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Spaghetti al deppe

Summary:

Jedenfalls stehen sie nun in der Kaffeeküche - Jan motiviert an der Theke und Rosa etwas ratlos und mit verschränkten Armen daneben - und kochen. Wenn man das noch kochen nennen kann, was sie da verbrechen.

Notes:

Shout out an meinen tollen tollen bestie für diese verrückte Idee. Hoffe dir gefallen als Dank unsre kleinen Insider hier drin :) Viel Spaß!

Work Text:

Wie genau sie auf diese Idee gekommen sind, weiß Rosa rückblickend gar nicht mehr genau. Es war wohl eine Kombination aus ihren Wehklagen, dass sie unheimlichen Hunger hätte und Jans zustimmendem Nicken, während er sich anstatt mit seiner Arbeit mal wieder mit Instagram Reels beschäftigt hat. Aus seinem Iphone sind die Klänge einer Nara Smith imitierenden deutschen Influencerin gedrungen, die irgendwas von einem vegetarischen Taxiteller geredet hat, wenn Rosa sich recht erinnert. Wie Jan dann aber die Brücke zu Spaghetti mit Tomatensoße geschlagen hat, ist ihr ein Rätsel. Wie sie hat zulassen können, dass er dafür Martinas heißgliebte high-end Küchengadgets missbraucht, auch.

 

Jedenfalls stehen sie nun in der Kaffeeküche - Jan motiviert an der Theke und Rosa etwas ratlos und mit verschränkten Armen daneben - und kochen. Wenn man das noch kochen nennen kann, was sie da verbrechen. Hochprofessionell vor ihnen aufgereiht sind ihre Zutaten, nämlich reduzierte Spaghetti, ein Glas Kindertomatensoße mit verstecktem Gemüse und zwei Knoblauchzehen, die Jan im Rewe zwei Straßen weiter heimlich abgebrochen hat. Weil es fünf Minuten vor Ladenschluss angeblich eh niemanden mehr interessiert. Rosa hat nur die Augen verdreht, aber nichts gesagt, weil ihr Magen so sehr knurrt, dass sie jetzt einfach ihre Pasta haben will.

Aber ob das was wird? Zweifelnd sieht sie Jan an, der gerade die Plastikfolie von den Spaghetti abzieht, dann merkt, dass er zuerst einen anderen Schritt hätte machen sollen und die Nudeln kurzerhand Rosa in die Hand drückt wie einen Strauß Blumen. "Jan, wie genau hast du das jetzt vor?" fragt sie, die Nudeln brav haltend. "So wie Instantnudeln machen oder wie?"

Er greift nach dem Wasserkocher und Rosa verzieht schon unsicher das Gesicht, weil ihre Dinkelspaghetti - bah - doch etwas dicker sind als Fertigramen. Doch Jan setzt wie so oft noch einen drauf. "So ungefähr. Ich tu die halt einfach gleich rein. Ist viel schlauer."

Ist es nicht.

Die Nudeln passen nämlich nicht rein in ihren neumodischen Wasserkocher. Der schicke schwarze Deckel mit Guckloch lässt sich nicht schließen. Jan verflucht leise Bönischs neue Anschaffung, ehe er das größte und schärfste Messer, was der Messerblock hergibt, zückt.

"Nee! Vergiss das mal schnell", hält Rosa ihn auf, als er nach den Spaghetti greifen will. Stattdessen streckt sie fordernd ihre freie Hand aus. "Her damit, ich mach das. Ich will nicht dein Blut in meinen Nudeln haben."

"Als ob ich nicht-" setzt Jan zum Protest an.

"Ne. Kannst du eben nicht."

Ihr Kollege gibt sich geschlagen und lässt Rosa die Spaghetti um einen halben Zentimeter kürzen. Schade ist es schon drum, andererseits - wie schade kann es um Dinkelnudeln sein? 

 

Jetzt stehen sie beide etwas ratlos vor dem Wasserkocher. Der hat nämlich ein Display statt eines Knopfes. Sieht sicherlich affig aus, wie sie sich da alle zwei mit hinter dem Rücken verschränkten Händen vorbeugen und das Gerät beäugen. Jan tippt mal vorsichtig drauf los, das Display flammt auf und ein Piepsen ertönt. "Was heißt das jetzt?" will Rosa wissen und Jan zuckt mit den Schultern. "Also nix gutes."

"Ach was..." Sein Zeigefinger bleibt kurz in der Luft stehen, kreist dann einmal, ehe er auf irgendwas drauftippt. Drei Minuten stellt er ein. Bei wie viel Grad weiß Rosa nicht. Sie guckt da lieber gar nicht so genau hin.

 

Zufrieden klatscht Jan in die Hände. "Perfekt. Dann können wir solange den Rest machen." Mit diesen Worten greift er nach dem Soßenglas und stellt es auf den Heizkörper unter dem Fenster.

"Sag mal... Mikrowelle?!" schlägt Rosa mit geweiteten Augen vor. Hat er beim Rewe etwa mit seinen letzten Gehirnzellen bezahlt? Doch Jan hört sie längst nicht mehr. Er fisselt an seinen Knoblauchzehen rum, pult die Schale ab und schmeißt sie dann in Bönischs andere neue Investition - ihren Mixer. So ein komisches Teil, das man irgendwie nur raufdrücken muss anstatt einen Knopf zu betätigen oder so. Anhören tut sich das Ding wie ein Rasenmäher, der gerade eine Igelfamilie überfahren hat, als Jan ihn anschaltet. Ob das so soll oder nicht, weiß Rosa nicht. Will sie auch nicht wissen.

Sie wendet sich lieber ab, sucht nach zwei geeigneten Tellern und Besteck, während Jan seinen Knoblauch pulversiert. Letztendlich hat er fast nur Knoblauchsoße in seinem Mixer. Die ganze Küche stinkt danach. Jan rümpft die Nase. So hat er sich das nicht vorgestellt.

Dasselbe kann man über die Spaghetti sagen, die sind nämlich sehr al dente, als Jan sie rausholt. Doch entmutigen lässt er sich nicht, schaltet diesmal gleich sechs Minuten ein und stellt die Gradzahl nochmal höher. Dann überprüft er seine aufgeheizte Soße, lässt sich nur ganz wenig anmerken, dass sein Plan kacke gewesen ist, und widmet sich erneut der Knoblauchpampe. Rosa macht das Fenster auf. Hier hilft nur noch Frischluft - oder das ganze Ding aus dem Fenster schmeißen.

 

Während der restlichen Wartezeit für die Nudeln beschäftigt Jan sich mit Serviettenorigami. Kurzerhand steigt Rosa mit ein, faltet das schönere Herz und Jan muss ihr somit den nächsten Coffee ToGo ausgeben. Fast feierlich decken sie einen ihrer Schreibtische - den von Jan, weil da weniger Arbeitsmaterialien zu beseitigen sind als bei Rosa. Jan schleppt sogar das Blumengesteck mit Teelicht an, das Faber derletzt von einer älteren Dame geschenkt bekommen und in die Kaffeeküche abgeschoben hat. Fast lässig zündet er das Teelicht mit seinem Pueblo-Feuerzeug an und zischt auch nur ganz leise, als er sich fast den Fingernagel dabei ansengt.

"Gibt's zum Nachtisch Crème brûlée?" neckt Rosa ihn. Jan verdreht die Augen und verzieht sich zurück in die Küche, wo der Wasserkocher gerade wieder akustisch Randale macht.

"Ach, kackeee!" gesellt sich Jans Stimme zu dem Gepiepse dazu.

"Was ist jetzt?" will Rosa wissen, obwohl sie es sich schon denken kann.

 

Sie liegt richtig. Die Nudeln sind total verkocht und Jan sieht wirklich aus, als würde er einfach alles aus dem Fenster kippen wollen. Aber für Rosa ist das keine Option, weil sie wirklich so einen Scheißhunger hat, dass sie alternativ gleich Jan frisst, wenn sie nicht bald was anderes zu Essen kriegt. Sie greift nach dem Sieb, in das Jan die Nudelpampe gekippt hat, verzieht angesichts der Kalkteilchen, die darin kleben, das Gesicht und gießt dann einen Schwall kalten Wassers drauf. Dann schüttet sie die Spaghetti um, prüft nochmal auf Kalk und stellt die Schüssel aufs Fensterbrett zum Abkühlen und wieder Aushärten.

Angesichts seines ruhmvollen Versagens lässt sich Jan jetzt auch tatsächlich dazu überreden, die Tomatensoße in der Mikrowelle zu erhitzen. Ein wenig eingeschnappt kratzt er derweil seinen Knoblauch aus dem Mixer so gut es geht.

Und dann endlich, ganze siebzig Minuten nach ihrem Entschluss, was zu essen, steht ihre Pasta auf dem Tisch.

 

"Nächstes Mal bestellen wir einfach bei Uber Eats", sagt Rosa und haut rein.

"Dir auch 'n guten", grummelt Jan.

Ein paar Minuten schweigen sie mehr oder weniger zufrieden und schaufeln die erste Sättigungsmenge Spaghetti in sich rein. Dann mosert Jan weiter. "Also den Brokkoli schmeckt man schon ziemlich raus."

"Jan, da ist überhaupt kein Brokkoli drinnen. Paprika und Karotte ist das, was du da schmeckst."

"Ja, ist doch egal... magst du meinen Rest?"

Mag sie. Und Jan mag sich eins von Fabers Snickers aus der Küche klauen, das trotzig knabbern und dann den Abwasch verweigern, bis Rosa ihn nach allen Regeln der Kunst dazu nötigt. Zumindest den Mixer muss er reinigen, die Teller und das Besteck übernimmt sie. 

Jan stöhnt wehleidig, als Rosa Jan das Geschirrtuch zupasst. "Ich will 'ne Spülmaschine hier rein. Da gibt's jetzt so kleine, wusstest du das? Die sind angeblich auch sehr nachhaltig."

"Mmh ja, gaaanz bestimmt", erwidert Rosa zynisch. Schon amüsant, wie für Jan gleich die Welt untergeht, nur weil er mal abspülen muss. Der ist zuhause bestimmt auch Fraktion Thermomix. Oder Tupper. Ganz bestimmt Tupper. Rosa muss leise schmunzeln. 

"Was denn daran lustig?" brummt Jan, der gerade eine ordentliche Ladung Handseife in Martinas Mixer kippt. 

"Was machst du denn jetzt schon wieder?" fragt Rosa beinah einsetzt. 

"Versuchen, den Knoblauchgeruch rauszukriegen. Klappt nur nicht." Er schüttet ein bisschen Spülmittel und ordentlich Wasser hinterher, schaltet den Mixer dann an. Es gurgelt und kracht, dass Rosa glaubt, gleich gibt das Ding den Geist auf. Tut es nicht, aber dafür Jan gibt auf. Nicht den Geist zum Glück, aber seine Geruchsneutralisierungsversuche. Er lässt den Mixer offen stehen, stellt das Fenster auf Kipp und sieht Rosa mit schwankender Zuversicht an. "Bis morgen hat der bestimmt ausgestunken."

 

Hat er nicht.

 

Als Rosa am nächsten Morgen ins Büro kommt, hört man Bönischs Gezeter schon auf dem Flur. Automatisch verlangsamen sich ihre Schritte und sie überlegt sich schon tausend schlechte Ausreden für den Fall, dass Bönisch ihrer nächtlichen Aktion auf die Schliche kommt. Hinter ihr ertönen Schritte. Sie muss sich nicht umdrehen, um zu wissen, dass es Jan ist. Ungewöhnlich schnell läuft er den Flur entlang und außergewöhnlich früh ist er da. 7:54 Uhr. Hat wohl gedacht, er kann vor Martina da sein und nochmal den Mixer vergewaltigen. Aber da muss er schon früher aufstehen. Jan bremst scharf neben Rosa ab und verfällt beim Klang von Bönischs Stimme augenblicklich in Schockstarre.

 

"So eine Schweinerei! Es stinkt zum Himmel! Wie kommt man denn auf die bescheurte Idee, in diesem Mixer Knoblauch zu häckseln? Wie blöd muss man denn sein?! Den Geruch krieg ich da nie wieder raus, ist Ihnen das eigentlich klar?! Man hat Ihnen doch komplett ins Hirn geschissen, Faber!"

"Hallo?! Jetzt fahren Se mal 'n Gang runter, Frau Bönisch! Ich hack doch keinen Knoblauch in Ihrem Mixer klein", giftet Faber zurück. Er steht ihr gegenüber, wirft die Hände in die Luft. "So ein Unsinn, also- ich wüsste doch gar nicht, wie man dat Ding bedient, Mensch!"

Bönisch winkt ab. Sieht aus, als würde sie einhändig eine Fliege in der Luft erschlagen wollen. "Sie lügen mir kackendreist in die Fresse, Faber! Kackendreist! Wer soll's denn sonst gewesen sein?!"

Wild gestikulierend dreht sich Faber zu Rosa und Jan um, die synchron zusammenzucken. "Ja, die beiden Unschuldslämmer hier zum Beispiel?!" bietet er an.

Bönisch muss sofort lauthals lachen. "Also ne! Rosa macht sowas nicht und Pawlak weiß doch gar nicht, wie man den Mixer überhaupt bedient und außerdem-"

"ICH AUCH NICHT!"

"Und außerdem sieht der aus wie ein Vampir und Vampire essen keinen Knoblauch. So. Faber Sie kommen mir für diesen Schaden auf", zischt sie und stapft davon in ihr Büro.

"Jaa, Sie mich auch!" brüllt Faber hinterher und wendet sich erneut Rosa und Jan zu. "Pawlak, was soll der Scheiß?"

"Hä wieso jetzt ich?! Sie haben Rosa noch nicht mal befragt, was sind Sie für ein scheiß Kommissar?"

Väterlich-aggresiv klopft Faber Jan auf die Schulter, sodass er kurz taumelt. "Instinkt, Pawlak. Kennen Se ja nicht. Außerdem macht Frau Herzog sowas nicht."

 

Rosa gibt sich diesen Kindergarten nicht länger. Schnell flüchtet sie in ihr Büro und fährt erstmal ihren Rechner hoch, bis sich die Fronten ein wenig beruhigt haben. Irgendwann kommt Jan ins Büro getrottet mit einer Tasse Kaffee in der Hand. Mit einer. Irritiert schaut sie ihn an. "Krieg ich keinen?"

"Nein. Fürs im Stich lassen gibt's keinen Kaffee", knurrt er.

"Boah, fick dich mal", schnaubt Rosa und marschiert dann wohl oder über selber ins Büro, um sich ihren Kaffee zu holen.

Leider ist da Faber immer noch zugange und überlegt sich ernsthaft, wie er Bönisch besänftigen kann. Wie mit Hummeln im Hintern tingelt er von einer Schranktür zur nächsten, dreht ein Snickers zwischen den Händen, wirft er dann wieder ins Eck. "Beruhigungstee?" schlägt Rosa vor.

Faber nickt begeistert. "Spitze!" Hastig gießt er Wasser in den Wasserkocher, durchsucht während der Heizphase den Schrank nach Teebeuteln. Entscheiden kann er sich nicht, also packt er Wasserkocher, drei Teebeutel und eine Tasse auf der "Kanalreinigung Dortmund - wir kriechen Ihnen gerne in den Arsch" steht - das K hat sich bis zur Unkenntlichkeit abgelöst - und düst ab in Bönischs Büro.

 

Die Reaktion darauf will sich Rosa nicht entgehen lassen, also lässt sie Kaffee kurz Kaffee sein und folgt Faber unauffällig. Jan hat sich ebenfalls an Bönischs Bürotür eingefunden und guckt neugierig. "Hat er...?" flüstert er Rosa zu, während er ihr seine Kaffeetasse hinhält und ihr einen Schluck genehmigt.

Sie nickt. "Die Analreinigungstasse, ja."

"Oh Gott."

"Bei Gott."

 

Irritiert schaut Bönisch in Fabers Gesicht, als er ihr sein Teeservice der Peinlichkeit auf den Tisch knallt. "Was wird das?"

"Beruhigungstee für Sie", antwortet er und Rosa schlägt sich die Hand ins Gesicht. Hätte sie ihm wohl sagen müssen, dass er das nicht dazu sagen woll. Bönisch verzieht das Gesicht und sieht aus wie eine Furie. Faber jedoch entgeht das. Er hält ihr nacheinander einen Teebeutel unter die Nase. "Wollen Sie lieber Heiße Liebe, Frecher Flirt oder Sweet Kiss?" 

"Wie wär's mit Sauber aufs Maul, Faber?"

"Den haben wir leider nich... oh. Achso. Na, Heiße Liebe klingt doch klasse, oder?" Ohne eine Antwort abzuwarten, schmeißt Faber den Teebeutel in die Tasse und greift nach nach dem Wasserkocher. Dampfend-sprudelnd rauscht das Wasser heraus und mit ihm eine Spaghetti. Zack, schon ist die Nudel in Bönischs Tasse geflitscht.

 

Kurz ist es still im Büro.

 

Dann passieren vier Dinge gleichzeitig. Rosa lacht schallend los, Jan wird knallrot in seinem Vampirgesicht, Faber setzt zum Sprint an und Bönisch springt über ihren Schreibtisch wie eine junge Göttin. Faber will ausweichen, knallt dabei gegen die Wand, was er sich sparen hätte können, weil Bönisch nun ihren wahren Täter gefunden hat und Jan hinterherrast, dass es nur so staubt. Die Bürotür fällt, nein, knallt ins Schloss. "PAWLAK, SIE SIND DAS HINTERLETZTE!" hört man Bönisch schreien und Jan... Jan hört man eigentlich nur noch schreien.

"Hui", keucht Faber.

Rosa nickt zustimmend. "Hui." Kurz schaut sie sorgenvoll in die Richtung, wo Jan verschwunden ist, aber wirklich nur kurz. Dann schaut sie freudig auf die Kaffeetasse in ihren Händen, die Jan ihr vor seiner Flucht noch übergeben hat. Wie praktisch, jetzt muss sie sich immerhin nicht selbst einen kochen. Zumindest heute. Morgen vielleicht schon, wenn Bönisch Jan jetzt ermordet.

"Sollten wir ihm helfen?" will Faber wissen und greift nach Bönischs Tasse. Mit spitzen Fingern fischt er die Spaghetti aus dem Wasser - jetzt ist sie zartrosa vom Früchtetee - und schluckt sie runter wie ein Fisch einen Wurm am Angelhaken. 

Rosa zuckt mit den Schultern. "Weiß nicht. Er hat eins von Ihren Snickers geklaut, wussten Sie das?"

"Dachte mir schon, dass was komisch ist... na, dann trinken wir beide jetzt mal schön in Ruhe unsre Tässken leer und dann sehen wir vielleicht mal nach, ob er noch lebt, woll?"