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Und in der Dunkelheit scheinst nur du

Summary:

Justus rief die drei Detektive mal wieder mitten in der Nacht zu Zentrale .
Woher hatte er auch wissen können, dass 2 von drei Detektiven dort niemals ankommen würden ?

Notes:

Bitte ignoriert diesen cringy Titel und alle Rechtschreib oder Kommafehler .Das ist meine erste drei Fragezeichen fanfic und ich hoffe sie gefällt euch .

 

JudiChase

(See the end of the work for more notes.)

Chapter 1: Der Anruf des Grauens

Chapter Text

Bob

,,Dritter, du musst jetzt zu Zentrale kommen .Wir haben einen Fall "
Justus Stimme klang durch Bobs Telefon verzerrt ,vielleicht war es aber auch seine erdrückende Müdigkeit.
,,Wir haben 2 Uhr nachts "beschwerte er sich verschlafen .
Allerdings schien das Justus Jonas nicht zu stören .Dieser antwortete :,,Na und wir haben endlich wieder einen Fall .Also kann ich in 20 min mit dir rechnen?"
,,20 min ?"Bob stöhnte und rieb sich den Schlaf aus den Augen .Ohne seine Brille war sein dunkles Zimmer fast vollständig verschwommen .Seine Hand tastete über seinen Nachttisch und schon bald ertastete er seine Brille ,,Ja .Du musst dich doch nicht für mich oder Peter hübsch machen ."
,,Daran liegt es nicht ,Just "erklärte Bob ,während er sich stöhnend aufrichtete und seine Brille anzog.
Das stimmte ,seine Freunde hatten ihn in schon fast jeder Lebenslage gesehen ,da machte es ihnen auch nichts aus ihm in Schlafanzug zu sehen .Trotzdem behagte Bob es nicht so ganz, dass Peter ihn so sehen würde .Egal was du an hast ,Peter wird dich nicht so mögen wie du ihn .Auch wenn er es nicht wahrhaben wollte wusste der dritte Detektiv dass die kleine nervige Stimme in seinem Kopf recht hatte .Nicht nur war Peter Shaw sein bester Freund und hatte bis vor ein paar Wochen eine Freundin gehabt ,sondern hatte auch no h nie Intresse an ihm oder irgendwelchen anderen Jungs gezeigt .
Also beschloss er sich nur kurz seine Haare zu kämmen und eine Jeans überzuziehen ,dann schlich er leise die Treppen runter .Die alten Holzstufen knarrt2n mehr als er es such eigentlich gewünscht hätte ,doch heute schienen seine Eltern einen besonders tiefen Schlaf zu haben .Zu Bobs Glück ,denn seine Eltern hatten noch nie besonders viel von seinen nächtlichen Ausflügen gehalten .Da er das Licht nicht anschalten konnte ,warf sich Bob eine zufällige Jacke über doch konnte glücklicherweise auch ohne Licht seine Schuhe finden .Als er in die kalte Nachtluft trat bemerkte der Blonde Junge ,dass alle Straßenlaternen ausgefallen waren .Merkwürdig, musste sich um so was nicht die Stadt kümmern .Bob beschloss sich nicht weiter miz den Laternen zu beschäftigen, schließlich hatte sein Fahrrad ja ein Licht ,und er schwang sich auf den Sattel und fuhr in die Dunkelheit. Ahnungslos dass er sein Ziel in dieser Nacht niemals erreichen würde.

???
Peter

Unsanft wurde Peter Shaw von seinem klingenden Handy aus dem Schlaf gerissen .Blinzeln rieb er sich die Augen und blickte auf die Uhr .02:05am .Wer wollte den bitte so früh etwas von ihm ?
Er wusste dass es Justus war noch bevor er den Anruf annahm .Wenn ihr Erster einen neuen Fall hatte ,hatte dass für ihn erste Priorität, egal welche Tagezeit .,,Peter ?"fragte die Stimme am Telefon ,,Bist du da ?"
,,Ja ,Justus .Ich bin wach "
Den genervten Ton in seiner Stimme schien Justus zu ignorieren. Bewusst oder unbewusst ,wusste er nicht.
,,Gut ,Zweiter. Denn ich brauche eure Hilfe. Wir haben einen neuen Fall ."
Peter stöhnte auf .So viel Spaß ihm die Detektivarbeit auch machte ,sein Schlaf litt eindeutig unter diesen Arbeitszeiten.
,,Worum geht es denn ,Just ?"
,,Das sage ich euch gleich in der Zentrale. Bob habe ich schon angerufen. Wir treffen uns in 15 min "
Bei dem Gedanken an Bob musste Peter ungewollt lächeln .Das passierte immer öfter in letzter Zeit .Immer wenn Bob in seiner Nähe war ,war er einfach glücklich .Aber das war doch jeder bei seinem besten Freund, oder ?Na gut ,Justus war auch sein bester Freund und bei ihm war es anders ,aber Bob war halt einfach Bob .
,,Peter ,hast du mich gehört?"
Justus Stimme ließ ihn aus seinwn Gedanken Schrecken.,,Klar ,ich werde da sein ,Erster ."
Ohne ein weiteres Wort legte Justus auf. Peter wunderte dass nucht weiter der erste Detektiv war schon immer sehr direkt gewesen .Wenn etwas geklärt war ,sah er keinen Sinn darin ,weitere Worte zu verschwenden .Aber Peter erinnerte sich daran ,dass jetzt nicht die Zeit für Gedanken über die Verhaltensweisen seiner Ftrunde war und warf sich schnell eine Jeans über .Schließlich konnte er wohl kaum in Boxershorts kommen .Obwohl er den Anblick schon lustig fände .Vor seinem inneren Auge konnte er sehen wie Bobs Gesicht rot anlief und wie Just nur genervt den Kopf schüttelte .Der rothaarige musste ein wenig grinsen. Irgendwie fand er es süß wenn er Bob verlegen machen konnte-...und auch Justus nerven konnte.
Dunkle Schatten fielen in sein Zimmer und auch wenn er wusste dass es nur die Äste von Bäumen waren die sich da im Wind bewegen, hatte er nun viel mehr Lust endlich mit seinen Freunden in der Zentrale zu sitzen .Die hatte zumindest keine Fenster .Peter wollte schon anfangen leise die Treppe runterzuschleichen ,als ihm wieder einfiel dass seine Eltern gar nicht zu Hause waren .Sein Vater hatte beschlossen die Nacht durchzuarbeiten und seine Mutter war bei irgendeiner Freundin, die sie verletzen Nacht in einer Bar kennengelernt hatte. Auch wenn Peter so tat als ob es ihm egal wäre ein bisschen nagte es schon an ihm dass er immer alleine zu Hause war .Vielleicht fühlte er sich deshalb auch bei Bob wohler .Dessen Eltern waren immer da .Bob regte sich immer auf ,dass sie zu übervorsichtig wären ,doch manchmal wünschte sich Peter seine Eltern würden sich auch nur halb so viele Sorgen um ihn machen .Zumindest muss ich mich nicht rausschleichen ,versuchte er sich es gutzureden ,während er sein Fahrrad vom Gartentor abschloss. Schnell kontrollierte er nochmal ob er die Tür wirklich abgeschlossen hatte und radelt dann los .Im Augenwinkel bemerkte er dass alle Straßenlaternen ausgefallen waren .Merkwürdig gab es einen Stromausfall?
Doch es musste ihn nicht kümmern ,wofür gab es denn Fahrraflampen .Doch Peter konnte nicht ahnen dass egal wie hell seine Fahhradlampe schien ,die Dunkelheit die er in den nächsten Minuten erfahren würde ,würde sie nicht erhellen können .

 

???

Justus

Justus Jonas saß in der Zentrale und langweilte sich .Wo waren seine Freunde bloß?
Das war ja sonst nicht deren Art .Vielleicht verstanden seine Freunde meist nicht seinen übermäßigen Enthusiasmus über einen neuen Fall ,doch trotzdem zeigten sie sich immer unterstützend .War er zu unsensibel gewesen sie mitten in der Nacht anzurufen?Doch Bob und Peter hatten gesagt sie würden kommen und es sag beiden bon ihnen absolut nicht ähnlich ihre Versprwchen nicht einzuhalten .Allerdings waren inzwischen mehr als 40 min vergangen in denen er in der Zentrale auf seine beiden Freunde gewartet hatte .Leicht enttäuscht und ein wenig genervt stand Justus auf und wollte sich schon wieder zurück zum Haus machen ,als das Telefon klingelte. Da er eigentlich die Nummer von Justus von Bob oder Peter erwartet hätte ,überraschte ihn die für ihn unbekannte Nummer .Es war auch nicht der Klient oder eine Nummer die dem ersten Detektiv ansonsten bekannt vorkam .Trotzdem hob er den Hörer ab .,,Justus Jonas von den drei Detektiven am Apparat .Mit wem darf ich sprechen ?"
Stille .Nur das Flackern der Lampe war zu hören und Justus wollte schon wieder auflegen als eine vom Computer verzerrte Stimme erklang
,,Ich ,mein Freund will dir eins sagen ."
Es folgte eine lange Pause ,doch Justus wagte es nicht etwas zu sagen .Was auch immer das hier zu bedeuten hatte, es erschien ihm wichtig .
,,Habe das Glück, was anderen verborgen bleibt ."
Wieder folgte eine Pause die sich unnatürlich und unnötig lang anfühlte .,,En-"fing Justus an ,doch er wurde von der Stimme unterbrochen.
,,Deine Feinde sind meines Feindes Freund "
Was waren das für Sätze ?Für ihn ergaben sie weder Sinn und es waren definitiv keine Zitate ,auch wenn die alte Sprache ihn erst zu dieser Annahme verleitet hatte .
,,Freunde sind nur für diejenigen deren Geduld andauert ."
Egal wie oft er den Satz zerhackt, während die Stille herrschte, er kam auf keinen Sinn .Wer war dieser Anrufer und was wollte er ihm mitteilen.
,,Keine Angst zu haben ,ist gefährlicher als von der Angst gerettet zu werden "
Langsam reichte es Justus .Egal wie sehr er Rätsel auch liebte ,mitten in der Nacht um drei war er nicht bereit sinnlose Sätze von Fremden zu analysieren.
,,Mit-"Schon wieder wurde er unterbrochen. Die Stimme schien lauter geworden zu sein .
,,Polizei dein Helfer ,doch nicht immer dein Freund. "
Plötzlich klickte etwas in Justus Gehirn .Keine Polizei. Das waren die ersten Wörter von den letzen Sätzen gewesen. Hastig kramte er einen Stuft heraus und schrieb alle Sätze nieder .
Ich ,mein Freund will dir eins sagen .
Habe das Glück was anderen verborgen bleibt .
Deine Feinde sind meines Feindes Freund.
Freunde sind für diejenigen, deren Geduld andauert .
Nun schien es lächerlich einfach ,doch das Lächeln verging ihm so schnell als er die Worte las ,die nun rot unterstrichen auf seinem Blatt standen .

Ich habe deine Freunde. Keine Polizei .