Chapter Text
Rückblickend war das vermutlich nicht seine beste Idee, aber nun steht Kyle hier, mitten in einem Wald, vor einem imposanten Anwesen, das irgendwie aus der Zeit gefallen zu sein scheint – und nicht einmal mehr in den Staaten. Er ist in Deutschland, auf einem ganz anderen Kontinent, und das nur wegen was? Wegen etwas, das vielleicht ein Hinweis auf das Institut sein könnte? Es war nur vom Hörensagen, etwas, das er im Vorbeigehen aufgeschnappt hat, aber dennoch hat es ihn nicht losgelassen. Irgendetwas daran … irgendetwas daran war vielversprechend. Ein Hotel mitten im Wald, eine Zuflucht, für all jene, die es brauchen, ein Haus voller Magie, in dem Sagenwesen ein und aus gehen sollen? Vermutlich ist es einfach zu schön, um wahr zu sein, aber Kyle musste es einfach versuchen, und nun nach den über zwölf Stunden im Flugzeug, dem Durchqueren gleich mehrerer Zeitzonen, der Zugfahrt nach Aachen, der Busfahrt zu dieser einen einsamen Haltestelle mitten im Nirgendwo und dem langen Lauf durch den Wald (wirklich, wer entscheidet sich dazu sein Hotel mitten in einem Naturschutzgebiet zu eröffnen, in das nur zugelassene Fahrzeuge dürfen) ist sein größtes und mittlerweile einziges Bedürfnis in ein Bett zu fallen und die nächsten zwölf Stunden zu schlafen, aber dazu muss er auch erstmal ein Zimmer bekommen und dafür muss er das Hotel betreten, doch immer noch steht er vor den Türen, so wie auch schon die letzte halbe Stunde, Stunde? und starrt sie an. Vielleicht – vermutlich ist es nur sein übernächtigtes Jetlag-Gehirn, aber irgendetwas an diesem Ort ist ihm nicht geheuer. Es hat schon im Wald angefangen, dieses Kichern und Rascheln, das Gefühl beobachtet zu sein, nicht allein zu sein, obwohl da ganz klar niemand ist. Der Wald ist dicht, lässt kaum Licht durch, das wird es sein, ein Spiel der Schatten, mehr nicht.
Kyle atmet tief durch, dann drückt er die Eingangstür auf und schiebt sich ins Innere des Gebäudes, wo er schnell feststellt, dass nicht nur das Äußere wie aus der Zeit gefallen zu sein scheint, aber was vor allem heraussticht sind die fünf riesigen Bilder an den Wänden. Vier von den Personen, die abgebildet sind, wirken fehl am Platz, nur die letzte Person, dessen Bild neben der Rezeption hängt, nicht. An der Rezeption steht eine Frau mit silbernem Haar gekleidet in eine rote Pagenuniform, kein Namensschild. Sie steht dort einfach nur, lächelt, und beobachtet ihn. Langsam geht Kyle in Richtung Rezeption, jeder Schritt bedacht – diese Frau gefällt ihm nicht.
„Willkommen im Hotel zum Zahn. Wie kann ich helfen?“
Kyle macht einen Schritt zurück und stockt. Wie konnte er sie verstehen? Sollte sie nicht Deutsch sprechen? Oder kriegen sie hier so viel ausländische Kundschaft, dass sie immer Englisch sprechen?
Die Frau legt ihren Kopf schief. „Ist … alles in Ordnung?“
Kyle schüttelt seinen Kopf, um die Gedanken zu vertreiben. Er denkt wirklich zu viel und sein Gehirn läuft gerade nicht auf Hochtouren. Er kann sich darüber später Sorgen machen, falls er sich überhaupt Sorgen machen muss.
„Ich hätte gerne ein Zimmer.“
Die Frau lächelt wieder und springt in Aktion. „Natürlich. Für wie viele Nächte?“
„Ich … bin mir noch nicht sicher.“
„Das ist vollkommen in Ordnung.“ Sie nimmt den Schlüssel mit der Nummer 15 vom Schlüsselboard hinter ihr. „Hier, dein Schlüssel. Harry zeigt dir dein Zimmer. Frühstück gibt es um Acht, Mittagessen um Zwölf, Abendessen um Sechs Uhr abends. Für heute sind unsere Speisezeiten vorbei, aber weil du erst so spät gekommen bist, können wir dir noch ein spätes Mahl servieren. Oh, und ganz wichtig, nicht die Hausregeln vergessen.“ Sie gestikuliert zu einer Tafel neben der Rezeption, während sie ihm gleichzeitig den Schlüssel in die Hand drückt. „An der Rezeption befindet sich eigentlich immer jemand, ansonsten Klingel betätigen.“ Die Frau zeigt auf die Klingel, beugt sich dann über die Rezeption und ruft: „HARRY!“
Es dauert einen Moment und dann- „Jemand hat nach Harry gerufen?“
Kyle ist sich jetzt definitiv sicher, dass der Schlafmangel sein Gehirn zu Matsch verarbeitet hat, denn nie im Leben ist das, was er gerade sieht, echt: Da am anderen Ende des Raums steht einfach Big Foot – und plötzlich ist er direkt vor ihm, da muss er wohl einen kurzen Black Out gehabt haben. „Harry bringt dich auf dein Zimmer.“
Kyle kann nur dümmlich nicken. Er braucht Schlaf, definitiv. Morgen wird das alles schon weniger chaotisch aussehen und so folgt er einfach Big Foot durch die Gänge des Hotels. Erst als er in seinem Zimmer ist und Big Foot längst weg, realisiert er, dass niemand nach seinem Namen gefragt hat, seine Kreditkarte wollte oder ihn auch sonst in irgendeiner Weise hinterfragt hat. Es gab keine Vereinbarung, keinen Vertrag, nichts, die Frau an der Rezeption – von der er nicht mal den Namen weiß – hat ihm einfach nur den Zimmerschlüssel in die Hand gedrückt und ihn dann auf seinen Weg geschickt. Doch das, entscheidet Kyle, ist ein Problem für morgen.
Kyle liegt rücklings auf seinem Bett. Er kann sich vage daran erinnern, dass ihn Big Foot in sein Zimmer gebracht hat, was natürlich kompletter Blödsinn ist, bestimmt war es nur jemand vom Typ Hagrid und sein übermüdetes Gehirn hat den Rest ergänzt. Sein Körper ist auch jetzt immer noch ein wenig Matsche vom Jetlag, doch viel länger will er auch nicht liegen bleiben. Laut seinem Handy ist es kurz nach Zehn, zu spät fürs Frühstück, aber bis zum Mittagessen kann auch ein Müslirigel Abhilfe schaffen.
Sein Zimmer hat kein eigenes Bad, aber dafür ein Waschbecken. Kyle spritzt sich Wasser ins Gesicht und spült sich den Mund aus. Das muss fürs erste reichen. Er beschließt seinen Rucksack im Zimmer zu lassen, doch steckt sich noch sein Taschenmesser ein. Mit seiner Zimmertür verschlossen, macht er sich auf den Weg zur Rezeption. Auch wenn es verlockend klingt, hier ohne Bezahlung zu leben, könnte es ihm später Probleme bereiten, gerade weil er nicht weiß, wie lange er wirklich bleiben wird. Besser sich keine Feinde machen, weil sie ihn für einen Betrüger halten.
An der Rezeption sitzt diesmal ein Halbasiate mit Fake-Bart in der gleichen Uniform wie auch schon die Frau vom Vortag. Sein Blick ist auf den Laptop vor ihm gerichtet, doch schaut er kurz hoch, als Kyle den Raum betritt. Von der Tür aus fällt Kyles Blick direkt auf die beiden Bilder neben der Eingangstür. Zeke der Sandmann? (ist das das deutsche Wort für sandman? Ein Wüstenoutfit würde wohl zu dem passen) und Klaus Santa der Boss (nun zumindest der erste Teil ist klar und die Farben passen auch), neben der Rezeption dann Rhun die Zahnfee (absolut keine Ahnung, was das bedeuten soll, aber da ein Teil des Titels im Namen des Hotels zu finden ist … und was hieß das auch noch? Tooth? Tooth Fairy? Definitiv eine groteske Vorstellung der Zahnfee, mit den Knochen und allem) und an der Wand gegenüber der Tür Fips der Osterhase (ein Mann im Hasenkostüm … also easter bunny?) und zuletzt Eos Hüter des Mondes (Kyle hat absolut keine Ahnung, was das heißen soll, ein Typ in weißer Kleidung mit Glatze? … könnte alles sein).
„Die Bilder sind immer ein Hingucker.“ Der Halbasiate, nicht länger auf seine Arbeit am Laptop fokussiert, schaut Kyle nun ganz offen an. „Kann ich irgendwie helfen oder bewunderst du nur die Arbeit unseres Innenarchitekten?“
„Ehrlich gesagt“ Kyle tritt an die Rezeption heran. „Habe ich eine Frage wegen meinem Zimmer.“
„Dann bist du wohl der Gast, von dem Minty beim Frühstück erzählt hat.“
Kyle zuckt zurück und sieht sich um, aber da ist niemand anderes. Hört er jetzt schon Stimmen?
„Damit hast’e sicher Recht.“
Okay, scheinbar hat er es sich doch nicht eingebildet, aber wo dann?
„Dir würde es gut tun mal nach vorne zu sehen.“
Kyle sieht zurück zur Rezeption und ist das?
„Ja, ganz genau, hier spielt die Musik. Was guckst du so? Noch nie einen sprechenden Schädel gesehen?“
Das ist ein sprechender Schädel … ein verdammter sprechender Schädel.
„Musst du unsere Gäste immer so terrorisieren, Ray?“
Da steht tatsächlich ein sprechender Schädel auf der Rezeption.
„Hey, geht’s dir gut, dude?“
Was? Wie?
Der Halbasiate schnipst mit seinen Fingern vor Kyles Gesicht.
Kyle blinzelt. „Huch?“
„Du warst da etwas weggetreten. Alles gut bei dir?“
„Alles gut. Mir geht’s gut, nur …“ Kyle gestikuliert vage vor sich.
„Ja, Ray kriegt das viel. Wobei auch einige echt chill damit sind. Kommt halt echt darauf an.“
„Worauf?“
„Ob die Leute Muggel sind oder nicht“, antwortet der Schädel, Ray?
„Wobei es auch chillige Muggel gibt“, ergänzt der Halbasiate.
„Muggel?“
Der Halbasiate sieht zum Schädel und grinst dann schief. „Wie wäre es, wenn wir das vertagen und du mir sagst, was du eigentlich von mir wolltest?“
„Gut, okay, gut.“ Kyle wird da später noch drüber nachdenken müssen.
„Alsooo?“
„Richtig. Mir ist aufgefallen, dass ich gestern gar nicht richtig eingecheckt habe. Die Frau an der Rezeption hat mir nur den Schlüssel gegeben und mich dann von Big Foot auf mein Zimmer bringen lassen.“
Der Halbasiate blinzelt. „Big Foot, huch. Ach, du meinst Harry. Wir gehen mit Yeti, Big Foot passt aber auch. Und was das mit dem Zimmer angeht. So machen wir das immer. Wir nehmen von Gästen keine Personalien auf und bezahlt wird bar“, erklärt er.
„Oder mit Zähnen“, fügt der Schädel hinzu.
„Nicht hilfreich, Ray.“
„Is-“ Der Halbasiate stützt seinen Ellbogen auf den Schädel, sodass dieser nur noch ein unverständliches Gemurmel von sich geben kann.
„Ignorier ihn einfach. Wir garantieren unseren Übernachtungsgästen Anonymität. Darum nehmen wir keine Daten auf und stellen generell keine Fragen. Die meisten sind auf unbestimmte Zeit hier, abgerechnet wird dann einfach am Ende.“
Kyle zieht seine Augenbrauen zusammen. „Wie kann dieses Hotel überhaupt überleben? Es muss doch so viele geben, die einfach so abhauen.“
„Das fragen sich die Behörden auch, so oft, wie wir schon Prüfer hier hatten, aber es funktioniert tatsächlich. Soweit ich weiß, gab es noch nie jemanden, der einfach verschwunden wäre.“ Er stockt für einen Moment. „willentlich zumindest und an die Hausregeln halten sich auch alle, also…“ Er zuckt mit den Schultern. „solange sich an die Hausordnung gehalten wird, sind wir zufrieden.“
Das Gespräch mit dem Mann von der Rezeption war interessant, so viel steht fest. Kyle hat danach auch noch einen Blick auf die Hausordnung geholfen. Das war nochmal ein ganz anderes Level an faszinierend. Eine gerahmte Version in, er vermutet, Deutsch hing an der Wand, davor ein hoher Tisch mit einem Ordner drapiert auf einem Buchständer. Jemand hat sich die Mühe gemacht den Ordner kunstvoll zu verzieren und in eine Mischung aus Zahnfetischismus und Gothic zu verwandeln. Es sind mehr Übersetzungen darin, als er erwartet hätte. Allein unter dem Reiter E stehen fünf: English und Español sind die einzigen, die er sicher identifizieren kann. Die Hausordnung ist simpel, im Grunde genommen redet sie nur davon, dass Auseinandersetzungen zu vermeiden sind und respektvoll mit Gästen und dem Personal umzugehen ist. Er fragt sich jedoch, warum explizit erwähnt wird, dass es nicht gestattet ist, auf dem Hotelgrund Mord zu begehen – da steckt doch bestimmt eine Geschichte hinter. Mit diesem ganzen neuen Wissen hat er schließlich begonnen das Hotel und das Gelände drumherum zu erkunden.
Kyle versteht jetzt, warum die beiden an der Rezeption von Muggeln gesprochen haben: Dieses Hotel ist quasi Hogwarts nur in morbide. Bei seinem Erkunden hat er die Bekanntschaft mit Fräulein Brunhilde gemacht, einer sprechenden und sich bewegenden Person auf einem Gemälde. Er hat auch herausgefunden, dass sich der Flur, auf dem sein Zimmer liegt, Gemeinschaftsduschen teilt und hat beim Betreten ein Ständchen von dem Schimmel in der Ecke bekommen. Der Großteil der Möbel scheint zudem lebendig zu sein, beim Vorbeigehen an einem Zimmer hat er zwei Hochbetten darüber diskutieren hören, ob sie um eine Gehaltserhöhung bitten sollen, und die Mülleimer scheinen den Müll zu essen, einmal kam sogar eine Hand aus dem Mülleimer geschossen, um ein zusammengeknülltes Stück Papier aufzufangen. Er hat auch Big Foot wiedergetroffen und dabei festgestellt, dass sein Gehirn sich nichts dazu gedichtet hat. Das ist wirklich Big Foot (oder ein Yeti, wie der Mann an der Rezeption gesagt hat), sein Körper komplett mit Fell bedeckt, riesige Ohren und Hörner. Scheint, als wäre er hier doch am richtigen Ort. Das wird ihm weiter bestätigt, als er zum Mittagessen geht. Groots Familie war da, eine Frau, die wenige Zoll über dem Boden schwebt, und jemand mit Flügeln. Außerdem ist er einer jungen Frau halb menschlich, halb Kellerassel in roter Pagenuniform begegnet.
Eigentlich wollte Kyle langsam vorgehen, vorsichtig aushorchen, was die Angestellten über das Institut wissen, aber in dem Moment, in dem die erste (eine junge Frau in einem altertümlichen Kleid) sich zusammengereimt hat, dass es um Menschen mit übernatürlichen Kräften geht, die von einem Institut kommen, war es vorbei – nicht mit ihm oder so, sondern mit seinem vorsichtigen Vorgehen. Nicht viel später wurde er von zwei anderen Angestellten des Hotels (einer Frau mit dem Ansatz eines Totenschädel-Makeups und einem Mann mit Sonnenbrille) eingekreist und in den privaten Bereich des Hotels eskortiert. Dort hat er dann auch den Rest der Angestellten kennengelernt, die überraschenderweise wenig sind, nur vier weitere: eine weitere Frau mit dem Ansatz eines Totenschädel-Makeups, eine Art Mini-Känguru – das bestimmt kein Känguru ist – ein Mann ganz in Schwarz und ein Mann, der der Person auf dem einen Gemälde in der Eingangshalle ähnelt. Das war vor einer guten halben Stunde.
Nun beobachtet Kyle wie die Zahnfee hin und her quer durch den Raum läuft. Nachdem sie ihn über das Institut gegrillt haben und Kyle sie schließlich angefahren hat, dass er nicht mehr weiß und eigentlich hergekommen ist, um selbst mehr zu erfahren, hat die Zahnfee sich abrupt abgewendet und seinen Lauf begonnen. Kyle hat absolut keine Ahnung, warum die Zahnfee das so interessiert – und um ehrlich zu sein interessiert es ihn im Gegenzug auch nicht. Das Einzige, was er wissen will, ist, was das für Auswirkungen auf ihn selbst hat.
Kyle kann nicht glauben, dass er das wirklich macht. Es ist dumm, so, so dumm, aber hier ist er und macht es trotzdem. Nach ihrem Kriegsrat hat die Zahnfee mit seinem Zepter ein Portal in Kyles Heimatstadt erschaffen, damit Kyle ihm das Lagerhaus zeigen kann, wo damals sein Freund getötet wurde. Mit dabei sind auch die Brüder der Zahnfee (oder auch die Leute von den Bildern aus der Eingangshalle), die Frau von der Rezeption und die Frau in dem altertümlichen Kleid. Keine Ahnung, ob es schlau ist in so einer großen Gruppe zu gehen, aber wer weiß schon, was kommt.
Kyle soll draußen warten, während die anderen hineingehen und sich umsehen, und wenn Kyle ehrlich mit sich ist, dann ist ihm das sogar lieber. Er will zwar etwas über das Institut herausfinden, aber dafür sein Leben riskieren will er nun doch nicht, und bestimmt wissen sie, was sie tun … bestimmt. Dafür sitzt Kyle jetzt in einem Gebäude gegenüber und beobachtet von dort aus die Lage.
Keiner von ihnen sieht begeistert aus, als sie nach und nach wieder bei Kyle ankommen, aber sie sehen auch nicht verletzt aus, also ist das vermutlich ein Gewinn.
„Sie müssen aufgehört haben, dieses Lagerhaus zu benutzen.“ – Na, großartig.
Von da an ist Kyle nicht mehr wirklich involviert. Er ist von Zeit zu Zeit dabei, wenn sie ihre neuesten, wenn auch meistens nur dünnen Erkenntnisse besprechen, aber wirklich nötig ist seine Anwesenheit nicht. Bei ein paar ihrer Missionen war er dann aber doch dabei, manchmal als Aufpasser, manchmal als Köder, manchmal auch direkt in der Action, aber viel Informationen kriegen sie nie. Das Institut bleibt so mysteriös, wie es war, und allmählich wird Kyle unruhig. Er will zurück in die Staaten, zurück auf die Straße. Das ist doch mehr geworden als er dachte, aber jetzt ist er drin und so schnell kommt er da auch nicht wieder raus.
