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“Ich hasse es, wenn Leute probieren mir vorschreiben, was ich tun soll”, rief Lambert und schlug die Tür schwungvoll mit einem lauten Krachen zu.
Aiden schmunzelte und erwiderte mit samtig zarter Stimme, “du magst es aber, wenn ich dir sage, was du tun sollst.”
Lambert schnaufte. “Das ist was anderes.”
“Warum?” Aiden grinste und musterte den anderen mit einer hochgezogenen Augenbraue. “Weil ich so heiß bin?”
Lambert schnaufte nochmals, aber konnte ein Lachen nicht unterdrücken. “Ja, weil du so heiß bist.”
Einen Moment später räusperte er sich und sagte mit ernsterer Stimme, “wenn du das tust...tust du’s für mich.”
Aiden musterte ihn, blieb aber still um Lambert die Möglichkeit zu geben weiter zu erklären.
“Wenn andere Leute das tun, ist das immer...für sie selber, für ihren Vorteil oder wegen irgendwelchen bescheuerten gesellschaftlichen Erwartungen, aber du...du weißt immer, was ich brauche.”
Lamberts Wangen hatten sich leicht rosa gefärbt. Aber als er sich umdrehen wollte, machte Aiden einen Schritt auf ihn zu. Vorsichtig legte er seine Hände auf Lamberts Wangen und sagte leise, “sieh mich an, Lambert.”
Und als Lambert seinen Blick hob und ihn ansah, fuhr Aiden fort, “danke, dass du mir das erzählt hast.”
