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Category:
Fandom:
Relationship:
Characters:
Additional Tags:
Language:
Deutsch
Series:
Part 27 of 🌟 Projekte/Wettbewerbe 🌟
Stats:
Published:
2025-02-28
Updated:
2025-02-28
Words:
2,321
Chapters:
1/?
Hits:
17

B.O.M.B.S.

Summary:

Hermine kriegt die Erlaubnis von Dumbledore, eine AG für verletzte und unerwünschte Tierwesen zu gründen. Dazu arbeitet sie mit Newt Scamander auf seinem Hof der Träume zusammen und kümmert sich um die Tierwesen, die AG-Teilnehmer und um ihre diffusen Gefühle für einen gewissen blonden launischen Trotzkopf. [Dramione × Beitrag für den Wettbewerb: Musikalisch durchs HP Universum von Nathalya auf fanfiktion.de]

Notes:

Weder Charaktere noch die Geschichte gehören mir, sie sind Eigentum von J.K. Rowling. Ich leihe sie mir unkommerziell aus.

Chapter 1: BEGINN, BILLYWIG und "BITTE WAS?"

Chapter Text

 

- BEGINN, BILLYWIG und "BITTE WAS?" -

 

Hermines POV

In der Großen Halle herrschte wie immer reges Treiben und lautes Gemurmel, gefolgt von Klimpern von Besteck auf Geschirr.

Außer auf Rons Geschirr oder besser gesagt Teller, denn Ron machte keine Anstalten Messer und Gabel zu benutzen. Wie ein Troll schaufelte er mit bloßen Händen Kartoffelbrei, Erbsen und ein Stückchen Fleisch in seinen weit geöffneten Mund, sodass man beinahe seine Mandeln sehen konnte, was Hermine mit hochgezogener Braue angewidert beobachtete, ehe sie sich Harry zuwandte.

„Klingt so ähnlich wie[style type="italic"]B.ELFE.R., nur mit allen Tierwesen.“

Hermine wollte grade etwas erwiderte, doch Ron fuhr dazwischen, mit Essenresten zwischen den Zähnen und in den Backen: „Das kam doch schon nicht so gut an, Hermine. Was willst du denn dann alle Tierwesen retten?“

„Nicht [style type="italic"]alle[/style], Ron, die unerwünschten, verletzten Tierwesen!“, sagte Hermine und verdrehte die Augen, was Harry zum Schmunzeln brachte, „Du hörst nicht zu!“ Und wieder an Harry gerichtet: „Harry, was sagst du dazu?“

„Um ehrlich zu sein, gefällt mir die Idee. Ich meine, wenn wir nicht gewesen wären, wo würde Seidenschnabel nun sein? Ich glaube, das ist genau dein Ding, Hermine.“

Hermine nickte. „Danke, Harry! Und ich will halt einfach für noch mehr Tierwesen da sein. Da draußen gibt es bestimmt noch Tierwesen, die Hilfe brauchen. Und ich möchte ihnen helfen, auch wenn es unbedacht ist und viel Arbeit kostet. Das hat mir bei den Hauselfen schon richtig Spaß gemacht, warum dann nicht bei missverstandenen Tierwesen? Ich weiß, es ist nicht möglich allen zu helfen, aber… aber ich darf doch wohl noch träumen dürfen.“, sagte sie leise und mit trauriger Stimme und ehe Ron oder Harry antworten konnten, tat dies Jemand anders.

„Das ist gar keine schlechte Idee, Mrs. Granger, ich denke, wir sollten daraus Arbeitsgemeinschaften machen.“, Dumbledore war hinter dem Trio aufgetaucht.

„Wie meinen Sie das, Professor?“ Hermine schaute verdutzt drein.

Dumbledore lächelte Hermine an und sie meinte, er wäre für eine Sekunde traurig. „Erstmal tut es mir leid, dass ich Sie Drei unfreiwillig belauscht habe und zweitens nicht jeder Schüler – so leid es mir tut – setzt sich oder will sich für Tierwesen einsetzen so wie Sie es mit der grade von mir genehmigten AG tun…“

Hermine schaute nur noch verdutzter. Dumbledore redete von irgendwelchen Arbeitsgemeinschaften. Sie hatte darüber nicht ein Wort verloren. 

„…aber vielleicht möchten die Schüler sich anderweitig ehrenamtlich engagieren. So kann jeder, der mag, zu mir kommen und seine Pläne bezüglich einer AG äußern beziehungsweise einer AG beitreten. Ihre AG ist selbstverständlich genehmigt und ich weiß auch schon genau, wo sie helfen können.“

„W-wo denn, Sir?“ Hermine war mehr als nur überrascht, dass Dumbledore extra Arbeitsgemeinschaften für den guten Zweck bilden ließ, aber es war gar kein so abwegiger Gedanke, dachte Hermine und dachte an Fawkes. Dumbledore hatte ebenso wie sie ein Herz für Tierwesen.

„Es ist ein Hof für ungeliebte, leidende Tierwesen, er nennt sich der [style type="italic"]Hof der Träume[/style] und ich verwette meinen Bart darauf, dass der Besitzer heilfroh sein wird, wenn ihm tatkräftig unter die Arme gegriffen wird.“

 


Dracos POV

„Je mehr du an schulischen Aktivitäten teilnimmst, desto besser kommt das in deinem Lebenslauf, Draco!“, sagte Narzissa und strich Draco über die Wange, während Lucius nur abwertend mit der Zunge schnalzen konnte. 

„Du besuchst mindestens eine dieser AGs, ansonsten setzt es was! Haben wir uns verstanden?“

Draco konnte nur grimmig nicken.

„Und zieh nicht so ein Gesicht, Draco und jetzt gib mir die Broschüre.“, sagte Lucius gebieterisch und blätterte kopfschüttelnd darin herum, bis er nach einer halben Minute endlich mit dem Kopf nickte.

„Was hast du ausgesucht, Schatz?“, fragte Narzissa gespannt und schaute von Draco zu ihrem lesenden Ehemann.

„Das ist genau das richtige für dich. Du wirst dich um Tierwesen kümmern!“

„Aber Dad, ich habe es doch nicht so mit Tierwesen. Ich-“, protestierte Draco, doch Lucius fuhr ihm dazwischen. „Das ist mir wohl bekannt, deswegen sollst du ja an dieser AG teilnehmen. Was wäre ich für ein Vater, wenn mein Sohn nicht mit Tierwesen umgehen könnte, hm?“

Draco versuchte sich im wahrsten Sinne des Wortes händeringend zu verteidigen. „Ich kann gut Zaubertränke brauen und bin ein sehr passabler, wenn nicht sogar guter Zauberer…“

„…Der nicht weiß, wie man mit Billywigs und Hippogreifen umzugehen hat?“

Das hatte gesessen. Draco zog eine Grimasse, die Lucius zum Glück nicht sah, da Narzissa das Wort ergriff: „Ich stimme deinem Vater zu!“, sie hatte sich den Artikel über die Tierwesen-AG in der Zwischenzeit zu Gemüte geführt, „Das kommt wirklich nicht gut, wenn du keinen Schimmer von Tierwesen und deren Handhabung hast! Ich sorge mich dabei nur um dich, Liebling! Ich will nicht nicht ärgern, es geht um deine Sicherheit!“

Draco war hin und hergerissen, stimmte aber schließlich widerwillig und grummelnd zu.

 


Hermines POV


„Hallo?!“, rief Hermine unsicher und sah sich um.

Der Hof der Träume war riesig, unüberschaubar und auf den ersten Blick sogar chaotisch. 

Vor ihr erstreckten sich mehrere Bereiche mit verschiedenen Tageszeiten, allesamt durch eine unsichtbare Wand getrennt.

Von Weitem sah sie Mondkälber im Mondlicht, daneben war ein Areal mit durchflutetem Sonnenlicht, wo sich Hippogreife sonnten und daneben war es Nacht mit dem kargem Licht eines Halbmondes.

Thestrale, ging es Hermine durch den Kopf. Womöglich konnte sie deshalb keine Tierwesen in diesem Teil des Hofes sehen. 

„HALLO?!“, rief sie erneut und hatte die Hände vor dem Mund zu einem Trichter geformt, damit die Stimme lauter wurde.

Eine Antwort kam, aber nicht von Denjenigen, von den sie es sich erhofft hatte, denn Jemand fingerte an ihrer Handtasche herum.

„H-Hey! Lass das, du Dieb, ich- Oh!?“

Ein Niffler versuchte, ihre Tasche zu öffnen. 

„Ich habe leider nichts für dich. Noch nichts…“

„Chirp?“, kam es neugierig vom kleinen Geschöpf, welches sie mit süßen Knopfaugen anschaute.

Hermine beugte sich zu ihm hinunter. „Ich mache dir einen Vorschlag: Du bringst mich zu deinem Besitzer und ich gebe dir eine glänzende Münze, ok?“

„Chirp Chirp!“ Der Niffler hüpfte bei dem Wort glänzend auf und ab. Hermine musste schmunzeln und sich beeilen. Der Niffler war klein, aber flink.

Sie folgte ihm mit etwas Mühe vorbei an einer Sumpflandschaft, wo sie mit einem kurzen Blick Plimpys sah, vorbei an einem eisigen Berg mit einem Eissalamander und einem gröhlendem Yeti und vorbei an Gnomen, Mistkäfer und Knarls in einem satten Wald mit saftiger Wiese.

Die vielen Eindrücke machten sie sprachlos und noch sprachloser wurde sie, als sie den Besitzer des Nifflers und des Hofes antraf.

„Mr. Scamander?“, sagte sie unsicher. Sie kannte sein Bild natürlich aus Büchern.

„Eben dieser! Und du hast meinen Niffler gefunden, danke! Oder hat er dich gefunden?“

„Die zweite Option trifft es eher!“

Newt lachte und sah den pfotenausstreckenden Niffler an. „Er will wohl etwas von dir?!“

„Oh, das habe ich bei den vielen tollen Eindrücken von ihrem Hof ganz vergessen! Ich hatte einen Deal mit dem kleinen Freund. 

Wenn er mich zu Ihnen führt, kriegt er eine glänzende Münze von mir!“

„CHIRP CHIRP!“ Da war es wieder. Das Wort glänzend, was das Herz des Nifflers schneller schlagen ließ.

Hermine kramte ihn ihrer Tasche und holte einen Gil heraus. „Hier, hast du dir verdient!“

Mit einem breiten Grinsen auf dem Schnabel lief der Niffler vergnügt zwitschernd davon.

„Na toll, jetzt darf ich ihn wieder suchen, aber das soll nicht deine Sorge sein. Womit habe ich deinen Besuch verdient, junge Lady?“, lächelte Newt.

„Hat Dumbledore nichts gesagt?“

„Oh, du musst meine neue Helferin sein, richtig? Wie heißt du denn?"

Hermine nickte eifrig und war etwas angesäuert, dass Dumbledore ihr nur die Adresse gegeben hatte und nicht seinen Namen. Umso angenehm überrascht war sie, dass sie ausgerechnet mit dem Meister der Tierwesenforschung arbeiten durfte. „Mein Name ist Hermine. Hermine Granger, Sir!“

„Angenehm.“

Sie gaben sich die Hand.

„In Dumbledores Brief stand, dass du eine AG für unerwünschte Tierwesen eröffnet hast, denen du so helfen willst.“

Hermien nickte freudig. „So ist es, Mr. Scamander. Mir sind die Tierwesen sehr wichtig. Ich habe auch viel Erfahrung, da ich eine Gruppe für Hauselfen und deren Hilfe gegründet und geleitet habe.“

„Sehr sehr interessant.“, nickte Newt mit dem Kopf, wobei einiger seiner weißen Strähnen mitwippten. „Und wie heißt deine AG, Hermine?“

B.O.M.B.S.!“, sprudelte es grinsend aus ihr heraus, „Das steht für „beneficent organisation for magical beasts in struggle“.“

Newt klappte der Mund auf. „Bombs? Sowie[style type="italic"][style type="bold"]Bomben?“

Hermine hüstelte etwas und druckste unsicher rum. „Ich eh… gebe zu, die Abkürzung ist etwas irreführend, aber ausgeschrieben passt es. Die AG ist eine Organisation von freiwilligen Helfern, die sich für Tierwesen in Not einsetzt.“

„Der Zweck ist toll, aber an den Namen arbeiten wir noch.“, antwortete Newt und klimperte verdutzt mit den Wimpern.

Klar. Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit!“, sagte Hermine und wollte damit ablenken, da sie den Namen der AG gewiss nicht ändern wollte.

„Das freut mich, Hermine! Die anderen Schüler, die wir unter unserer Obhut nehmen und den Tierwesen hier näher bringen, kommen morgen. Ich arbeite dich bis dahin so gut es geht ein.“

„Schon morgen?“ Dieses Mal klimperte Hermine fragend mit den Wimpern.

„Um ehrlich zu sein, war das mein Anliegen oder besser gesagt eine hiesige Bitte von mir an Dumbledore. Der Hof und seine Arbeit sind leider zu viel für mich alleine und ich bin auch nicht mehr der Jüngste.“

Kurz sah sich Hermine um, ihr war die Größe und die damit verbundene Arbeit noch nicht ganz bewusst. „Ich werde mein Bestes geben!“

„Oh das glaube ich dir! Und zu dem Niffler. Da du hier anfängst, ist es nun doch deine Aufgabe, sein Versteck zu finden. Er klaut mir allerlei Münzen, Silberbesteck und andere glanzvolle Sachen, unter anderem ein Bild mit goldenem Bilderrahmen mit mir und meiner Frau drauf.“

„Ich habe nichts anderes erwartet, Sir! Das wird nur etwas dauern.“

„Du bleibst ja etwas auf dem Hof, mach das einfach zwischendurch.“

„Zwischendurch?“

„Nun es gibt allerlei zu tun. Aber keine Panik, wie gesagt, ich zeige dir alles, wenn auch im Schnelldurchlauf. Und bei Fragen darfst du natürlich immer zu mir kommen.“

 


Dracos POV


Was war er froh, dass sich die anderen direkt aufmachten um mit Newt die Mistkäfer zu beobachten und zu studieren. So konnte er etwas Zeit für sich alleine haben und durchatmen. Die vielen Tierwesen beunruhigten ihn und so versuchte er keinem Areal zu nahe zu kommen.

Beim Schrei des Yetis zuckte er unwillkürlich zusammen. Sich hektisch umsehend, sah er Gnome, Trolle, Flubberwürmer und verneinte alles. 

Da wollte er nicht hin.

Gibt es denn hier kein Tierwesen, welches ungefährlich und nicht so ekelig ist?

Seine graublauen Augen erspähten plötzlich Kniesel und sein Mund klappte auf. 

Wow...

Ein Blick aufs Schild verriet ihm einige Infos über die Katzen. Ihm stockte der Atem und er setzte sich direkt im Schneidersitz zu einem Wurf Knieseljunges.

„Ihr seid so ähnlich wie ich… Ich kann es meinen Eltern auch nicht recht machen… Laufe ich auch bald Gefahr verstoßen zu werden, so wie ihr?“, sagte er und strich traurig eins der flauschigen Kitten übers Fell.

 


Hermines POV

„Einer der Schüler hat sich von der Gruppe entfernt! Such ihn bitte und führ ihn wieder zur Gruppe, Hermine!“, sagte Newt im Vorbeigehen, was wohl eher ein Vorbeirasen war.

Hermine konnte nicht mal fragen, wer der Ausreißer war, machte sich aber dennoch kopfschüttelnd auf die Suche.

Nun darf ich nicht nur einen Niffler suchen, sondern auch noch einen Schüler – toll…

Warum sollte sich Jemand von der Gruppe entfernen, dachte sie beim Durchsuchen der Bereiche, Da gibt es mehrere Gründe. Man will alleine sein, man mag vielleicht nicht die Tierwesen, die die Gruppe grad besucht, was Hermine als Grund ziemlich daneben fand. Jedes Tierwesen war für sie etwas Besonderes. Was gibt es noch für Gründe? Grübelnd ließ sie ihren Blick über den von immergrünen Bäumen umringten Hof streifen, bis schließlich ein nicht ganz verschlossenes Tor ihre Aufmerksamkeit erregte.

Das Kniesel-Gehege? Da sind doch die grade frisch reingekommenen Babys… Nicht, dass die ausbüxen, dachte Hermine und wollte grade das Tor richtig zu machen, als sie innehielt.

Sie riss die Augen weit auf. Bitte was? Was ist hier los?

Diese Stimme kannte sie doch.

Oh nein… Ihr Herz machte einen mehr als nur unsanften Satz, als sie eine ihre wohl bekannte platinblonde Haarpracht sah.

Sie öffnete den Mund um den ihr unliebsamen Slytherin zurecht zu weisen, verstummte aber, als sie seinen Worten unfreiwillig lauschte.

„Laufe ich auch bald Gefahr verstoßen zu werden, so wie ihr?“

Wieder machte ihr Herz einen Satz. Sie konnte es kaum glauben, dieser elende Tunichtgut hatte eine verletzliche Seite.
Hermine wusste selber, wie es ist, es nicht Jeden recht zu machen, 

nicht erwünscht zu sein, 

nicht genug zu sein. 

Immerhin haben viele Schüler im ersten Schuljahr über sie gelacht, inklusive Harry und Ron. 

Vielleicht würde Draco sein Denken etwas ändern, wenn er länger auf dem Hof bleiben würde. Seine verletzliche Seite ließ Hermine hoffen und noch etwas anderes mit ihr machen.

Kurz stellte sie sich auch vor, wie Draco und sie sich um die Kniesel kümmern und wie sie sich wie selbstverständlich küssen.

Hermine japste bei diesem Gedanken und schlug die Hand vorm Mund um keine Aufmerksamkeit zu erregen. Was war nur mit ihrem Kopf los. Da hört sie lediglich einen Satz, der nicht ganz Dracos niederträchtigen Charakter widerspiegelte und schon kamen romantische Gefühle auf? 

Sie schüttelte sich, als würde sie diese Gedanken loswerden wollen.

Das war gewiss kein Wunsch oder Traum von ihr, sich ausgerechnet auf Draco Malfoy einzulassen, denn das wäre nicht nur verantwortungslos, sondern auch riskant und dumm von ihr, einen Typen wie ihm zu verfallen, nur weil er eine fürsorgliche Seite hatte.

Und da schoss schon direkt ein weiterer Gedanken durch den Kopf.

Nicht nur Harry und Ron hatten über sie gelacht.

Sondern auch Draco

Ihre Mundwinkel gingen so schnell nach unten wie ein von Descendo getroffener Körper, der auf dem Boden aufschlug. 

 

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Vorgaben
(Man konnte sich aus Zahlen das Zitat und durch eine Farbe ein Genre aussuchen)
12: Dreams are irresponsible, bu they're always possible – Neffex – Statement
grün – Fantasy

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