Chapter Text
„Das Camille es geschafft hat, das weiße Buch auszutauschen, ohne dass wir es bemerkt haben!“ Clary seufzte schwer und ließ sich auf die Stufen der kleinen Empore fallen.
„In dem ganzen Durcheinander hat sie wohl ihre Chance gerochen“, erwiderte Magnus sanft und trat einen Schritt von Jocelyn weg.
Er hatte das gefälschte weiße Buch immer noch in den Händen und betrachtete es gedankenverloren. Es hätte ihm gleich auffallen müssen. Jetzt sah er die Unstimmigkeiten sofort. Der Hexenmeister schüttelte den Kopf und verfluchte sich selbst.
Das Buch war nicht einmal besonders gut gefälscht. Die „Schein-Zauber“ waren mehr als schlampig gearbeitet. Alles deutete darauf hin, dass Camille sie in großer Eile gewirkt hatte und normalerweise wäre es ihm sofort aufgefallen.
Er war schließlich der hohe Warlock von Brooklyn und nicht irgendein dahergelaufener Anfänger. Magnus seufzte. Aber er musste sich eingestehen, dass er mehr als abgelenkt gewesen war.
Alec, dachte Hexenmeister und schaute zu dem jungen Shadowhunter. Magnus ganzes Wesen sehnte sich nach ihm. Er hatte das Bedürfnis zu ihm zu gehen und ihn zu berühren. Nur um sich zu vergewissern, dass er die letzten 24 Stunden nicht geträumt hatte.
War Alec wirklich auf seiner eigenen Hochzeit auf ihn, Magnus, zugekommen und hatte ihn vor den wichtigsten Repräsentanten des Rates geküsst?
Bei diesem Gedanken durchströmte ihn eine sengende Hitze und ließ ihn etwas atemlos zurück. War es da verwunderlich, dass er nicht ganz bei der Sache war?
„Ich habe das Gefühl, dass wir sie nie aufwecken können“, sagte Clary plötzlich. Sie schniefte und bedeckte ihr Gesicht mit ihren Händen.
Magnus hatte Mitleid mit ihr. Heute hatten sie gleich zwei schwere Schicksalsschläge getroffen. Erst Jace, der sich nun seinem Vater, Valentine, angeschlossen hatte und jetzt der verpfuschte Aufweckzauber.
Magnus hatte wirklich gedacht, dass es diesmal klappen würde Jocelyn zu befreien. Doch da hatte ihnen Camille einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht.
Alec stand mit versteinerter Miene neben dem schwebenden Körper von Jocelyn. Sein Blick fest auf Clary gerichtet, seine Stirn gerunzelt. Auch er hatte heute keinen leichten Tag gehabt. Er hatte seinen Parabatai, seinen Bruder an Valentine verloren. Seine Ex-Verlobte war von Hodge, dem Verräter, schwer verletzt worden und war noch immer nicht vollständig genesen.
Und dann musste Alec auch noch mit ansehen, wie Camille ihn, Magnus, geküsst hatte.
Der Warlock hatte die nächste Gelegenheit genutzt um das Gespräch mit dem Jüngeren zu suchen.
Magnus war überrascht, dass Alec nicht eifersüchtig auf Camille und deren Kuss war. Nein, der junge Shadowhunter hatte das Thema Kuss schulterzuckend abgetan. Aber Camilles Worte hatten einen tiefsitzenden Eindruck hinterlassen.
Alec haderte mit ihrem Schicksal. Seiner Sterblichkeit und Magnus´ Unsterblichkeit.
„Magnus! Hast du eine Idee wie wir Camille finden und das Buch zurückholen können? Du kennst sie so lange. Du weißt wie sie tickt!“ Clarys Äußerung war in keiner Weise abwertend oder gar als Vorwurf gemeint, aber Magnus sah, wie Alec bei diesen Worten zusammenzuckte. Und das wiederum versetzte Magnus einen Stich ins Herz. Warum musste alles zwischen ihnen beiden immer schmerzhaft und schwierig sein? Dabei hatten sie noch nicht einmal ihr erstes Date gehabt?
„Biscuit, wenn ich wüßte wo sie ist, wäre ich schon auf dem Weg zu ihr. Aber Camille ist sehr gerissen. Wenn sie nicht will, dass man sie findet, wird es schwer. Leider!“ Ein trauriges Lächeln huschte über sein Gesicht und sein Blick glitt zu Alec hinüber.
Dieser schaute ihn unverwandt an.
Plötzlich schoss das rothaarige Mädchen in die Höhe. „Ich weiß wie wir an das weiße Buch herankommen!“, rief sie aufgeregt.
Alec war an sie herangetreten. Er war so groß, dass Clary ihren Kopf weit in den Nacken legen musste, um in sein Gesicht schauen zu können.
„Wie meinst du das?“, fragte er mit tiefer Stimme und verschränkte seine Arme vor der Brust.
„Die andere Dimension!“, schrie sie aufgeregt. Sie fuhr sich mit einer fahrigen Bewegung durch die Haare. „Magnus! Du hast dort das weiße Buch in deiner Sammlung im Loft.“ Vor Aufregung war ihre Stimme ganz quietschig und ihre Wangen röteten sich.
„Das ist doch die Lösung! Bitte, Magnus.“
„Eigentlich klingt es sogar ganz vernünftig.“ Meldete sich Alec zu Wort.
Clary sah ihn mit einer Mischung aus Verwunderung und Zufriedenheit an. Magnus wußte, dass die beiden einen schweren Start hatten und Alec lange wenig von der kleinen Rothaarigen hielt.
Sie war aus dem Nichts aufgetaucht und war zudem Valentines Tochter. Verständlich, dass Alec ihr misstraute. Sicherlich spielte Alecs Verliebtheit in Jace eine weitere entscheidende Rolle. Doch seitdem der Shadowhunter über diesen Punkt hinweg gekommen war und auch Clary ihren Platz und ihre Berechtigung im Shadowhunteruniversum hatte, waren die beiden etwas zusammengerückt.
Letztlich war es Clarys Bereitschaft Lydia den Kelch der Engel zu übergeben, um Izzy von ihrer Anklage freizusprechen, die Alec endgültig von ihr überzeugte.
Er war es auch gewesen, in dessen Arme sie geflohen war, als Jace durch das Portal trat um mit seinem Vater zu gehen. Ihr gemeinsamer Verlust schweißte sie nun weiter zusammen.
„Die andere Dimension“, murmelte Magnus. „Das könnte tatsächlich klappen. Und es wäre nicht so schwer, dorthin zu reisen und mir selbst das Buch zu stehlen, als es hier mit Camille zu versuchen.“
Clary strahlte bei dieser guten Nachricht und überbrückte die kurze Distanz zwischen ihnen beiden und nahm Magnus Hand in ihre.
„Magnus, wenn du das für mich tust... Du wirst immer etwas gut bei mir haben.“ Ihre Augen sahen ihn flehend an. Ein Hoffnungsschimmer glomm darin und er entschied, ihr und schließlich ihnen allen zu helfen.
„Clary, ich mache das. Wir brauchen Jocelyn. Nur sie kann uns gegen Valentine helfen. Und natürlich bei der Suche nach Jace.“ Er drückte das junge Mädchen kurz an sich.
„Danke Magnus!“ nuschelte sie an seiner Brust.
Der Hexenmeister entließ das Mädchen aus seinen Armen und blickte entschlossen zu Alec.
„Alexander“, begann er und holte tief Luft. „Ich weiß, dass ich dich momentan eigentlich um nichts bitten darf, aber ich brauche so etwas wie einen Anker in diese Welt. Damit ich mich nicht in der anderen Dimension verliere. Ich wollte...“
„Alec, du solltest Magnus begleiten“, unterbrach Clary den Warlock.
Überrascht über diese Worte, zog Alec die Augenbraue hoch und sah fragend zu Magnus.
„Ich wollte ihn eigentlich nur um einen Kuss bitten, Clary.“ Magnus räusperte sich verlegen und blickte abwechselnd von einem zum anderen. Alec starrte ihn nun mit verschlossener Miene finster an. Was geht nur in deinem schönen Kopf vor?, fragte sich Magnus nicht das erste Mal. Mit einem tiefen Seufzer wandte sich Alec zu Clary.
„Warum sollte ich mitgehen?“
„Alec...du. Also in der anderen Dimension ist... Magnus ist...ihr seid. Also, dass...es ist...eben....uuughhh. Kompliziert.“
„Offensichtlich!“, schnappte Alec. Wenn es überhaupt möglich war, wurde sein Gesicht noch finsterer.
„Clary, ich brauche Alec nicht mitzunehmen. Ich weiß, wohin ich gehöre und ich weiß, warum ich zurückkehren will.“ Bei diesen Worten heftete er seinen Blick auf Alec. Magnus konnte nie genug davon bekommen, den jungen Nephilim anzublicken. Ihre Blicke verhakten sich ineinander und für einen Moment schien die Welt um sie herum zu verblassen.
Für Magnus zählte nur noch Alec. Er hatte keine Angst sich in irgendeiner Dimension zu verlieren, wo sein Herz doch genau wusste zu welchem Alec es gehörte.
„Magnus, wirklich. Ich glaube wirklich, dass Alec mit dir gehen sollte. Du brauchst jemanden, der dich an das hier erinnert. Glaub mir!“
„Warum?“ Alecs Stimme war tief und durchdringend.
„Weil in der anderen Dimension ein Alec lebt, der...“, sie zögerte und blickte entschuldigend zu Alec, „...der vielleicht unwiderstehlich für dich ist, Magnus.“ Sie senkte betreten den Blick. „Er ist offen und sehr gut drauf. Freundlich, ein bisschen arrogant vielleicht. Er liebt Partys und Glamour und Mode, ohne oberflächlich zu sein und und...“, Clary richtete ihre Augen nun fest auf den Hexenmeister. „Er passt zu dir!“
Unangenehmes Schweigen erfüllte den Raum. Alec stand wie vom Blitz getroffen und rührte keinen Muskel.
„Clary“ sagte Magnus mit weicher Stimme. „Ich weiß, du sorgst dich um mich. Das ist nett! Wirklich. Aber gerade steuerst du mein Schiff in die Richtung eines sehr gefährlichen Riffs. Also bitte, Captain Fairchild. Zurückrudern! Pronto!“
„Es tut mir leid...ich...!“ Sie war den Tränen nah. „Ich wollte euch nicht weh tun! Nur wenn Magnus in der anderen Dimension bleibt, haben wir hier überhaupt keine Chance mehr. Und ich spreche aus Erfahrung, die Versuchung ist so groß! Ich selbst hatte mich verloren. Der Magnus aus der anderen Welt konnte mich gerade noch so wieder zu Verstand bringen. Alles dort ist so wundervoll!“ Nun liefen ihre Tränen ihre Wangen herunter. „Ich wollte da bleiben!“, schluchzte sie. „Und es würde mich nicht wundern, wenn es dir genauso ergehen würde.“ Damit hatte sie sehr viel von sich Preis gegeben und ihnen ihr wohlbehütetstes Geheimnis verraten.
Alec atmete lautstark aus.
„Tja, Magnus...“, begann er. Doch der Warlock unterbrach ihn sofort.
„Jetzt hört ihr mir zu und lasst mich erklären, warum ich NICHT in dieser anderen Dimension bleiben werde.“ Er machte eine dramatische Pause und wartete bis beide Augenpaare auf ihn gerichtet waren.
„Also, erstens: ich bin der hohe Warlock von Brooklyn. ICH weiß wie man sich verankert, um sich nicht zu verlieren! Zweitens: ich weiß welche Bedeutung diese Mission hat und wie dringend wir das Buch brauchen.“ Er zögerte kurz, nahm einen tiefen Atemzug und sprach mit fester Stimme: „Drittens: dies ist MEINE Realität und ich werde keine andere akzeptieren. Schon gar keine weichgewaschene, saubergespühlte Welt. Das ist nicht mein Ding!“ Er hatte mit viel Nachdruck gesprochen und war dabei auf Clary zugegangen.
„Ich weiß, Clary, dass deine Sorge darin besteht, dass ich das Buch nicht herbringe. Aber ich gebe dir mein Wort, dass ich genau das tun werde.“ Er war nun sehr dicht an die junge Nephilim herangetreten.
„Ich weiß, du schaffst das. Es tut mir leid, Magnus!“ Sie räusperte sich. Magnus trat zwei Schritte von ihr zurück und war kurz versucht, seine Hand auf ihre Schulter zu legen, unterließ es dann aber doch.
„Das muss es nicht! Ich schätze deine Warnung. Aber nun muss ich mit Alec sprechen. Allein.“ Er nickte Clary zu und schenkte ihr ein kleines Lächeln. Sie lächelte zurück und verließ das Zimmer.
Alec hatte sich mittlerweile mit dem Rücken an die Wand gelehnt und seine Arme wieder vor der Brust verschränkt.
Magnus betrachtete ihn für einen Moment. Für ihn war es manchmal noch immer unbegreiflich, wie dieser wundervolle Mann tickte.
Tief versteckt hinter Loyalität, Ehre, Pflichtgefühl und Angst, war Alec nie aus sich herausgekommen. Hatte sein Wohl, sein Glück immer hinten angestellt.
Er hatte Magnus ein ums andere Mal abgewiesen, immer mit der Erklärung, dass er sein Leben nicht für den Hexenmeister aufgeben konnte und wollte. Doch tief in seinem Inneren wusste Magnus, dass Alec dies alles hasste. Er wollte glücklich sein und Magnus fiel kein Grund ein, warum der junge Shadowhunter das nicht auch sein dürfte.
Ja, wäre Magnus nicht in die Hochzeitszeremonie geplatzt, Alec hätte Lydia geheiratet. Aber geküsst, vor allen, hatte Alec ihn. Es war seine Entscheidung gewesen und diese Entscheidung hatte sie beide glücklich gemacht.
Zumindest bis zu dem Moment als Camille aufgetaucht war. Wie immer brachte sie alles Schlechte in Magnus´ Leben und auch diesmal war es ihr gelungen.
Der Kuss war eine Sache gewesen, aber Alec mit jenen gefährlichen Gedanken zu infizieren war eine andere.
Die beiden Männer waren noch am Anfang von etwas, dass den Namen Beziehung noch nicht verdient hatte. Und schon schwebten dunkle Schatten über ihnen und brachten eine Schwermut und Traurigkeit mit sich, welche bei einer frischen Verliebtheit nicht sein dürften.
Und nun hatte Clary von der anderen Dimension gesprochen und deren Anziehungskraft. Alles was sie hier bedrückte, alle Gefahren die hier auf sie lauerten waren dort nicht vorhanden. Es war eine wundervolle Welt, in der es sich lohnte zu Leben.
Natürlich hatte Clary Angst, dass Magnus daraus nicht zurückkehren würde. Sie hätte es selber fast nicht geschafft.
Was Clary aber von Magnus unterschied, war nicht nur das Alter und offensichtlich die Rasse, sondern auch die Fähigkeit zu lieben.
Sie war jung und das erste Mal verliebt und für sie war es in der anderen Dimension das gleiche Gefühl gewesen.
Bei ihm war es etwas anderes.
Er hatte so hart um Alec gekämpft, er hätte alles geopfert um ihn von seinen Gefühlen zu überzeugen. Und er hätte alles gemacht, damit Alec sich seine Gefühle eingesteht.
Wie durch ein Wunder war dies geschehen und der junge Mann hatte sich offen zu Magnus bekannt. Der Hexenmeister wusste ob dieses wertvollen Geschenks und wie einmalig so etwas war. Und er würde es niemals herabwerten, indem er sich in einer leichten, gut gelaunten, fröhlichen Welt verlöre.
Jetzt musste er das nur noch Alec erklären.
Magnus seufzte und ging ein paar Schritte auf den schweigsamen Shadowhunter zu. Er wollte Alec gern nah sein, ihn berühren und küssen, aber er wusste, dass Alec das jetzt niemals zulassen würde.
„Alexander“, sagte er mit weicher, sanfter Stimme. „Ich möchte, dass du hier bleibst. Ich werde allein in die andere Dimension reisen. Nicht, weil ich dich nicht bei mir haben will. Du weißt, dass das so nicht ist. Sondern weil man dich hier braucht. Du bist der Kopf des Institutes. Jetzt wo Lydia und Jace weg sind, kannst du nicht auch noch verschwinden.“
Alec nickte ohne etwas zu sagen.
Rationale Gründe, dachte Magnus. Das ist was Alec versteht. Magnus seufzte. Das war einfach. Ein Gefühl von Enttäuschung breitete sich in seiner Brust aus.
„Aber was ist, wenn doch?“ Alec hatte den Kopf gesenkt und betrachtete seine Schuhe.
„Was meinst du?“, fragte Magnus überrascht.
„Was, wenn du dich doch verlierst?“ Eine leichte Röte überzog Alecs Wangen. Diese Worte ließen tausend Schmetterlinge in Magnus Bauch aufstoben.
Schmetterlinge?, dachte der Hexenmeister amüsiert. Bin ich dafür nicht schon etwas zu alt?
Glücklich darüber Alec doch aus der Reserve gelockt zu haben antwortete er: „Das wird nicht passieren. Ich weiß, was ich hier habe.“ Er trat einen Schritt auf Alec zu.
Magnus berührte Alecs Kinn mit seinem Finger und hob seinen Kopf an. Nun schaute der Hexenmeister in die schönsten Augen, die er sich vorstellen konnte.
„Aber es gibt einen Alec dort, der genauso aussieht, der aber scheinbar einfach nur wunderbar ist. Wie sagte Clary noch? Unwiderstehlich?“
„Aber dieser Alec hat mich nicht geküsst, mitten auf seiner Hochzeit. Vor allen. Noch immer weiß ich nicht, womit ich das verdient habe.“ Magnus trat einen weiteren Schritt an Alec heran. Mittlerweile waren sie sich so nahe, dass sie sich fast berührten. Alec wurde noch roter und sein Atem war auf einmal nicht mehr ganz so ruhig wie vorher. Magnus gefiel das.
„Ich wollte es einfach tun! Du hast mich wachgerüttelt. Ohne dich wäre ich jetzt zwar mit der tollsten Frau der Welt verheiratet, was aber ziemlich schrecklich für mich und für sie gewesen wäre.“
Und da war es, das kleine, schiefe Lächeln, dass Magnus mehr an ihm liebte als alles andere.
„Wo du Recht hast, hast du Recht!“ Magnus grinste Alec an. Mutig überwand er die winzige Lücke zwischen ihnen und legte seine Lippen auf die von Alec.
Als sie sich wieder voneinander lösten ging Alecs Atem stoßartig. Seine Lippen waren leicht geöffnet, seine Wangen glühten und in den Augen des Nephilim brannte eine Leidenschaft, die Magnus zu gern weiter ausgelotet hätte.
Der Warlock prägte sich diesen Anblick fest ein - verankerte ihn in seinem Kopf. Als er das Portal erschuf und hindurchschritt, wusste er, dass nichts in dieser oder einer anderen Dimension ihn von Alec fernhalten konnte.
