Work Text:
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I know we weren't perfect but I've never felt this way for no one
Als sie den kleinen glatten Stein vor ihren Turnschuhen im Sand erblickte, dachte Sprotte nicht weiter darüber nach.
Er schien beinahe verloren zu sein, zwischen all den anderen Steinen und Muscheln am Strand. Fast so, als hätte ihn dort jemand einfach vergessen oder verloren.
Sie beugte sich schnell hinab und hob ihn behutsam auf, damit er flach auf ihrer Handfläche zum Erliegen kam. Ganz vorsichtig drehte sie ihre Hand mit ihrem gefundenen Schatz darauf, als wäre er ein rohes Ei, das bei der kleinsten Erschütterung oder zu starken Druck zwischen ihren Fingern zerbrechen könnte. Sie hielt ihn prüfend vor ihr Gesicht und drehte ihn ganz langsam im Sonnenlicht, als wollte sie so all seine versteckte Schönheit für sich entdecken. Sie besah sich die Muster auf der Oberfläche, die sich in Wellen und Spiralen um den Stein wanden, als hätte ihn jemand zuvor angemalt. Ihr Daumen strich behutsam über die vom Meer glatt geriebene Oberfläche und mit einem kleinen Lächeln steckte sie den Stein in ihre Jackentasche, bevor sie weiterging.
Immer den Fußspuren ihrer Eltern im Sand nach, die wenige Meter vor ihr dahin schlenderten, Arm in Arm, die Köpfe nah beieinander und lachten. Mit vom Wind zerzausten Haaren und von der Hitze geröteten Wangen sahen sie beinahe wie zwei frisch verliebte Jugendliche aus, die ihr gemeinsames Happy End am Ende eines Filmes genossen. Als gehörte Sprotte gar nicht wirklich zu ihnen.
Bis sich Sprottes Mutter zu ihr umdrehte und ihr lächelnd zuwinkte, sich zu beeilen, damit sie nebeneinander gehen konnten. Damit sie ihren Arm bei ihrer Mutter unterhaken und sie gemeinsam ihrem Vater lauschen konnten, der ihr von einigen seiner Abenteuer erzählte. Damit sie alle zusammen die Sonne auf ihren Gesichtern, den Wind in ihren Haaren und das rauschende Meer genießen konnten. Wie eine richtige Familie.
Sprotte vergaß den kleinen Stein, der unsichtbar in ihrer Tasche lag und mit ihr zusammen den Strand von Australien erkundete. Erst als sie wieder im Hotel waren und Sprotte in ihren neuen Schlafanzug, der über und über mit bunten Sternen bedeckt war, und in eine dicke Decke eingewickelt auf dem kleinen Balkon saß, fand sie ihn wieder. Erneut betrachtete sie den kleinen, unscheinbaren Stein und wie er unter den Sternen so völlig anders aussah als noch im Sonnenschein Stunden zuvor.
Und wie von selbst kam ihr der Gedanke, dass Fred sich über dieses Geschenk von ihr freuen würde, wenn sie wieder in Deutschland war.
Ein Lächeln umspielte ihre Lippen bei dem Gedanken an sein freudiges Gesicht und seinen warmen Kuss, bevor sich ihre Finger krampfartig um den Stein schlossen und das Lächeln auf ihren Lippen gefror.
Sie und Fred waren nicht mehr zusammen. Er hatte sie Wochen vor dem Urlaub verlassen und ihr Herz in tausend scharfkantige Scherben zerbrochen.
Sie hatte es beinahe vergessen, beinahe im Urlaub verdrängen können, dass er nicht auf sie wartete in Deutschland. Dass sie ihm nicht mit einem unterdrückten Lächeln den Stein entgegenhalten würde, wenn sie zurückkehrte. Dass er sie nicht freudestrahlend begrüßen würde. Dass er bei ihrer Rückkehr nicht am Flughafen oder vor ihrer Wohnungstür auf sie wartete. Um seine Arme um sie zu schließen und sie fest an sich zu drücken, als wollte er alle Luft aus ihr herauspressen. Um ihr zärtlich ins Ohr zu flüstern, wie sehr er sie vermisst hatte. Wie sehr er sie liebte. Und in Gedanken würde sie die Worte ebenfalls zu ihm sagen. Immer und immer wieder, bis sie wie von selbst von ihren Lippen fallen würden. Aber sie hatte sie nie zu ihm sagen können.
Die Worte hatten ihre eigenen Lippen nie verlassen können und Fred hatte sie dadurch für immer verloren.
Er würde nicht auf sie warten und sie nicht mit einem Kuss begrüßen. Nicht ihre Hand halten, ehe er sie wegen dem Sonnenbrand aufzog, der ihre Haut genauso rot wie ihre Haare gefärbt hatte. Nein, sie würde ihm diesen kleinen Stein nicht geben, damit er auf einem Regal in seinem Zimmer lag, Staub sammelte und ihn immer an Sprotte, seine Ex-Freundin, erinnern konnte. Denn sie waren nicht mehr zusammen.
Er hatte sie verlassen, ihr Herz gebrochen. Und wenn sie Frieda beim letzten Telefonat richtig verstanden hatte, dann hielt er bereits Händchen mit einem anderen Mädchen aus einer anderen Schule. Ganz bestimmt ein älteres Mädchen, das so viel hübscher, schlauer und besser war als Sprotte jemals sein konnte. Die Auswahl war schließlich groß, denn alle mochten Fred und wollten mit ihm zusammen sein.
Fred, der sie immer zum Lachen gebracht hatte, wenn sie schlechte Laune hatte. Der ihre Hand hielt, ihre Finger miteinander verschränkte und plötzlich schien die ganze Welt um sie herum zu leuchten. Der sie geküsst hatte und jedes Mal hatte ihr Herz aus ihrer Brust springen und davonfliegen wollen. Der ihr mit einem einzigen Blick den Atem genommen hatte. Der sie beschützt und aufgezogen hatte, wenn die Eifersucht glühend heiß durch ihre Adern geflossen war. Ihr erster richtiger fester Freund.
Ohne nachzudenken hatte sie den Stein für ihn aufgehoben und ihn eingesteckt. Um ihn Fred zu geben.
Aber er würde sie nicht bei ihrer Ankunft in Deutschland erwarten. Er würde sie nicht mit einer Umarmung und einem Kuss empfangen, würde sie nicht vermissen und der Stein wäre kein Andenken an Sprotte, den er gerne ansah, zu seinen anderen Steinen legte oder auch nur behielt. Denn er hatte sie bereits lange vergessen. Wie sollte er auch nicht, wenn er bereits ein anderes Mädchen küsste?
Für einen Moment wollte Sprotte den Stein von sich schleudern, über die Brüstung des Balkons und in die laute Nacht unter ihr hinaus, damit sie ihn nie wieder sehen musste. Damit sie Fred nie wieder sehen musste.
Vielleicht würde ihr Herz dann aufhören so zu schmerzen, wenn sie auch nur an ihn dachte. Vielleicht konnte sie mit dem Stein auch alle ihre Gefühle für ihn wegwerfen, die sie innerlich so zerrissen.
Aber nach kurzem Zögern zog sie ihre bereits kalte Hand nur unter die schützende Decke zurück, schloss ihre steifen Finger um den Stein und drückte ihn gegen ihre Brust, wo sie ihn nicht mehr ansehen musste. Denn Fred konnte sie nicht vergessen oder von sich werfen. Und irgendwie wollte sie eine Erinnerung an Fred bei sich haben, auch wenn er nicht mehr bei ihr war.
Schließlich liebte er es, Steine zu sammeln. Und irgendwann hätte sie vielleicht auch den Mut, ihm als gute Freundin entgegenzutreten und ihm den Stein mit einem Lächeln zu übergeben.
Noch nicht heute oder bei ihrer Rückkehr oder im neuen Schuljahr. Aber vielleicht irgendwann mal.
Wenn der Gedanke an ihn nicht mehr zu beißenden Tränen und einer Enge in ihrer Brust führte, als müsste sie sterben. Wenn sich seine Stimme und sein Lächeln nicht mehr wie tausende Messer in ihren Körper bohrten. Wenn sie aufrichtig zurücklächeln konnte, sobald sich ihre Blicke trafen und sie nicht mehr gegen Tränen ankämpfen musste. Wenn sie miteinander reden konnten und die Leichtigkeit von vor ihrer Beziehung zurückkehrte, ohne das ihr jedes Wort die Kehle aufriß mit Zweifeln und Ängsten.
Irgendwann, aber nicht heute Nacht.
Und so saß Sprotte schweigend auf dem Balkon des Hotels, in ihre Decke gehüllt und starrte in den Himmel hinauf, während immer neue Tränen ihre Sicht verschwimmen ließen und der Stein schwer in ihrer Hand lag. Ganz nah an ihrem gebrochenen Herzen. Irgendwann.
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And I just can't imagine, how you could be so okay, now that I'm gone
Durch puren Zufall fand Melanie den bereits stark an den Rändern ausgefransten Block zwischen ihren Schulsachen auf ihrem Schreibtisch wieder, als sie zwischen diesen nach einem Aufgabenblatt suchte.
Zögernd blieb ihre Hand darüber schweben, denn sie wusste genau, was sich auf den Seiten im Inneren verbarg. Sie hatte schon lange nicht mehr an diesen Block gedacht, der so unschuldig zwischen ihren anderen Sachen lag. Als würde er nicht all ihre Träume und Wünsche beinhalten, die sie mal gehabt hatte.
Monatelang hatte sie die Seiten unermüdlich gefüllt. Mal mit Füller, dann wieder in tausend bunten Filzstiften und glitzernden Stickern. Mal in schönster Handschrift, dann wieder gekritzelt und voller kleiner selbstgezeichneter Bildchen.
Sie wusste, was sich hinter dem bereits sehr losen Cover verbarg und doch wollte sie es nochmal sehen. Wollte ihre eigene, beinahe kindliche Handschrift sehen, die all die Seiten beharrlich Stunde um Stunde gefüllt hatte. Als könnte sie so in die Zeit zurückreisen, wo all die Sachen, die sie auf die Seiten geschrieben hatte, noch wichtig für sie gewesen waren. Wo sie ihr nicht als schmerzhafte Bruchstücke geblieben waren, zu einer Beziehung, die nie gut für sie enden konnte. Wo ihre Welt aus vielen Herzen und geheimen Küssen bestand. Wo ihre erste Liebe ihr noch nicht das Herz gebrochen hatte.
Kurz zögerte sie und schloss die Augen, während sie mit zitternden Fingern die erste Seite aufschlug. Lachend stieß sie die Luft aus, als sie ihre Augen wieder öffnete und das große rote Herz sah, das die gesamte erste Seite ausfüllte. Wo ihr Name und der von Willi in geschwungenen dicken roten Buchstaben nacheinander drin standen. Nur mit einem schwarzen Pluszeichen miteinander verbunden. Knallbunte Herzchen und Blümchen umgaben ihre Namen und in jedem von ihnen stand ein kleines M+W.
Auch die nächsten Seiten waren voller Herzen mit derselben Inschrift, während zwischen ihnen immer mal wieder ihre Namen ausgeschrieben zusammen standen, mal nebeneinander, mal untereinander. Oder sie einfach nur Willis Namen mit Herzen verziert hingeschrieben hatte.
Melanie erinnerte sich noch genau, wie sie manchmal in der Schule, öfter am Wohnwagen und fast jeden Abend Zuhause die Seiten mit Willis Namen gefüllt hatte, während sie endlos an ihn gedacht hatte. An ihre unendliche Liebe zueinander und ihre gemeinsame Zukunft. Und wie sie die blöden Kommentare ihrer Schwester im Nachbarbett ignoriert hatte. Sie hatte an seine starken Arme und breiten Schultern gedacht. Sein kleines schüchternes Lächeln und wie vorsichtig er sie berührt oder ihre Hand gehalten hatte. Wie schön sich der erste Kuss und alle weiteren danach angefühlt hatten. Wie es nichts Schöneres, nicht Besseres auf der Welt gegeben hatte, außer Willi. Außer ihrer Liebe zueinander.
Weiter und weiter blätterte sie durch die Seiten, während sie an ihre Beziehung zurück dachte. Sie fand zwischen all den voll geschriebenen Seiten sogar noch Überreste, wo sie Seiten rausgerissen hatte. Manchmal achtlos und in größter Eile. Meistens mit höchster Konzentration, damit keines ihrer Worte verloren gehen konnte. All die verlorenen Seiten, wo sie ihm kleine Liebesbriefe oder Nachrichten geschrieben hatte, die er nie wirklich beantwortet hatte. Ganze Seiten hatte sie mit ihren Liebesschwüren gefüllt und meistens kaum mehr als fünf Sätze von ihm zurückbekommen. Manchmal nur einzelne Worte oder gar nichts.
Was er wohl mit all ihren kleinen Nachrichten gemacht hatte, fragte sich Melanie, während sie weiter durch die Seiten blätterte.
Sie wusste noch genau, wo sie all seine Antworten versteckt hatte. In ihrem Kleiderschrank in einer unscheinbaren blauen Box, ganz hinten in ihrer Sockenschublade. Wo nie jemand, wie ihre neugierige Schwester, nachgucken würde.
Kurz nach der Trennung hatte sie sie oft gelesen und geweint, weil sie nicht verstand, wie Willi sie hatte verlassen können. Wie konnte er ihr in einem Moment sagen, dass er sie liebte und vermisste, nur um sie dann im nächsten zu verlassen und so zu tun, als wäre sie nicht mehr als Luft? Als hätten seine Gefühle für sie niemals auch nur existiert. Wie konnte seine Liebe für sie so schnell verblassen? Oder waren sie etwa niemals echt gewesen? Wie hatte er sie so schnell vergessen können? Wie konnte er sie und ihre Beziehung innerhalb eines Tages einfach zurücklassen, um jemand neuen zu finden? Wie konnte er sein Herz verschenken, wenn es doch Melanie gehören sollte?
Die Wut und Enttäuschung zu ihrer Trennung war auch in dem Buch ersichtlich, als immer mehr Herzen durchgestrichen oder übermalt waren und daneben stand, wie sehr sie Willi hasste.
Obwohl sie ihn da noch immer so sehr geliebt hatte.
Seiten voller Text breiteten sich unter ihren Fingern aus, wo sie all ihre Wut in eckigen, hasserfüllten Worten niederschrieb. Wie sehr sie Willi hasste. Ihn verabscheute und mit den schlimmsten Worten beschimpfte, die sie kannte. Wie sehr sie seine neue Freundin hasste. Wie Willi nur jemals denken konnte, dass sie besser war als Melanie. Wie er jemals denken konnte, dass er jemals jemand besseren als Melanie finden könnte. Bevor sie gleich darunter oder noch im selben Satz wieder um Verzeihung bat und darum, dass er sie zurücknehmen sollte. Wie sollte sie jemals leben, ohne ihn an ihrer Seite? Wie konnte es eine Zukunft für sie geben, in der er nicht vorhanden ist? Vieles war durchgestrichen, bis ihr Stift die Seite zerrissen und die darunterliegende gefärbt hatte. Buchstaben waren von Tränen verschmiert, während sie diese mit ihrem blutenden Herzen auf das Papier geschrieben hatte.
Aber keines dieser Worte hatte Willi je erreicht.
Auch nachdem sie erneut zusammen gekommen waren, hatte keines ihrer Liebesschwüre, keines ihrer Gefühle je wieder dieses Buch, je wieder ihre Lippen verlassen. Obwohl sie immer noch jede Zeile, jede Seite in diesem Buch bedeckten. Mit all ihrer Liebe, mit all ihrem Schmerz und ihren Zweifeln. Sie waren kürzer, inniger und verletzlicher und Melanie konnte sie nicht lesen.
Es brach ihr das Herz zu wissen, wie sehr sie Willi in dieser Zeit alles hätte verzeihen können, nur damit er sie wieder liebte. So wie er es früher getan hatte. Sie wieder in die Arme nahm und ihr sagte, dass er sie vermisste und sie nie wieder verlassen würde. Dass er sie mehr als alles andere auf der Welt liebte. Wie verzweifelt sie sich an ihn geklammert hatte, an die Erinnerung an ihre Liebe, während all die Gefühle, die sie einmal für ihn empfunden hatte, bereits lange zu Asche verbrannt waren.
Sie hatte an den Überresten des Traumes festgehalten, der sich zwischen den bunten Seiten ihres Blockes verbarg. Ihre erste große Liebe und ihr erstes gebrochenes Herz.
Sie sah ihren eigenen Namen mit Willis Nachnamen, Träume von einer gemeinsamen Wohnung, Hochzeit und Kindern, die sie beim ersten Anlauf ihrer Beziehung gehabt und beim zweiten Mal so verzweifelt festgehalten hatte. Listen und Pläne für ihr gemeinsames Leben, Ausschnitte aus Zeitungen für Wohnungen, Jobs und Kleider aus denen sie sich eine Zukunft mit ihm zusammen bastelte.
Sie hatte ihn so sehr gewollt, so sehr vermisst und begehrt, aber er hatte sie nie wirklich mehr geliebt, als eine flüchtige Schulhofromanze. Hatte sie nach der Trennung nie mehr vermisst, als das er Mitleid mit ihr hatte.
Aber sie brauchte kein Mitleid von ihm. Sie brauchte seine Nähe nicht mehr, um sich schön zu fühlen.
Das Mädchen, das all diese Seiten gefüllt hatte, gab es nicht mehr und auch wenn Melanie nie wieder zu dem Gefühl zurück konnte, so vermisste sie es nicht mehr. Es schmerzte zu wissen, wie viel Zeit und Energie sie in diese Beziehung gesteckt hatte, nur damit alles zwischen ihren Fingern zerfloss. Aber ändern konnte sie es auch nicht mehr. Und vielleicht wollte sie es auch gar nicht.
Mit diesen Gedanken schloss sie den Block und schob ihn in die hinterste Ecke ihrer Schreibtischschublade. Wo er unter alten Schulheftern und gebrochenen Stiften für immer verschwand.
Vielleicht würde sie Jahre später den Block finden und mit einem Lächeln an die Zeit mit Willi zurückdenken können. An all die schönen Momente mit ihm, ohne dass der Schmerz von der Trennung ihr das Herz zerreißt. Oder sie würde ihn zusammen mit all den kleinen Zettelchen verbrennen. Oder einfach alles wegschmeißen, ohne auch nur darüber nachzudenken. Ohne an ihn zu denken. Wenn er nicht mehr als ein Geist, eine vergessene Erinnerung für sie war.
Aber noch nicht jetzt, wo selbst der Anblick von Willi ihr immer noch die Luft nahm und sie am liebsten weit weg laufen würde, wenn er in ihrer Nähe war oder sie seine Stimme hörte.
Irgendwann wäre sie stark genug. Aber noch nicht jetzt.
I guess you didn't mean what you wrote in that song about me
'Cause you said forever, now I drive alone past your street
