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Schuld zu dem der die Federn trägt

Summary:

Eine realistische Nacherzählung des Endes der Folge 51 “Bibi wird entführt”

Notes:

Hallo

Das ist actually mein erstes piece in meiner Muttersprache, davor hab ich immer nur teils meine eigene Sprache eingesetzt aber hier für fühlte es Sich passend an.

Die Idee kam mir randome als ich mich a die Folge erinnert habe und hab’s dann ganz schnell aufgeschrieben es ist gerade 2:20 also bei Rechtschreibung bitte nicht mkeckwrn

 

Rechtlicher Kram:
Ich besitze nicht die Rechte für irgendeinen der Charaktere hier und nutze leglich freien Willen und hoffe das Gesetz stimmt meinen Gedanken Salaten zu

 

Anyways see yous am Ende

(See the end of the work for more notes.)

Work Text:

Bibi saß in einem engen, kleinen Schuppen. Ihre Füsse waren auf einer alten Holzkiste wären sie auf einem alten und ranzigen Gartenstuhl saß. Bibi war umzingelt von ihren zwei Entführern Pille und Pulle. Die drei waren am Fernseher schauen. Bibi nahm die Situation viel zu locker, sie war immerhin noch entführt, ein Opfer einer Straftat, jederzeit könnte sich was ändern und die beiden Männer könnten sie verletzen. Das hier war kein Kinderspiel, aber dies schien das jungen Mädchen nicht zu stören.

Im Moment liefen nur die globalen Nachrichten, bis das Program unterbrochen wurde „Eine kurze Unterbrechung für eine Eilmeldung. Guten Tag meine Damen und Herren. Brigitte ‘Bibi‘ Blocksberg, die Stadtbekannte kleine Hexe wurde soeben als Vermisst gemeldet. Bisher vermutet man es handelt sich hier um eine Entführung.“

„Was? Da ist ja ein Bild von mir. Woher wissen die-„ „psst“ die Junghexe verstummte als einer der Männer ihr einen bösen Blick zuwarf. „Es gäbe Lösegeld Forderungen in höhe von 200.000 Mark.“ Erzählte der Nachrichten Sprecher weiter. „Was? Lösegeld, von Mami?“ Fragte sie verwirrt. Vielleicht war das alles hier doch keine so gute Idee. Bibi wurde unruhig, dies sahen ihr die Männer an. „Und nun zum Schluss die Mutter des Kindes, Barbara Blocksberg“ „Da ist meine Mama“ sagte sie verwirrt

„Meine liebe Bibi, ich hoffe es geht dir gut. Nun mein Kind es könnte ja sein, dass du in einer Situation bist, wo du alle Hexensprüche vergessen hast, und deswegen hör mir genau zu. Enemene Wasserkessel, weck ist jede blöde Fessel.“ Sprach Barbara. „Och Mami, den weis ich doch“ kicherte sie, innerlich fühlte sie trotzdem das etwas nicht ganz richtig ist. Ihre Hexennase kribbelte, irgendwas war falsch hier „Und diesen Spruch brauchst du auch noch, der ist noch wichtiger. Sprich mir nach. Enemene Pferdeschweif“ Barbara begann und Bibi wiederholte den Spruch wie befohlen „Entführer stehen Stumm und Steif“ sagte Barbara, Bibi wiederholte es erneut.

In dem Moment sprangen die beiden Männer auf, einer griff ihre Hände und bog diese hinter den Rücken des Kindes, der andere hielt ihr den Mund zu. „Schnell Pulle, ein Pflaster.“ Befahl der eine „Ja ma- ma- mach ich doch sch- schon“ stotterte der zweite, als er ins Regal an der Seite griff und zwei stränge Seil und Klebeband heraus griff. Das Klebeband wurde in Windeseile über ihren Mund geklebt um jenen Hexenspruch unaussprechbar zu machen.

„Es tut mir doch leid kleine Hexe aber das muss sein, sonst fliegt unser Lösegeld davon“ sagte Palle mit einem grinsen, ihm tat nichts leid und man konnte es sehen. Danach schaltete er den Fernseher ab und da wo zuvor das beruhigende Bild ihrer Mutter war, war nun Stille und Dunkelheit. „Es tut uns d- doch leid, aber ich muss dich jetzt leider wieder F- Fesseln und dann n- noch Einsperren, j- jetzt erst b- bist du erst richtig e- entführt“ stotterte Pulle während er die Schnüren stramm an ihren Händen und Füßen befestigte. Daraufhin schmiss er die Junghexe in eine Ecke.

„Zuerst holen wir den Stadtschatz, dann das Lösegeld und dann verraten wir wo du bist“ lachte Palle als er auf die tränenüberströmte Bibi hinabschaute. „Deine Mami macht bald ein schönes Hex Hex in unsere Brieftaschen“ fügte Palle noch hinzu. „M- M- Mach's gut, dauert sicher n- nicht lange“ stotterte Pulle mit einem grinsen als er die Tür hinter sich schloss und den Schuppen in Dunkelheit eintauchte. Alles an Licht das Bibi nun noch hatte war der Mondschein welcher langsam mehr und mehr durch das kleine Fenster herein kroch.

 

Die Zeit verging, wie viel Zeit wusste sie nicht. Ihre tränen wurden weniger, nun aber dröhnt ihr Kopf und die Müdigkeit überrollte sie. Schlafen war jedoch kein Option. Was ist wenn etwas schief geht und die zwei Männer zurück kommen und ihr was antuen wollen und sie sich verteidigen muss — nein, schlaf war nicht auf dem Tisch.
Ihre Finger spielten mit dem Armband das Flauipaui ihr mal gemacht hatte. Es hatte mehrere Steine, Kristalle und Blumen mit verarbeitet, genug Texturen um sich damit zu beschäftigen und den Schlaf fernzuhalten.

Innerlich hasste sie sich selber, ihr Papa wird so sauer auf sie sein. Warum dacht sie auch dies sei eine gute Idee gewesen. Ja, sie war wütend auf ihre Eltern am Mittag, nun war jedoch all die Wut verflogen, sie wollte einfach nur in die Arme ihrer Mutter und in ihre Schulter weinen bis sie einschläft. Der Gedanke an ihre Mutter erwacht neue Tränen. Die salzige Flüssigkeit lief erneut ihre roten Wangen herunter und tropften auf ihre grüne Jacke.

 

„Bibi?“ Flüsterte eine Stimme von außen, „Hallo, Bibi“ sagte die Stimme erneut. Sie saß still, Gänsehaut bedeckte sie als sie vor Angst versucht nicht wieder zu Weinen. „Bibi blocksberg, antworte doch“ wieder sprach die Stimme, sie wirkte so vertraut. Was war wenn dies Bibi’s einziger Weg zur Freiheit war, sie musste die Chance nehmen und schmiss ihren ganzen Körper gegen die Schuppen Wand. Sie versuchte zu Reden, zu Schreien, jedoch all das war heraus kam waren nur Laute „Bist du das oder ist das ein wildes Tier“ flüsterte die Stimme. „Wenn du es bist, antworte mit drei Schlägen“ das lies sie sich nicht zweimal sagen und schmiss ihr ganzes Körpergewicht drei mal gegen die Holzwand. Daraufhin flog die Tür auf mit einem kräftigen tritt von draussen, und der Held war— Herr Pichler?

„Bibi, was haben sie mit dir gemacht“ sagte der dünne Mann mit Besorgnis als er sich rasch vor das junge Kind kniete. Mit eile riss er das Klebeband von ihrem Mund „Aua das hat geziept“ sagte sie, Stimme etwas heiser vom weinen. Herr Pichler entknotete ihre Fesseln eilig und bevor er der jungen Hexe hoch helfen konnte warf sich das Kind in seine Arme und schluchzte „danke, sie haben mich gerettet“. Ihre arme klammerten sich an dem grauen Pulli fest als tränen ihr Gesicht herunter strömten und den Pulli vollsaugten. „Och du armes Kind, was haben sie dir nur angetan“ sprach er besorgt als er ihr den Rücken kraulte. „Komm Kind, deine Eltern sorgen sich schon“ er half ihr auf und klopfte den Staub und Dreck von ihrer Kleidung.

Im Stadtpark versteckten sich Barbara und Bernhard mit dem Bürgermeister in einem Gebüsch beim Ententeich. „Wo ist denn der L- Liebe Geldbriefträger“ kicherte Pulle „Hallo, ehe hex hex, wo ist die Kohle“ rief Palle mit einem hässlichen grinsen auf seinen Lippen, seinem Gewissen nach verlässt er den Park stinkreich.

„Barbara reis dich zusammen, verhex sie nicht in eine Kröte“ grummelte sie zu sich selber. Mit aller Selbstbeherrschung begab sie sich aus dem Gebüsch „Hier bin ich, und wo ist meine Tochter“ fragte sie mit einem wütendem und bedrohlichen Blick. „Erst die Kohle, dann das Kind“ „u- und die Bürgermeister Knete s- sonst passier h- hier gar nichts“ fügte Pulle hinzu. „Ich zeig euch gleich mal Bürgermeister Knete, ihr seit beide Verhaftet“ befahl der Bürgermeister als er auch aus dem Gebüsch herauskam auch wenn er dabei etwas ungeschickter war als Barbara.

„Keine Polizei, das war verabredet“

„Polizei nicht, Presse schon“ auf einmal sprang Karla aus der Dunkelheit heraus, zückte ihre Kamera und schoss ein perfektes Foto der beiden Ganoven. „Nein nein kein Foto, lassen sie das“ beschwerten sich die Diebe als sie panisch ihre Gesichter verdeckten „So und jetzt hörn sie mal Tante Karla genau zu. Wenn in einer halben stunde Bibi hier nicht heile und gesund vor uns steht, dann finden se ihre Fotos morgen in jeder Zeitung der Welt.“ „Pulle, hol die kleine“ sagte Palle enttäuscht,

„Enemene Dirigenten, ihr beide seid zwei graue Enten, hex hex“ ein helles Lila Licht erschien aus dem dunklen Stadtpark, in dem Licht sichtbar war niemand anderes als Bibi Blocksberg.

Die zwei Verbrecher wurden von lila farbigen Rauch umhüllt und verwandelten sich in zwei schnatternde Enten.

Sie atmete schwer, Wut und der Wille nach Rache spiegelte sich in ihrem Gesicht. Sie lies ihre Hände runter und starrte in die Gegend, wo sie ihre Mutter entdeckte.

„Mami“ rief sie, all die Wut verschwand und Trauer und Furcht übernahmen das junge Mädchen. Barbara umklammerte ihr Kind, eine Hand fest um ihre Schulter und die andere tief in ihrem Haar. „Oh mein Baby“ sagte sie leise. Bibi brach erneut in Tränen aus und weinte in die Schulter ihrer Mutter, ihre Hände hielten wieder das Shirt fest, aber nun viel stärker als zuvor. Vorsichtig brachte Barbara sie und Bibi zu Boden und zog ihr Kind auf ihren Schoss wo Bibi ihr Tränen überflossenes Gesicht weiter in der Schulter ihrer Mutter versteckte und ihren Emotionen den freien lauf lies.

„Es tut mir so leid“ wiederholte Bibi immer und immer wieder „Nichts muss dir leid tun, Hauptsache du bist sicher“ flüsterte Barbara zu ihrer Tochter. Bibi erhob sich und schaute ihrer Mutter in die Augen, Barbara nahm einen Finger und wischte die Tränen ihres Kindes weg. „Du bist jetzt sicher, nichts kann dir mehr wehtun“ wiederholte sie. „Das werde ich nicht zulassen“ fügte sie hinzu als sie ihr Kind wieder in eine Umarmung zog.

Notes:

Und da sind wir wieder ich hoffe es hat euch gefallen wenn ja lasst nen kudos und nen comment da und folgt mir genre auf tumblr @thewriterjamie dort update ich immer wenn ich was neues hochladen :) byeee