Chapter Text
Köln 2018
Christian hört ein leises Stöhnen. Er blickt an seinem Monitor vorbei und sieht, dass Viktor seinen Kopf auf den Tisch gelegt hat. Er weiß nicht, ob er mit den Augen rollen, lachen oder seinen Freund bemitleiden soll. Der kleine Mann hat selbst noch zwei Berichte zu schreiben. Und dann ist erstmal nur die Sache in Bremerhaven abgeschlossen. Die letzten drei Tage waren sie in Berlin und haben den Kollegen unter die Arme gegriffen. Das muss auch noch alles getippt werden. Eigentlich war es nett, mal wieder dort zu sein. Irgendwie denkt Christian immer noch von Berlin als "Zuhause". Aber er hätte lieber in Berlin Urlaub gemacht, als arbeiten zu müssen.
Zwei weitere Ansuchen um Hilfe liegen unbeantwortet in seinem Postfach. Davon weiß Viktor ja noch gar nichts.
Zum Glück unterstützt sie Gerrit, wo er kann, schreibt die meisten der Berichte zumindest schon mal rudimentär vor. Christian und Viktor müssen dann nur noch die Details ergänzen. Gerrit übernimmt auch einen Großteil der Recherche. Aber eigentlich brauchen sie noch jemanden. Zurzeit sind sie die einzige Einheit in ganz Deutschland, die sich mit okkulten Fällen beschäftigt. Und langsam, aber sicher, trudeln immer mehr davon bei ihnen ein. Seit Viktor vor über einem Jahr eine Suchabfrage eingerichtet hat, die das System nach Dokumenten scannt, in denen spezielle Stichwörter vorkommen, werden sie förmlich von neuen Fällen überflutet.
Ja, die Abfrage macht noch ein bisschen mehr. Viktor hat versucht Christian das zu erklären, aber von Algorithmen, Fuzzy Logic und weiß der Geier, was Viktor da noch für Fachbegriffe benutzt hat, hat Christian keine Ahnung. Muss er auch nicht. Dafür hat er ja Viktor.
Das ändert aber nichts daran, dass sie zurzeit die Arbeit von mindestens zwei oder eher drei Spezialeinheiten erledigen. Eigentlich hätte ja auch in Berlin so eine Einheit gegründet werden sollen, die sich dann um die östliche Hälfte des Bundesgebiets kümmert. Aber wie immer scheitert es am Geld. Und irgendjemand hatte die glorreiche Idee mal zu gucken, wie weit sie mit einem einzigen Team kommen.
Ursprünglich war sogar von vier Einheiten die Rede gewesen. Köln, Berlin, München und Hamburg. Genug zu tun, gäbe es alle Mal.
Christian seufzt. Er ist auch müde und würde seinen Kopf gern ebenfalls einfach auf den Tisch legen. Aber er hat zumindest im Wagen ein wenig schlafen können. Gestern Abend haben sie den Fall in Berlin abgeschlossen und sind dann gleich losgefahren. Nachdem Christian schon die Augen auf der Stadtautobahn zugefallen sind, hat Viktor darauf bestanden, dass er am Steuer bleibt. Wahrscheinlich war das auch die richtige Entscheidung, denn heute Früh sind sie heil hier in Köln angekommen.
Und gleich weiter aufs Präsidium, um die Schreibarbeit zu erledigen.
Damit sie heute Nachmittag weiter nach Saarbrücken können. Denn dort müssen sie als nächstes hin. Duisburg kann warten, die brauchen nur Hilfe bei Eigentumsdelikten. In Saarbrücken geht es um Mord. Der hat Vorrang.
Gerrit kommt wieder ins Büro zurück und der kleine Mann muss sich eingestehen, dass er gar nicht bemerkt hat, wann er es verlassen hat. Ja, ihm würde auch eine Mütze Schlaf guttun.
Der bärtige Mann marschiert zielstrebig auf Viktors und Christians Tisch zu und stellt dann eine große Getränkedose recht energisch direkt neben Viktors Kopf auf die Tischplatte.
Viktor zuckt erschrocken zusammen, hebt dann den Kopf und blinzelt Gerrit aus roten Augen an. Das böse Funkeln wird durch Viktors Gähnen unterbrochen.
Der bärtige Mann schnaubt belustigt, deutet auf die Dose und sagt: "Vielleicht hilft ja das." Dann wendet er sich Christian zu. "Du auch, Käpt'n?"
Der kleine Mann braucht einen Moment, bis ihm klar wird, dass Gerrit in seiner zweiten Hand noch eine Dose hält. Ein Energydrink. Viktor mag die Dinger. Christian nicht so sehr. Aber heute ist er tatsächlich gewillt, so etwas zu trinken.
Inzwischen hat Viktor seine Dose schon geöffnet. Er setzt an und trinkt und trinkt, bis die Dose sicher schon halb leer ist. Christian nimmt sein Wasserglas, gießt etwas aus der Dose hinein. Es sieht beinahe aus wie Urin. Wenn man vorher an radioaktiven Brennstäben gelutscht hat.
Viktor stellt inzwischen seine Dose wieder ab und rülpst so laut, Christian ist sich sicher, dass jeden Moment jemand aus den angrenzenden Büros auftauchen wird, um sich zu beschweren.
Der kleine Mann nimmt einen Schluck von dem ekelhaften Gesöff und hat das Gefühl, dass ihn schon alleine der Geschmack wacher werden lässt.
Eben ist eine neue E-Mail reingekommen. Christian überfliegt sie. Dann liest er sie nochmals genauer. Es ist kein weiteres Ansuchen von irgendeiner Polizeistation, die ihre Hilfe benötigen. Nein, offenbar wurde ihnen eine Bürokraft genehmigt. Na, wenigstens etwas. Natürlich wären Christian zwei weitere Kollegen, die auf Einsätze fahren können, lieber gewesen, aber jedes bisschen hilft. Und eine Bürokraft kann ihnen auch schon mal sehr viel Arbeit abnehmen. Vielleicht bei der Koordination helfen.
Gleich, wenn sie aus Saarbrücken zurückkommen, wird Christian die Stellenausschreibung formulieren.
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Die Sache in Saarbrücken zieht sich dann eine ganze Woche hin. Ritualmorde. Wenigstens haben Christian und Viktor dort ein Hotelzimmer, das sie sich teilen und das ganz in der Nähe des Präsidiums ist. Sie machen zwar Überstunden noch und nöcher, aber Christian kann zumindest jede Nacht fast sechs Stunden schlafen. Und die Kollegen sind nett. Viktor vermutet zwar, dass die beiden männlichen Kommissare irgendetwas miteinander haben, aber das interessiert Christian weniger. Im Gegensatz zu den Hörnchen, die es jeden Tag zum Frühstück gibt.
Als sie wieder zurückkommen, wird Christian vor vollendete Tatsachen gestellt. Die neue Person fängt am Montag schon an. Er ist mäßig begeistert davon, dass irgendjemand anderer die Bewerber ausgewählt hat. Ihm ist wichtig, dass das Team harmoniert. Viktor ist nicht immer der einfachste Zeitgenosse und Gerrits Charme gehört auch eher zur Kategorie 'acquired taste'.
Christian bereitet sein Team darauf vor, dass sie noch jemanden bekommen. Inzwischen hat er endlich das Datenblatt ihrer Verstärkung erhalten. Mia heißt sie. Ist Mitte zwanzig und keine Schreibkraft, sondern voll ausgebildete Polizistin. Und sie hat offenbar Protektion. Der Polizeipräsident höchst persönlich hat sie Christians Team zugewiesen. Na, toll.
Christian hat nichts dagegen, Gefallen einzulösen. Er selbst hat die Vorzüge dieser Währung schon vor langer Zeit entdeckt und ohne seine Spezialeinheit niemals gründen können. Trotzdem bleibt bei Mia ein schaler Nachgeschmack zurück. Hat sie wirklich etwas drauf? Oder wurde sie nur bisher mit Samthandschuhen angefasst, weil sie irgendwie Verbindungen zum Polizeipräsidenten hat?
Die Nachtmare in Duisburg rauben Christian den letzten Nerv. Das ganze Wochenende geht dabei drauf. Und als sie zurückkommen, wartet die Neue schon auf sie.
Mia ist klein, blond und blickt ihr neues Team mit großen, verschreckten Augen an. Christian denkt bei ihr eher an ein Mäuschen als an eine Polizistin. Die kann er auf gar keinen Fall mit zu einem Einsatz nehmen. Hoffentlich hat sie wenigstens Ahnung von Computern.
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"Was hältst du von der Neuen?" fragt Christian Viktor, als sie an diesem Abend gemeinsam beim Abendessen sitzen.
Sein Freund stochert nachdenklich in seiner Pasta herum. Dann zuckt er mit den Schultern. "Sie sieht sehr harmlos aus."
Das sieht Christian genauso.
"Und sonst?" fragt der kleine Mann und beobachtet Viktor aufmerksam.
"Sie ist zu nett."
"Zu nett?" fragt Christian, runzelt die Stirn und ist sich nicht sicher, was Viktor darunter versteht.
"Ja. Sie lächelt die ganze Zeit. Das ist ja nicht normal."
"Na warte mal ab, wie sich das entwickelt, wenn sie länger dabei ist und merkt, dass du nicht nur heute einen schlechten Tag hattest, sondern immer so ein Griesgram bist", Christian grinst seinen Freund an. Der rollt nur mit den Augen.
Nach einem Tag viel über die Neue zu sagen, ist natürlich schwer. Hoffentlich lebt sie sich noch ein. Christian hätte nichts dagegen, jemanden mit einem etwas sonnigeren Gemüt im Team zu haben. Manchmal hat er das Gefühl, in der SoKo Emo gelandet zu sein.
"Vielleicht sollten wir uns Ende der Woche mal alle gemeinsam nach Feierabend zum Essen treffen?" überlegt Christian laut.
Aber Viktor schüttelt den Kopf. "Erst wenn sich alles wieder ein wenig beruhigt hat. Sorry, aber zurzeit freue ich mich über jeden Abend, an dem ich einfach nur ins Bett fallen darf und nicht wieder irgendwo in der Weltgeschichte herumgurke, um einem Kollegen Händchen zu halten, während der seinen ersten Pixie verhaftet."
Damit hat Viktor natürlich recht. Sie sind beide recht am Sand. Auch heute ist sich Christian sicher, dass wieder nichts aus ihrem Filmabend werden wird. Wahrscheinlich ist er eingeschlafen, noch bevor der Vorspann zu Ende ist. Und Viktor sieht so aus, als würde es ihm nicht viel anders gehen. Sein Freund hat dunkle Ringe unter den Augen, die zwar gut mit seiner sonstigen Aufmachung harmonieren, aber nicht allzu gesund sein können.
Christian nimmt sich Nachschlag, während Viktor immer noch lustlos in seiner ersten Portion herumstochert. Wie lange können sie noch so weiter machen? Seit Weihnachten hatten sie kein freies Wochenende mehr. Viktor sieht aus, als hätte er Gewicht verloren. Bei ihm schlägt sich Stress immer auf den Appetit, während Christian alles in sich hineinstopft, das er in die Finger bekommt.
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Mia braucht genau drei Tage, bevor Christian sie um nichts in der Welt wieder hergeben möchte. So lange dauert es, bis sie sich im EDV-System zurechtfindet und sämtliche Prozesse analysiert hat.
Die von Gerrit vorgefilterten Fälle aus dem System und die Hilfsanfragen per E-Mail, die sonst bei Christian landen, laufen jetzt über Mias Tisch.
Sie stellt den Teams erst Informationen zur Verfügung, damit die versuchen können, selbst mit der Situation fertig zu werden. Und plötzlich haben Viktor und Christian Zeit, um all die liegengebliebene Arbeit nachzuholen.
Mia selbst scheint ein wandelndes Lexikon zu sein, wenn es um Märchen, Sagengestalten und Mythologie geht. Recherche liegt ihr. Die Hälfte der Zeit verbringt sie unten im Archiv. Christian hat den Verdacht, dass sie des Öfteren sogar dort übernachtet. Somit nimmt sie dem Team auch hier einiges an Arbeit ab. Sie erstellt Informationsfolder für die gängigsten okkulten Wesen, die sie als erstes an die Teams mit den Fällen schickt, die bei ihr landen.
Christian hat das Gefühl, dass jetzt ganz langsam, die Sache mit der Spezialeinheit so richtig anläuft. Kein Dahingewurstel mehr. Kein ständiges Improvisieren. Mia hat die Organisation völlig im Griff.
Auch mit Gerrit freundet sich Mia immer mehr an. Offenbar ist sie ebenso an dem neuesten Klatsch interessiert, wie der bärtige Mann. Die beiden stecken oft die Köpfe zusammen oder stehen neben der Kaffeemaschine und unterhalten sich.
Christian erfährt, dass die Kollegin aus 402 Ende Frühling in Karenz geht - er wusste nicht mal, dass die schwanger ist.
In der Kantine soll es ab März jeden Tag eine vegane oder zumindest vegetarische Option geben.
Die Kollegen nennen Christians Team intern die 'Ghostbusters' - da müssen sie sich wohl auch bald irgendwas überlegen. Die meisten Sondereinheiten haben so sprechende Namen. Ihr Team wird auf dem Papier immer als 'okkulte Sondereinheit' oder 'Sondereinheit für okkulte Fälle' bezeichnet. Das ist lang und sperrig.
Es hat schon so seine Vorteile, wenn jemand aus dem Team die Ohren offenhält.
Nur mit Viktor, da läuft irgendetwas schief.
Mia nimmt Frühstück mit. Aber Viktor kann so früh am Morgen noch nichts essen und stellt ihr den Teller wortlos wieder auf den Tisch.
Mia bringt Kaffee für Viktor und Christian mit. Aber Viktor macht sie in beinahe schnippischen Tonfall darauf aufmerksam, dass Christian keinen Kaffee trinkt.
Mia isst nicht in der Kantine, sondern holt sich einen Teller an ihren Platz, um in der Mittagspause weiter an den Info-Materialien zu arbeiten. Viktor beschwert sich lautstark darüber, dass es jetzt im Büro nach Essen stinkt.
Und als Christian am Nachmittag vom wöchentlichen Teamleiter-Meeting kommt, an dem er seit drei Monaten zum ersten Mal wieder teilnehmen kann, hört er Mias und Viktors Stimmen schon von weitem.
Mia ist sehr zart. Noch ein paar Zentimeter kleiner als Christian. Und schüchtern. Das ist ihm schon aufgefallen. Sie redet meistens eher leise und scheint viel zu viel Respekt vor den anderen Kollegen zu haben.
Nie hätte sich Christian vorgestellt, dass Mia jemals ihre Stimme erheben könnte. Aber jetzt steht sie auf ihrem Schreibtisch, funkelt Viktor wütend an und hat die Hände in die Hüften gestemmt. Ihre Stimme ist empört und laut.
Viktor steht vor dem Tisch, muss den Kopf ein wenig in den Nacken legen, um Blickkontakt halten zu können und keift um keinen Deut leiser zurück.
Gerrit sieht aus, als würde ihn die Situation hochgradig überfordern.
Also schließt Christian die Tür hinter sich mit etwas mehr Kraft, als eigentlich nötig wäre. Die beiden blicken ihn überrascht an. Der kleine Mann gibt mit ruhiger Stimme Anweisungen.
"Mia, komm vom Tisch runter und setz dich wieder hin."
Die junge Frau bekommt einen roten Kopf, nickt und klettert hastig wieder vom Tisch. Christian ist sich sicher, dass sie ihren Tisch nachher sorgfältig putzen wird.
"Viktor, komm mit", Christian macht ein paar Schritte auf den kleinen Besprechungsraum zu, der ihrem Büro angeschlossen ist. Aber sein Freund folgt ihm nicht. Stattdessen blickt er den kleineren Mann herausfordernd an und fragt: "Warum?"
Aber Christian hat für heute genug und lässt ganz bestimmt nicht zu, dass Viktor seine Autorität hier untergräbt.
"Weil ich es sage", antwortet er nur, aber in seiner Stimme schwingt etwas Gefährliches mit. Der dürre Mann kennt diesen Tonfall. Ohne weiteren Protest beeilt er sich, in den Besprechungsraum nachzukommen.
Christian schließt die Tür hinter sich und Viktor setzt sich hin. Nicht auf den Tisch. Er bleibt auch nicht stehen, lehnt betont cool irgendwo an der Wand, wie er es sonst immer macht. Nein, er sitzt schuldbewusst auf dem Stuhl und macht sich klein. Er weiß, dass er Mist gebaut hat. Und dass gleich eine Standpauke kommen wird.
"Ich hab keine Ahnung, was das da eben war. Und es interessiert mich ehrlich gesagt auch überhaupt nicht. Ich möchte nur, dass dir eines klar ist. Der Grund, warum du die letzten zwei Wochen nur ein einziges Mal nicht in deinem eigenen Bett geschlafen hast, ist Mia. Und wenn du sie vergraulst, dann…" Christian fehlen die Worte. Er weiß nicht, was dann ist. Einerseits ist da der Polizeipräsident, der ihnen in dem Fall sicher die Hölle heiß machen würde. Aber andrerseits hält Mia so viel Arbeit von ihnen ab, Christian will sich gar nicht vorstellen, wie es sein würde, wenn sie nicht mehr da ist.
Aber er muss auch gar nicht weiterreden. Kleinlaut murmelt Viktor: "Entschuldigung."
"Entschuldige dich nicht bei mir, entschuldige dich bei ihr." Christian setzt sich neben Viktor, legt ihm eine Hand auf den Arm und mustert ihn nachdenklich. Es ist eigentlich nicht Viktors Art, sich so mit anderen Leuten anzulegen. Ein bisschen anecken. Unhöflich sein. Aber diese offene Feindseligkeit und Konfrontation? Das sieht seinem Freund so gar nicht ähnlich.
"Magst du mir sagen, warum du heute schon den ganzen Tag so unleidlich bist?"
Viktor seufzt. "Ich weiß nicht. Sie tut so übertrieben begeistert, als würde sie das alles wirklich interessieren. 'Oh mein Gott, ein Wechselbalg!' 'Guck mal da, ein Pixie!'" Viktor äfft Mias Stimme nach und schüttelt sich.
Christian nickt nachdenklich. Er hält Mias Enthusiasmus für echt. Normalerweise hat er eine sehr gute Menschenkenntnis. Aber Viktor muss das wohl für sich selbst herausfinden.
"Versuch das bitte aus der Welt zu schaffen, Keule. Sie gehört zu unserem Team und es ist mir wichtig, dass das so bleibt. Wenn du auf Krawall gebürstet bist, dann halte dich an Gerrit. Der gibt dir liebend gern Kontra. Aber lass Mia in Ruhe. Lad sie morgen zum Essen ein. Vielleicht vertragt ihr euch ja, wenn ihr euch ein wenig näher kennenlernt."
