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Sun in winter

Summary:

Lord Berenger Stark war ein ernster Mann, eine typische Erscheinung des Nordens hieß es.
Diszipliniert, ruhig und stark.
Bis er eines Tages den jungen König Laurent empfängt, der nicht nur feuerspeiende Drachen nach Winterfell bringt, sondern auch gewisse rothaarige Feuertänzer.

Und einen vor Jahren abgedankten Tyrannen, der seine ganz eigenen Pläne verfolgt.

Notes:

die hitze kocht mein hirn und meine englischkenntnisse, also gibts diese ff auf deutsch

die machtverhältnisse und gesellschaftsform aus capri funktionieren in asoiaf so lala bis gar nicht, musste so viel ändern, aber hoffe ich habe es einigermaßen gut hingekriegt!

Chapter Text

Lord Berenger Stark mochte Pferde.

Er mochte sie bedeutend lieber als das Tier das sich angriffslustig über seinem Kopf wölbte, grau auf weiß und die Zähne gefletscht.

Wölfe waren zweifelsohne auch faszinierende Kreaturen: stark, loyal, pelzig. Da waren sie durchaus besser als Pferde.

 

Aber seine Brüder waren Wölfe gewesen. Wild und roh und tot.

Sein Pferd hatte ihn sicher bis zur Mauer und darüber hinaus gebracht. Und auch wieder zurück. In ganz Westeros hatte er sich die besten Pferde besorgt, und die ersten Fohlen hatte er mit einem Maester selbst untersucht und trainiert. Es hieß das man ihn Lord Schindmähre nannte. Sollten sie ihn nennen wie sie wollten.

Pferde waren angenehm. Sie waren keine wilden Bestien, nicht halbgezähmt, sie trugen ihn treu wohin er auch musste.

Die Wölfe hatten da bereits das Fleisch seiner Brüder von ihren Knochen gefressen.

 

Deshalb stand er nun hier, Lord von Winterfell und Wächter des Nordens. Der Wind heulte und von irgendwoher in den Wäldern erwiderten Wölfe den Laut. Es verstummte, ebenso wie der Wind sich kurz zur Ruhe legte als würde selbst er es nicht wagen einen Laut von sich zu geben.

Die Schläge mächtiger Flügel kamen näher.

 

Seine Augen blieben auf den Horizont gerichtet und die Sonne warf goldene Strahlen über den Schnee. Golden glitzerten auch die Schuppen und er neigte das Haupt als sich ein Schatten über die Sonne legte und ihren Schein, kurz nur, auslöschte. Der Boden erbebte als der Drache landete.

 

„Willkommen auf Winterfell, mein König.“ grüßte er, knapp und pragmatisch.

Früher hatte er einen anderen König auf einem ähnlichen Drachen gesehen.

 

Dieser war jünger, die Schwingen blassgold und Schuppen dunkelblau. Augustes Drache Sonnbrecher war tiefrot gewesen, sodass man das geronnene Blut nie gesehen hatte.

Beide hatte man seit der Schlacht jenseits der Mauer nie mehr gesehen.

 

Laurent saß ab, sah so ähnlich und doch ganz anders aus. Blonde Haare, aber silbrig, veilchenblaue Augen. Wo Auguste jovial und offen war, war der jüngere Bruder still und zurückgezogen.

Einst hatte es Gerüchte gegeben er würde zur Zitadelle geschickt werden, und Berenger fragte sich ob es überhaupt so viele Ketten gab die man schmieden konnte um diesen Jungen darin festzuhalten.

Auguste war man nach den harten Jahren des Regenten und seines korrupten Rates gerne gefolgt, es war einfach ihn zu lieben. Auch Laurent folgte man, nicht ganz so begeistert von einem so kühl erscheinenden Mann.

 

„Lord Stark.“ eine Stimme kühl wie der Nordwind. Auch hier war Auguste anders gewesen, viele waren ihm freudig in den Tod gefolgt. Laurent würde man zweifelsohne auch in den Tod folgen, aber mit nicht halb so viel Freude.

 

Das Ungeheuer stieß heißen Rauch durch scharfe und viel zu viele Zähne aus und starrte mit brennenden goldenen Augen in den Winterhimmel.

Ein weiterer Grund, warum er Pferde lieber mochte. Wenn man von einem Pferd fiel, konnte man überleben. Wenn man von einem Drachen fiel? Dann musste man zum Fremden beten um einen schnellen Tod zu erleiden.

 

„Ihr kämpftet mit meinem Bruder.“ da klang die Stimme etwas weicher. Aber auch Schnee mochte weich sein wenn er fiel.

 

Der Drache schlug mit dem Schwanz und fegte fast einen unvorsichtigen Wachmann von den Füßen, der fasziniert näher gekommen war und sich nun rasch zurückzog.

 

„Das tat ich. Er war ein hervorragender Kämpfer.“

 

Laurent brummte. „Und doch ist er nicht hier. Viele sind damals gestorben, Lord Stark. Das Reich weiß um euer aller Opfer.“

Die Augen die sich nun auf Berenger richteten, waren klar und hatten zu viel Leid für ihre Jahre gesehen.

 

„Andere haben mehr geopfert.“ Er hatte noch ein Zuhause, in das er zurückkehren konnte, einen Titel, der auf ihn wartete und so schwer war wie das Schwert in seinen Händen. Sogar noch schwerer, denn er war mit Blut erkauft worden.

„Ich kann meinen Dank nicht den Toten geben, sondern nur den Lebenden. Ihr müsst es also an Ihrer Stelle annehmen.“
Wieder regte sich der Drache, von diesem kannte er den Namen nicht, ein Brüllen durchdrang die eisige Stille und hallte weit über das Land.

Etwas antwortete.

 

„Ich fürchte wir werden noch mehr Besuch bekommen.“ sprach der König schließlich und schritt an ihm vorbei als gehöre Winterfell ihm. Er blickte desinteressiert zu dem rohen, unverzierten Stein.

„Der Regent lässt es sich nicht nehmen mir hinterherzujagen, wie ein Köter einem Knochen.“

 

Berenger gab sich alle Mühe nicht zu sehr zu erbleichen. Nicht weil er Angst vor dem Regenten, dem Zahnlosen Drachen, hatte.

 

„Mit wie vielen Männern?“ wagte er es zu fragen und ging bereits die Speisekammern durch. Noch war es Sommer, auch wenn Schnee fiel, man sollte in der Lage sein die Verluste der nächsten Tage wieder auffüllen zu können. Immerhin konnte er eines nie vergessen: der Winter naht.

 

„Mit seiner Königsgarde, den Drachenzähnen, natürlich. Mit den Dienern und Knappen und all den Schaulustigen die an seinem Rockzipfel hängen… hoffen wir 100?“

 

Berenger nickte. Das war machbar. Er rief nach einem Diener und bat den Jungen die Köche vorzuwarnen, es würde mehr zu tun geben.

„Eure Prinzengarde ist bereits hier.“ sagte er als sie in die große Halle traten, die blaugewandeten Ritter begrüßten ihren König mit Ehrfurcht. Es waren nicht viele, aber sie alle hatten während der blutigen Jahre loyal zu Laurent gehalten.

Loyaler als ihre Kriegerkameraden in den weißen Umhängen, die sich allesamt auf ihren Eid dem König gegenüber berufen hatten in dessen Namen sie Abscheulichkeiten begangen hatten. Die weißen Mäntel hatten die als Zähne des Drachen bekannten Ritter bei Augustes Krönung abgelegt und sich stattdessen in das blutrot gekleidet das der Regent bevorzugte.

 

Blutige Jahre, die ebenso blutig endeten. In Königsmund und hinter der Mauer war Blut vergossen worden und triumphierend war der Winter zu Ende gegangen.

 

Sogar der Drache auf dem der Regent schließlich ankam, und frostig von Berenger begrüßt wurde, schien wie in Blut getaucht. Einst hatte das Tier einen anderen Namen getragen, aber seit der Regent damit seine eigenen Geschwister ermordet hatte, nannte man es Bösblut. Laurents Drache begrüßte ihn mit einem Fauchen und spie drohend eine Feuersäule die die kalte Luft zum tanzen brachte.

 

Einst waren auch die Targaryen als Abscheulichkeiten bekannt gewesen, vom Hohen Septon verurteilt und vom Volk verhasst. Es schien als wolle der Regent sich diese Bezeichnung voll und ganz verdienen und man munkelte das der Mann jedes Gebot von Recht und Anstand gebrochen hatte.

Weder Berenger noch Laurent verzogen eine Miene als hinter dem alternden Regenten ein Knabe, behängt mit Saphiren und gekleidet in Seide, vom Rücken des Drachen glitt. Aus Lys oder Myr oder irgendeinem anderen Ort der sich frei schimpfte, stellte der Regent und Sippenmörder seine Sünden offen zur Schau.

 

Kein Wort wurde gewechselt als er den unwillkommenen Gast in die große Halle führte. Die Gäste gaben dem Raum mehr Farben als sich je zuvor darin befunden hatten. Und mehr Textur. So viel Seide war hier noch nie getragen worden, es wirkte unpassend inmitten des dunklen Steins.

 

„Ich werde ungern zu dem was er ist.“ sprach Laurent leise, als sie sich an der Tafel niederließen, er trank einen Schluck Wein, „Und an der Mauer will ich ihn nicht sehen solange dort Knaben wie Nicaise sind, auch wenn es allesamt Verbrecher sind.“

 

„Verständlich.“ pflichtete Berenger mürrisch bei und verzog doch angewidert das Gesicht als der Regent einen jungen Diener zu sich winkte.

So viele Gewürze hatte es hier noch nicht gegeben, und so viele Gäste ebenfalls nicht. Gäste, wenn man sie denn so nennen durfte, aus dem Süden die sich schon beschwert hatten sobald sie auch nur einen Fuß in den Norden gesetzt hatten.Auch warmes Essen und eine warme Halle konnten die Meinung nicht zum besseren bekehren.

 

Die Stimmung wurde schließlich aufgehellt, wenn auch etwas wortwörtlicher als es Lord oder König geahnt hätten.

 

Der dritte Drache dieses Tages.

Dieser trug keinen Namen und keine Schuppen, sondern erhob sich mächtig in die Höhe, tauchte die große Halle in sein flammendes Licht.

Feurige Schwingen breiteten sich aus, wechselten die Farben zu rot, grün, blau und schließlich grau, wurden zum Wolf der auf den erhobenen Tisch zustürmte nur um mit offenem Maul zu verschwinden. Flammenzähne waren eben noch so nah, im nächsten Moment waren sie fort, hinterließen nur die bereits sich verflüchtigende Wärme.

 

Es war genug um sogar Laurent ein Lächeln zu entringen.

„Mutig. Ein anderer König könnte sich dafür seinen Kopf holen.“ bemerkte er und klatschte.

Nur einmal.

 

Aber der Feuertänzer verbeugte sich und selbst diese Bewegung schien etwas spöttisches zu haben. Gekleidet in grüne Seide die an das erste Sommergras erinnerte und goldenen Schmuck, das rote Haar schimmerte wie das Feuer das er jetzt im kleineren spielerisch tanzen ließ.

Kleine Drachen die ausgerechnet zu Nicaise flogen. Der Junge lächelte breit, bis einer der Drachen zum Zahnlosen Drachen flogen.

 

Kaum einem fiel es auf, die meisten Lords und Ritter sahen wieder wie bezaubert auf einen silbernen Flammenfalken der elegant zwischen den hölzernen Balken hindurchhuschte.


 

„Das hätte er nicht tun sollen.“ murmelte Laurent und knabberte an seinem Brot, seine Augen huschten scheinbar träge über die Menge die sich nun in Plaudereien erging, „Mein Onkel mag zahnlos sein. Aber seine treuen Zähne nicht.“

 

„Wieso leben die noch gleich?“ konnte Berenger es sich nicht verkneifen. Eine berechtigte Frage. Nach den tyrannischen Jahren voller Kummer und Gram hätten ein paar mehr Köpfe mehr, und dann auch noch solch grausame, nichts ausgemacht.

 

Laurent schwieg kurz.

„Mein Bruder ließ sie schwören das sie nie wieder die Waffe gegen die hochgeborenen Feinde des Regenten erheben würden. Er wollte kein Blutvergießen mehr. Und ich nicht eine der wenigen Sachen vernichten die er als König getan hat.“

 

Berenger war stumm. Gegen die hochgeborenen… und was war mit dem Rest?

 

Nicaise kam zu ihnen geschlendert, lehnte sich an die Tafel an der Könige und Lords speisten und stahl dem König ein Ei. Der König ließ es zu.

„Das war dumm.“ zuckte er mit den Schultern, „Aber so ist Ancel eben.“

 

„Wo ist er?“ fragte Berenger und erwiderte den wachsamen Blick des Königs und des Knaben, „Dies ist mein Heim, keinem soll hier ein Leid geschehen.“

 

„Bei den Ställen denke ich.“ winkte Nicaise mit einer saphirberingten Hand vage in eine Richtung.

 

Als Berenger sich höflich verabschiedete, ließ er die beiden bei einem Gespräch zurück, dessen Zeuge er nicht sein sollte.

 

„Wieso bleibst du beim Regenten? Er ist zahnlos.“

 

„Aber seine Zähne hat er noch.“ hörte er den Jungen noch sagen, dann ließ er die volle Halle hinter sich.


 

Natürlich hätte er selbst zum Stall gehen können, als Lord hatte er diese Macht. Und wenn es ein normaler Ritter war, hätte er es gemacht. Wenn es ein Mann wäre der noch einen Funken Ehre im Leib hätte. Aber so waren die Drachenzähne nicht, sie töteten aus Vergnügen und würden es aus Prinzip tun wen er persönlich käme.

 

Rote Blätter bedeckten den schlammigen Boden und Berenger kniete sich vor den Herzbaum. Normalerweise ließ er sich Zeit, gab dieser Kraft den Respekt den sie verdiente, aber die Götter würden es ihm nachsehen wenn er es einmal ausließ.

 

Weißes Holz mit blutig roten Tränen verschwand als er die Augen schloß.

Er ritt gerne, war schon sicher im Sattel gesessen noch ehe er laufen konnte.

 

Und doch war das erste Mal als er wirklich geritten war, als er und das Pferd eins gewesen waren, so atemberaubend das es zu seinen liebsten Beschäftigung zählte.

Deshalb wusste er wie stark Pferde waren. Ein wohl gezielter Tritt konnte einem Wolf den Schädel spalten und einem Mann ebenso.

Ein Biss, obwohl er die Haut nicht du­rchdrang, konnte Knochen brechen.

 

Und es war diese stille, ruhige Macht die er spürte als er sich schnaubend umdrehte. Rauch und Blut füllten seine Nüstern.

 

„Das alles wegen einem angekokelten Bart?“ Der Feuertänzer klang absolut nicht so als befände er sich in Gefahr, er hatte die Arme vor der Brust verschränkt und schnippte sich etwas Heu von der Seide.

 

Der Zahn, selbst in Königsmund in allen Bordellen ein ungern gesehener Gast, spuckte vor ihm aus und lachte, ein Laut der ebenso dreckig klang wie es der ganze Ritter war.

 

„Du kannst froh sein das ich dich nicht gleich hier und jetzt absteche. Ich könnte noch ganz anderes mit dir machen, du Hure. Sei froh das ich dich nur ficken will.“ sagte er, bedrohlich leise und zog einen Dolch.

 

Ancel sah darauf als wäre es keine tödliche Waffe und Berenger trat langsam näher.

Grüne Augen huschten kurz zu ihm, aber noch hatte ihn Ser Govard Hügel nicht bemerkt. Was bei einem Schlachtross ein ganz besonderes Talent war.

 

„Ich bin zu teuer für dich.“ gab Ancel zurück und verkniff sich ein Lachen. Eine Sünde in den Augen der neuen Götter über die sie so ruhig sprachen, und Berenger legte die Ohren an.

Wie standen die alten Götter dazu? Oft hatte er den Herzbaum gefragt aber nie eine Antwort erhalten.

 

„Und wenn der Preis dein Leben ist?“ Govard klang gereizter, war es zu gewohnt das er mit Gewalt und Drohungen alles bekam was er sich wünschte.

 

Ancel lächelte kühl, lehnte sich an die Wand und betrachtete seine Fingernägel.

„Diesen Preis kannst du nicht zahlen.“ jetzt beugte er sich vor, „Soll ich dein Gesicht abbeißen?“

 

Nun war es an Govart zu lachen.

„Du? Träum weiter.“

 

„Oh, nicht ich.“ winkte Ancel ab, „Aber mein kleiner Freund hinter dir.“

 

Berenger stieß eine Atemwolke aus, die sich warm über den Nacken des Ritters legte, und bleckte die Zähne.

 

Der Ritter fuhr herum. Den Dolch erhoben um einen Angreifer abzuwehren. Hell leuchtete der Stahl auf, verharrte in der Luft als er fassungslos das Pferd anstarrte.

 

„Was.“ brachte er hervor als Berenger nur einen Schritt nach vorn tat. Dann noch einen.

Er hatte in Schlachten gekämpft und gegen Monster seine Künste beweisen können. Und auch wenn dies hier keine Schlacht war, so gab es doch einen Feind den er angreifen konnte.

 

Und gerade standen 800 Kilogramm Pferd auf seinen Füßen. Die Haut des Ritters wurde merklich blasser, Schweiß stand ihm auf der Stirn und ein Wimmern löste sich aus dem Mund aus dem erst vor wenigen Sekunden Beleidigungen gekommen waren.

 

Bebend blieb der Drachenzahn stehen, auch als Berenger langsam von den zertrümmerten Füßen trat. Gespürt hatte er es nicht, wie die Knochen unter dem Gewicht und Druck zermahlt worden waren, so wenig wie er es als Mensch spürte wenn er auf ein Insekt trat.

 

Kalte Luft drang durch die Ställe und schließlich brach der Ritter wortlos zusammen, Blut sickerte aus seinen Stiefeln und vermischte sich mit der gefrorenen Erde.

Berenger würde ein perfekter Gastgeber sein und nach seinem Maester schicken… sobald er von diesem tragischen Unfall unterrichtet worden war.

Ein Blick auf Ancels feixendes Gesicht zeigte ihm, das dies wohl noch eine Weile dauern würde, und er hielt ganz still als der junge Mann vorsichtig die Hand ausstreckte, angespannt und bereit rasch wegzutreten falls das Pferd sich dazu entscheiden würde, auch ihm auf die Füße zu treten.

 

„Na so was.“ murmelte Ancel und klopfte dem Pferd vorsichtig auf das weiche Fell, „Wie ritterlich selbst die Pferde hier oben sind. Magst du einen Apfel als Belohnung?“

 

Als Berenger wieder seine Augen aufschlug und in das hölzerne Gesicht blickte musste er lächeln.