. Die Abende, an denen sie sich näher waren, als zwei Menschen sich nah sein konnten und die Morgen danach, mit Inas selbstgemachten Pfannkuchen. Sie seufzte: «Ich denke so oft an-», ein Donnergrollen liess sie beide zusammenschrecken.

«Das kann, doch nicht wahr sein!», rief Ina aus, doch es war wahr. Der Regen setzte ein, ehe sie sich die Kapuzen ihrer Jacken überziehen konnten.
«Ich glaube es nicht!», Ina lachte nun wieder, « das wird wohl nichts mit Geocaching. Lass uns zum Museum zurückgehen.»
Wie selbstverständlich hielten sie sich den ganzen Rückweg an den Händen.

Beim Museum angekommen stellte Ina jedoch fest, dass sie ihren Schlüssel nicht finden konnte. Sie schlug sich gegen die Stirn: «Mist! Ich wette ich habe ihn im Ausstellungssaal liegen gelassen.»
«Na, dann komm doch mit zu mir. Lina ist doch mit Marie, Franzi und Kim in die Stadt geradelt. Wir wären also allein», ein Zwinkern von seitens Tessa reichte, um Ina zu überzeugen.

-

«Mission alte Turteltauben ist geglückt!», frohlockte Franzi, als die beiden Frauen in Richtung der Ferienhäuser verschwanden.
«Ich würde ja zu gern ihre Gesichter sehen, wenn sie in die Hütte kommen und die Kerzen und die Blumen sehen», seufzte Marie träumerisch und Kim sagte: «Wir werden schon früh genug zu hören bekommen, was die beiden von unserer Aktion halten. Aber lasst uns jetzt rein gehen, mir ist schon ganz kalt!»

Die drei verliessen ihr Versteck hinter dem Rhododendron und gesellten sich zu Lina, die bereits ungeduldig auf sie wartete.