Work Text:
Die Nacht der Nächte war gekommen. Halloween. Und wie auch in den Jahren zuvor, organisierten die Vertrauensschüler des siebten Jahres zusammen mit den beiden Schulsprechern eine kleine Party im ‚Drei Besen‘. Man wollte sich von der unbeschwerten Zeit verabschieden, bevor die letzte Prüfungsphase und das dazugehörige Lernen anfingen.
So befanden sich auch die Marauder mit einigen ihrer engsten Freunden pünktlich gen Sonnenuntergang im beliebten Pub. Schon jetzt war die Stimmung mehr als ausgelassen und wenige Schüler tobten sich bereits auf der extra eingerichteten, kleinen Tanzfläche aus.
„Die erste Runde Butterbier geht auf mich!“, rief James, küsste seine Freundin schnell auf die Wange, bevor er zur Bar rannte. Madam Rosmertha begrüßte ihn dort mit einem strahlenden Lächeln.
„Ich glaube, er steht immer noch auf sie.“, lachte die Rothaarige nur, während sie ihren Freunden zu einem größeren Tisch folgte. „Wo sind Frank und Alice eigentlich?“
„Date-Night.“, erklärte Sirius schnell und wackelte vielsagend mit den Augenbrauen. Die Mädchen brachen sofort in lautes Gelächter aus, Remus und Peter schüttelten nur grinsend die Köpfe.
„Du bist unmöglich Sirius.“
„Schön, dass dir das nach fast sieben Jahren auch mal auffällt, Moony! Aber mal ehrlich, wen würde es nicht wundern, wenn die beiden direkt nach dem Abschluss heiraten?“
„Also ich finde es eigentlich ziemlich romantisch.“, erwiderte Dorcas. „Die beiden sind einfach Seelenverwandte!“ Die vier anderen Mädchen plus Remus nickten zustimmend.
„Wer ist seelenverwandt?!“, rief da James und setzte sich unbeholfen neben Lily auf die Bank, wobei er vier Butterbierkrüge in die Mitte des Tisches stellte.
„Alice und Frank. Danke, Rosmertha.“, bedankte das Mädchen sich schnell. Die Besitzerin des ‚Drei Besen‘ war dem Schwarzhaarigen mit den restlichen fünf Getränken gefolgt, welche jetzt ebenfalls in der Mitte des Tisches platziert wurden.
„Immer gern, meine Lieben.“ Und schon verschwand sie wieder, aber nicht ohne ihnen neckisch zuzuzwinkern.
„Worauf stoßen wir an?“, ergriff Peter das Wort und nahm sich das erste Getränk. Die anderen taten es ihm schnell nach.
„Auf Halloween?“
„Eine einigermaßen angenehme Prüfungsphase?“
„Auf Frank und Alice!“
„Auf … auf die Liebe?“ Natürlich kam dieser Vorschlag von Remus, der aus unerklärlichen Gründen leicht rot um die Nase wurde.
„Guter Plan! Auf die Liebe und auf euch, meine Freunde!“ James erhob enthusiastisch seinen Krug, wobei ein recht großer Teil der Schaumkrone überschwappte und äußerst elegant auf dem Tisch sowie seinem Oberteil landete. Die anderen lachten erneut schallend los, erwiderten aber den Trinkspruch.
Das laute Klirren der gegeneinanderstoßenden Krüge wurde noch oft von den Freunden in den nächsten paar Stunden erzeugt. Butterbier wurde immer wieder nachgefüllt, sodass auch ihre Unterhaltungen, Witze und Lacher an Lautstärke stetig zunahmen; genauso wie ihr Alkoholspiegel. Obwohl man sich von Butterbier nicht so volllaufen lassen konnte wie von Feuerwhisky (oder diversen Muggelgetränken), heiterte sich die Stimmung dennoch weiter auf.
Und als die Sterne schon seit mehreren Stunden das Himmelszelt schmückten und die Nacht ihren dunklen Schleier über Hogsmead niedergelegt hatte, sprangen die Mädchen mehr als nur hoch erfreut auf, um gemeinsam zu tanzen. Denn nur weil der Pub in einem Zaubererort lag, hieß das noch lange nicht, dass man keine Muggelmusik hören durfte.
„Na komm schon, Darling, sei kein Frosch!“ Marlene winkte ihre Freundin energisch zu sich.
„Oder willst du uns etwa hängen lassen?“, fragte Mary noch, zog dabei einen Schmollmund, der einem Welpen eindeutig Konkurrenz machte.
Dorcas wendete sich jedoch erst zu ihrer Sitznachbarin. „Daisy, stehst du mir bei?“
„Nur, wenn Peter mitkommt. Ich habe Natty nämlich versprochen, etwas auf ihn zu achten und sicherzustellen, dass er sich amüsiert.“ Gleichzeitig blickten die Mädchen zum Angesprochenen, dessen Ohren beim Namen seiner Freundin tiefrot zu glühen begannen. Das hinderte ihn aber nicht daran, sofort aufzuspringen und sich mit Dorcas, Daisy, Marlene und Mary zu ihren Freunden zu gesellen, welche bereits dem Bann der Musik verfallen waren und voller Herz, Leib und Seele zu „Twist and Shout“ die Hüften schwangen.
Einzig und allein Remus blieb auf seinem Platz sitzen und trank den letzten Schluck seines Butterbiers. Auch wenn er Sirius beim Mittagessen versprochen hatte, es wenigstens zu versuchen, rührte er sich nicht einen Millimeter. Der hochgewachsene Gryffindor war nämlich der strickten Auffassung, er hätte zwei linke Beine und könne nicht tanzen. Außerdem war er dafür auch viel zu schüchtern; mit und vor seinen Freunden – besonders bei Sirius – oder den anderen Siebtklässlern ihres Hauses machte es ihm teilweise nichts aus, aber in der Gegenwart der anderen Schüler aus ihrem Jahrgang, war es ihm einfach zu unangenehm und peinlich. Da guckte er seinen Freunden lieber zu, wie sie sich amüsierten.
„Remus, altes Haus.“ James ließ sich plötzlich neben ihm auf die Bank fallen. „Na komm, tanz‘ mit uns.“ In einem Zug leerte er direkt danach sein Getränk.
„Nee, ich bleibe lieber hier und … und passe auf unsere Sachen auf.“ Um seine Aussage zu unterstützen, klopfte er auf den Berg Jacken, der sich neben ihm auftürmte. Doch der Schwarzhaarige schüttelte augenverdrehend den Kopf, wodurch seine runde Brille nun mehr schief als gerade auf seiner Nase hing.
„Typisch, um keine Ausrede verlegen. Und du sollst der Goldjunge von uns sein!“
„Du weißt, dass ich das nicht so mag, James.“
„Du vielleicht nicht, aber ein gewisser Mr. Black schon.“
Gleichzeitig blickten die beiden Jungen auf. James richtete seine volle Aufmerksamkeit – wie auch in den Minuten zuvor, die er auf der Tanzfläche verbracht hatte – auf Lily. Auch sein Sitznachbar sah sofort zu einem gewissen schwarzhaarigen Gryffindor, welcher halbwegs elegant mit Marlene tanzte.
„Ach, er hat doch genug Spaß. Und ich mache es ja auch wieder gut.“
„Also, so genau wollte ich das jetzt eigentlich nicht wissen …“
„Meine Güte, James!“ Nun verdrehte Remus die Augen.
„Aber ehrlich, Moony. Komm und tanz‘ mit uns mit. Selbst Peter, Dorcas, Daisy und Mary sind dabei, und die haben alle irgendwo mindestens noch drei linke Beine. Bitte überleg es dir, ja.“
„Okay, ich -“
Doch da war James bereits aufgesprungen und zu seiner Freundin gelaufen. Remus seufzte, als er beobachtete, wie sein bester Freund Lily bei der Hand nahm und sie schwungvoll zu sich zog. Die beiden lachten ausgelassen, sie hauchte ihm schnell einen Kuss auf die Lippen, löste sich aber danach von ihm, um weiter mit den Mädchen zu tanzen. Unterdessen hatten Sirius und Peter angefangen, in einem ziemlich albernen Walzer über den Boden zu wackeln, dem sich James recht schnell anschloss.
Wieder vergingen weitere Minuten, in denen der Gryffindor wie erstarrt auf der Bank sitzen blieb, seine Freunde beobachtend.
Gerade begann „Monster Mash“ zu spielen; Lily, Marlene, Dorcas, Mary und Daisy fanden sich direkt zu einem kleinen Kreis zusammen und erfanden im Handumdrehen eine kleine Choreografie, wie auch zu dem Song davor – „Sympathy for the Devil“ von den Rolling Stones – und dem davor. James hatte Rosmertha durch heftiges Winken immer wieder gebeten, ihm neues Butterbier zu bringen, und sprang dem entsprechend wie wild zwischen Tisch und Tanzfläche hin und her, den Blick zu 95% auf Lily gerichtet. Peter dagegen rannte alle fünf Minuten zur Toilette, da selbst die kleinste Menge Alkohol seine leichte Blase triggerte, während Sirius teilweise einfach nur die Augen schloss und sich ganz in der Musik und dem Moment verlor. Deswegen passierte es auch mehr als einmal, dass dieser seinen Freund beim Starren erwischte.
Als die Musik nun von „Monster Mash“ zu „Helter Skelter“ von den Beatles wechselte, verließen die Mädchen die Tanzfläche und plumpsten keuchend auf ihre Plätze, wobei sie aus dem Lachen gar nicht mehr rauskamen. Der Blonde tat es ihnen wenige Sekunden später nach, sodass nur noch James und Sirius tanzten. Es schien jedoch, als hätten die beiden sich vorgenommen, ihre Liebsten extra beeindrucken und betören zu wollen; Remus nippte unentwegt an seinem Butterbier, während er mit aufgerissenen Augen die Bewegungen seines Freundes verfolgte, und auch Lily konnte ihren Blick nicht von James abwenden.
„Lily, dein Freund ist sehr talentiert.“, meinte da Mary und pfiff einmal kurz anzüglich, was die Aufmerksamkeit der beiden Jungen auf die Gruppe am Tisch lenkte.
„Finger weg, der ist meiner!“, erwiderte die Angesprochene kichernd, lächelte ihrem Freund aber liebevoll zu. Sirius durchbohrte Remus jedoch mit schamlosen Blicken; eine stumme Aufforderung, sofort aufzustehen und sich zu ihm zu gesellen. Erneut schlich ein leiser Seufzer über dessen Lippen, während er leicht den Kopf schüttelte.
Die Mädchen bemerkten sein Zögern.
„Na los, Remus. Lass den armen Sirius doch nicht so allein.“ Mary stieß ihn sanft, aber bestimmt, mit dem Ellbogen an.
„Eben. Du siehst doch, wie viel Spaß er hat. Und mit dir würde es noch viel mehr Spaß machen.“ Dorcas nickte mit hochgezogenen Augenbrauen, während sie Madam Rosmertha per Handzeichen bat, ihr und Marlene noch ein Getränk zu bringen.
„Sei doch kein Fisch, das ist das letzte Halloween, dass ihr so verbringen werdet.“ Daisy machte ein trauriges Gesicht – jedenfalls versuchte sie es.
„Er hat sich so auf diesen Abend gefreut.“ Marlene legte ihre Hand über der Tischplatte hinweg auf die des Werwolfs.
„Gib dir ‘nen Ruck, Remus. Du schafft das.“ Lily nickte aufmunternd.
„Genau.“ Auch Peter schien sich gegen ihn verschworen zu haben. Unschlüssig sah Remus erst am Tisch alle der Reihe nach an, dann wieder zu seinem Freund, welcher ihn immer noch anstarrte – dabei natürlich zur Musik tanzend. Und zu allem Übel, als wollte ihm das Universum selbst ein Zeichen geben, erklangen die ersten Töne von „I put a Spell on you“, das neuste Lied von Creedence Clearwater Revival und Remus‘ aktuelles Lieblingslied.
Sirius‘ Blicke wurden immer intensiver, während ein zufriedenes, selbstbewusstes Grinsen seine Lippen umspielte. Er wusste, dass sein Freund bei diesem Song nicht eine Sekunde still bleiben konnte.
Also gut verdammt, dachte der hochgewachsene Gryffindor sich, trank noch schnell sein Butterbier aus und erhob sich zögernd. Die Gruppe am Tisch, zu der sich nun auch James begab, der nicht ansatzweise über die Energie seines besten Freundes verfügte, klatschten und jubelten laut.
„Da sind Sie ja endlich, Mr. Lupin.“, murmelte Sirius und wirbelte den größeren kurz herum, sodass dieser ins Straucheln kam. „Schalt einfach deinen Kopf aus, Re. Ignorier alle anderen, ja.“
Angesprochener biss sich kurz nervös auf die Unterlippe, tat aber wie der Ältere ihm geraten hat. Schon passte er sich Sirius‘ Bewegungen an, der ihn mit funkelnden Augen musterte. Ihre Freunde jubelten erneut im Hintergrund, bevor James und Peter die Mädchen nach ihrer kleinen Verschnaufpause zum Tanzen aufforderten.
„Siehst du, Remus, du kannst tanzen.“, wisperte Sirius leise, den Braunhaarigen auf diese ganz eigene, bestimmte Weise anlächelnd, dass seine Wangen erröteten und seine Knie weich wurden. Dann legte der Kleinere seine Hände einfach nur auf Remus Hüfte, dieser seine Hände in dessen Nacken – als wären nur sie beide hier, wie Sirius eben sagte. Als auch dieses Lied – leider viel zu schnell – sich dem Ende neigte, hauchte Sirius seinem Freund einen federleichten Kuss in die Halsbeuge. Obwohl dieser es eigentlich gar nicht so mag, wenn sie so „intim“ in der Öffentlichkeit waren, konnte Sirius einfach nicht widerstehen; auf der einen Seite mochte er es, seinen Freund wahnsinnig zu machen, auf der anderen Seite freute er sich aber ungemein, dass er seine Schüchternheit mal wieder überwunden hatte.
Hinterher tanzte Remus schließlich genauso albern und ausgelassen, wie seine Freunde es die ganze Zeit über getan hatten. Ob dies nun an seinem neu gewonnen Mut oder der Menge Butterbier lag, welche er in seiner alleinigen Zeit am Tisch getrunken hatte, war niemandem bekannt.
Peter und er legten zu „Season oft he Witch“ von Donovan einen filmreifen Discofox hin, dem sich alle anderen recht schnell anschlossen; Marlene, Mary und Dorcas heulten bei „Werewolves of London“ und „Clap fort he Wolfman“ von The Guess Who um die Wette (wobei Remus den Kopf schüttelte und sich ein Grinsen verkneifen musste); bei „Dark Lady“ von Cher ließen Lily und Daisy die Hüften schwingen; James und Sirius versuchten sich am Stepptanz zu „Dance with the Devil“ von Cozy Powell.
Gerade, als die ersten Töne zu „Evil Woman“ von Crown erklangen, zog Sirius seinen Freund zur Seite. „Es ist schon spät!“, rief er gegen die Musik an.
Remus blickte kurz auf seine Uhr. Tatsächlich – auf die Sekunde genau 2:30 Uhr. Eigentlich wollte der Hochgewachsene den Pub und somit die ausgelassene, fröhliche Stimmung nicht verlassen – Sirius erging es höchst wahrscheinlich genauso – doch nächste Woche war Vollmond, weswegen er versuchen wollte, vorher so viel Schlaf wie möglich zu bekommen. „Ich hole unsere Jacken!“
Remus nickte, bevor er zurück zur Tanzfläche eilte, um seinen Freunden Bescheid zu sagen. Natürlich wollte keiner von ihnen, dass das Pärchen sich schon auf den Weg machte, aber unter den gegebenen Umständen konnten sie es selbstverständlich nachvollziehen. Der Reihe nach umarmten sie erst ihn, dann seinen Freund, und widmeten sich anschließend wieder der Musik.
Hand in Hand kämpften die Beiden sich durch die Menge und atmeten erleichtert die kühle Nachtluft ein, als sie endlich draußen ankamen.
„Mist!“ Wie vom Blitz getroffen schlug Remus sich plötzlich vor die Stirn. „Wir haben vergessen zu bezahlen!“
„Ich schicke Rosmertha morgen eine Eule, mach dir darum mal keinen Kopf.“ Bevor sein Freund sich zurück ins Getümmel stürzen konnte, harkte Sirius sich bei ihm unter und zog ihn sanft die Straße entlang.
Lange Zeit liefen sie schweigend nebeneinander her, verließen das Dorf und erklommen den doch recht steilen Weg zurück zur Schule.
„Egal was kommt“, durchbrach Remus plötzlich die Stille, „wir müssen nächstes Jahr eine Halloween Party schmeißen. Warum lachst du jetzt wieder?“
„Nichts, nichts.“ Halbherzig hielt Sirius sich die Hand vor den Mund in der Versuchung, sein Kichern zu unterdrücken.
„Du bist echt unmöglich, Padfoot.“
„Und trotzdem bist du unsterblich in mich verliebt.“
„Leider hast du vollkommen recht.“, seufzte der Größere gespielt. Und obwohl sie beide nun schon seit fast zwei Jahren zusammen waren, bemerkte Sirius, wie seine Wangen bei diesem Kommentar erhitzten.
„Du wirst jetzt nicht ernsthaft rot.“ Ungläubig schüttelte Remus den Kopf, dennoch schlich ein Lächeln sich auf seine Lippen und sein Herz machte einen Sprung.
„Was erwartest du bitte?“, erwiderte Sirius entrüstet. „Es ist arschkalt und wir besteigen quasi einen Berg, natürlich wird mir da warm! Aber ja, wir werden nächstes Jahr eine phänomenale Halloweenparty organisieren, wie die Welt sie noch nie gesehen hat.“
„Sirius Black, der Meister im Überleiten.“
Lachend liefen sie weiter, bis der Kleinere abrupt stehen blieb und seinen Freund näher zu sich zog. „Ich liebe dich, Remus Lupin.“
„Ich liebe dich auch, Sirius Black.“
„Du meinst wohl, Lupin-Black.“
Nun war es Remus, der errötete und seinen Kopf in dem rot-goldenen Schal des Dunkelhaarigen vergrub. „Ich dachte, du wärst nicht so wirklich begeistert vom, … Heiraten direkt nach dem Abschluss.“
„Oh, das bin ich auch nicht.“ Sanft legte der Gryffindor seine Arme um Remus‘ Hüften. „Aber das heißt nicht, dass ich nicht schon ein bisschen rumprobieren kann.“
Der Braunhaarige richtete sich schmunzelnd wieder auf und blickte seinen Freund strahlend in die Augen, bevor er ihm einen federleichten Kuss auf die Lippen hauchte und seine Hand ergriff.
Erneut legte sich Stille über die beiden, während sie Hand in Hand die letzten Meter bis zur Schule erklommen.
Kurz bevor sie den Eingang zum Innenhof erreichten, nuschelte Sirius – mehr zu sich selbst als zu Remus: „Nach dem Krieg …“
„Wie bitte?“
„Ich hab nur überlegt, dass … nach dem Krieg wäre ein guter Zeitpunkt, das mit dem Heiraten in Angriff zu nehmen.“
