Chapter Text
Tag 1
Das erste, was er bemerkte, war, dass ein zweiter Körper in seinem Bett lag, obwohl er allein eingeschlafen war. Es war schwer den Körper zu ignorieren, denn er lag eng an Ronan gepresst. Sein Kopf ruhte auf Ronans Brust, seine staubbraunen Haare lockten sich an Ronans Kinn, seine Arme, die mit alten Schürfwunden übersät waren, schlangen sich um Ronans Oberkörper hinauf zu dessen Hals. Zischend sog Ronan die kalte Luft seines Zimmers ein. Er hoffte, dass er noch immer träumte, doch als die Augenlider des Jungen sich öffneten und zu ihm hinauf sahen, konnte er es nicht mehr leugnen. Er war wach und er hatte etwas, nein, jemanden aus seinem Traum mitgebracht.
Nachdem die Schule beendet war, stimmte Adam zu, noch einmal ins Monmouth mitzukommen, bevor er zu seinem Job in der Garage aufbrechen musste. Gansey hatte den ganzen Tag über nichts anderes gesprochen, als über den Bericht, den Professor Malory ihm geschickt hatte. Er behandelte eine Theorie über die Energie der Ley-Linien, die Einfluss auf die Länge und Qualität von Menschenleben haben konnte, sobald diese sich durch Meditation mit der Energie in Verbindung setzten. Gansey vermutete, dass sie dadurch auch Aufschlüsse über Glendowers magischen Schlaf bekommen könnten (immer vorausgesetzt, dass die Theorie auch stimmte) und einige andere Dinge, die Adam wegen zu wenig Schlaf nicht mehr ganz mitbekam. Hin und wieder nickte er, als würde er verstehen, konnte aber an nichts anderes denken, als an sein Bett in St. Agnes und ein paar Stunden, Minuten oder nur Sekunden Schlaf. Cabeswater sandte ihm das leichte Rauschen von Wind und Blättern, was Adam noch schläfriger machte.
Ronan hatte die Schule mal wieder geschwänzt. Selbst in Latein war er nicht aufgetaucht, was Adam zunächst beunruhigt hatte. Gansey hatte ihm allerdings versichert, dass Ronan okay war. Sie hatten am Morgen noch kurz geredet, was hieß, dass er nicht irgendwo tot im Straßengraben lag oder sich betrunken mit Declan geprügelt hatte. Gansey hatte auch erwähnt, dass Ronan sich ungewöhnlich verhalten hätte, aber Ronan verhielt sich seit einiger Zeit oft ungewöhnlich, weshalb Gansey beschlossen hatte, ihm ein wenig Freiraum zu lassen.
Als sie in Monmouth ankamen sprach Gansey immer noch von dem Bericht, ohne zu bemerken, dass Adam ihm schon lange nicht mehr zuhörte. Aus Ronans Zimmer hörte er als erstes ein lautes Kerah!, welches er Chainsaw zuordnen konnte und dann einige geflüsterte Worte, die Ronans Kehle entstammen mussten, aber offenbar nicht an Chainsaw gerichtet waren. Nachdem die Tür sich krachend hinter Adam und Gansey schloss, verstummte Ronans Stimme abrupt.
Fragend sah Adam Gansey an. „Ist Noah hier?“
„Wer weiß das schon?“, entgegnete Gansey schulterzuckend, „Vielleicht spielen sie wieder irgendein Spiel, das damit endet, dass Noah aus dem Fenster geworfen wird.“ Diesen Vorfall konnte er scheinbar nicht vergessen.
Ronans Zimmertür schwang auf. Er sah ein wenig blasser aus als sonst und auch ein wenig besorgter. Gansey schien es nicht zu bemerken oder er ignorierte es gekonnt. Adam hingegen hob fragend eine Augenbraue.
„Ihr seid schon wieder zurück?“ fragte Ronan betont desinteressiert.
„Du bist gut.“, lachte Gansey abfällig, „Im Gegensatz zu dir waren wir den ganzen Tag in der Schule. Du hast doch gesagt, dass du nachkommst. Wo warst du?“
Ronan zuckte mit den Schultern. „Hatte noch was zu tun.“
„Und was bitte?“
„Glaub mir, Mann, das willst du nicht wissen.“
Adam glaubte ihm sofort. Es gab Dinge an Ronan Lynch, die man nicht wissen wollte. Adam hätte zum Beispiel auf das Wissen um die Alptraummonster verzichten können. Wie viele weitere Dinge es in Ronans Kopf gab, die besser nicht das Licht der Welt erblickten, wollte Adam ebenfalls nicht wissen. Er wusste bereits, wie viele unschöne Dinge in seinem Kopf herum spukten.
Letztendlich verschwand Ronan wieder in seinem Zimmer und stellte die Musik laut, während Gansey Adam in ein weiteres Gespräch über Ley-Linien und ungeklärte Theorien hinein zog.
Ein Anruf aus dem Monmouth war im 300 Fox Way inzwischen nichts mehr Ungewöhnliches. Ungewöhnlich waren eher die Uhrzeit (6:57 Uhr morgens) und der Junge an der anderen Leitung. Orla hatte das Telefon als erstes abgenommen und dann an Blue weitergereicht, die eigentlich Gansey erwartet hatte. Stattdessen hatte sie eine etwas rauere, schärfe Stimme wie ein Messer an der anderen Leitung gehört.
„Ronan?“ hatte sie ungläubig gefragt, als sie ihn erkannt hatte.
„Ja, Sargent, ich bin’s.“ Sein Tonfall hatte genervt und panisch zugleich geklungen. „Ich sag’s nicht gern, aber ich brauche deine Hilfe. Kannst du... etwas eine Weile für mich verstecken ohne Fragen zu stellen?“
Normalerweise hätte Blue eine solch verdächtige Bitte sofort ausgeschlagen. Dafür war sie viel zu vernünftig. Aber es war Ronan. Und Ronan Lynch war sicherlich der letzte Mensch auf Erden, der Blue Sargent um Hilfe bat. Es sei denn, es handelte sich um einen Notfall. Glaubte sie zumindest, denn bisher hatte es noch keinen Notfall gegeben, der von Ronan eine derartige Handlung verlangt hätte.
Deshalb hatte sie ihn gefragt, ob es auch noch reichen würde, wenn sie erst nach der Schule und vor ihrer Schicht im Nino vorbei kommen würde und Ronan hatte etwas beißend geantwortet, dass es schwierig, aber möglich wäre, solange sie mit einem Auto und nicht mit einem schäbigen Fahrrad aufkreuzen würde. Sie hatte ihm gesagt, dass sie das Auto nicht bekommen würde und er hatte genervt geantwortet, dass er sie dann eben mit seinem BMW zurückfahren würde. Dem hatte Blue zugestimmt.
Und so befand sie sich einige Stunden später auf dem Weg zum Monmouth Manufacturing um Ronan und sein geheimnisvolles etwas zu treffen. Höflich klopfte sie an die Tür. Noah öffnete hier.
„Hi.“ begrüßte er sie. Sein Lächeln sah irgendwie schwach aus, aber seine Gestalt schien erstaunlich stabil. Nicht so, als würde er jeden Moment wieder verschwinden. Blue ließ ihn ihre unordentlich zurechtgemachten Haare betasten bevor sie eintrat und sich umsah. Die Halle lag still und verlassen da.
„Gansey hab ich weggeschickt.“, erklärte Noah ominös, „Und Adam ist arbeiten. Na ja... zumindest... teilweise?“
Skeptisch hob Blue eine Augenbraue. „Was meinst du mit teilweise?“
Noah öffnete bereits den Mund, um etwas zu antworten, aber bevor er auch nur einen Ton heraus bringen konnte, öffnete sich Ronans Zimmertür. Ronan selbst sah sie an als wollte er sagen: „Wo hast du so lange gesteckt?“
Blue warf ihm einen Blick zu als wollte sie sagen: „Sei froh, dass ich überhaupt hier bin.“
Leicht verzog Ronan das Gesicht, was offenbar hieß, dass er verstanden hatte. Er machte eine einladende Handbewegung in sein Zimmer hinein, was bei ihm eher wie eine bedrohliche Geste eines Scharfrichters wirkte, der gerade seinen nächsten Verurteilten zum Schafott führte. „Komm rein, Made.“ knurrte er.
Obwohl es Blue widerstrebte sich diesen Ton gefallen zu lassen (immerhin war er es, der um Hilfe bat), trat sie ein. Ronans Zimmer war eigentlich verbotenes Terrain, was es umso aufregender machte, darin zu stehen. Wachsam ließ Blue ihren Blick über die schwarzen Lautsprecherboxen fahren, über Chainsaws geschwungenen Käfig, über den Vogel selbst, der bei ihrem Anblick aufgeregt hoch flatterte und über Adam, der in einem etwas zu großen T-Shirt im Schneidersitz auf Ronans Bett saß und sie ausdruckslos anstarrte.
„Ich dachte du wärst auf der Arbeit.“ bemerkte Blue überrascht.
„Ist er auch.“ antwortete Ronan verlegen. Er lehnte lässig im Türrahmen, verschränkte die Arme vor der Brust und achtete peinlich genau darauf, dass sein Blick nicht den von Blue traf. Bei genauerer Betrachtung schienen seine Wangen ein wenig errötet zu sein, was gleichermaßen von Wut oder Scham stammen konnte. „Zumindest der... echte Adam.“ Blues Augen weiteten sich ein wenig, als ihr klar wurde, was er damit sagen wollte. „Das hier ist... ein... ein anderer Adam.“
Er hatte spürbare Probleme damit, die richtigen Worte zu finden.
„Du hast einen weiteren Adam geträumt?“, fragte Blue ungläubig, „Wieso?“
„Weil er den echten Adam nicht küssen kann.“ antwortete der Traum-Adam noch immer ausdruckslos.
Blue starrte ihn an. Dann starrte sie Noah an, der verlegen an seiner eingedellten Stelle im Gesicht kratzte. Dann Ronan. Er konnte offenbar ihren Blick auf sich spüren, was dazu führte, dass er seinen Kopf noch weiter von ihr abwandte als sowieso schon. Letztendlich öffnete Blue den Mund, bereit zu explodieren, doch sie konnte nichts außer einem fassungslosen Schnauben hervor bringen.
„Nun sag es schon, Sargent.“, stöhnte Ronan genervt und verdrehte die Augen, noch immer ohne Blue anzusehen, „Dir brennt es doch auf der Zunge. Was für ein Idiot ich doch bin und dass ich mir doch nicht einfach jemanden aus meinen Träumen holen kann, nur um meine egoistischen Bedürfnisse zu befriedigen und was weiß ich noch alles, aber ich hab es mir nun mal nicht ausgesucht, okay? Ich kann nicht immer kontrollieren was ich träume und ich kann auch nicht immer kontrollieren, ob oder was ich daraus mitbringe. Manchmal passieren eben trotzdem noch Unfälle.“
„So wie ich.“ kommentierte Traum-Adam. Eigentlich hätte Blue erwartet, dass es ein Vorwurf wäre, aber er hatte es so monoton gesagt, dass es schwer war, überhaupt irgendeine Emotion aus ihm heraus zu lesen.
Etwas sanfter sah Blue zurück zu Ronan. Er starrte auf den Boden vor ihm. Seine Augen gesenkt und seine Wangen etwas deutlicher gerötet.
„Du hast das echt nicht gewollt?“ fragte sie ruhig.
Ronan schüttelte den Kopf. Die Bewegung war sehr leicht. Kaum wahrnehmbar, wenn man nur kurz geblinzelt hätte. Neben ihm schenkte Noah Blue einen hoffnungsvollen Blick.
Tief atmete Blue aus. „Okay.“, seufzte sie und dann noch einmal, „Okay, was erwartest du von mir, was ich jetzt machen soll?“
„Keine Ahnung! Ich dachte... Ich...“ Angespannt leckte Ronan sich über die Lippen als würde das Sprechen ihm dann leichter fallen. „Hier kann er nicht bleiben. Wenn Gansey oder Adam ihn finden, dann... Ich dachte du könntest ihn erst mal bei dir verstecken.“
„Verstecken.“ wiederholte Traum-Adam verächtlich und diesmal waren seine Gefühle deutlich heraus zu hören.
„Nur bis mir was besseres eingefallen ist.“, erklärte Ronan laut und Blue war sich nicht sicher ob seine Worte für sie oder für den Jungen auf seinem Bett bestimmt waren, „Das ist nicht wie bei meiner Mom oder wie bei Matthew. Adam existiert schon einmal und ich muss mir jetzt erst mal genau überlegen was ich als nächstes mache und wie ich Adam oder Gansey die ganze Sache schonend erkläre. Und mal ehrlich, hier sind er keine Betten mehr frei, außer das von Noah, aber wer will schon in dem Bett eines Toten schlafen?“
„Hey!“ protestierte Noah, aber er klang nicht wirklich beleidigt.
„Aber bei uns sind genug Betten frei?“, entgegnete Blue scharf, „Wir sind ja sowieso ein Hotel für alle Obdachlosen. Ihr habt schon Gwenllian bei mir abgeladen und jetzt auch noch jede Traumkreatur, die dir gerade so durch den Kopf geht?“
„Ich kann bei Ronan schlafen.“, warf Traum-Adam sofort ein, „Sein Bett ist bequem.“
Er sah ein wenig beschämt aus, als er diese Worte aussprach, aber seine leichte Verlegenheit war nichts im Vergleich zu Ronans feuerroten Wangen. Sofort wandte er sein Gesicht ab, um sie zu verbergen und presste seine Zähne aufeinander. Es sah aus, als wollte er eine Antwort geben, konnte sich aber selbst nicht dazu durchringen, sie auszusprechen.
Resigniert ließ Blue die Schultern hängen. „In Ordnung.“, seufzte sie und wandte ihren Blick zu dem geträumten Jungen, „Du kannst erst mal bei mir schlafen, Adam. Aber wenn Ronan sich nichts einfallen lässt, werde ich ihm in den Hintern treten müssen.“
Traum-Adam schenkte ihr ein leichtes Lächeln und stand auf. Bei genauerer Betrachtung, stellte Blue fest, dass sowohl Hose als auch T-Shirt Ronan gehörten und beschloss nicht weiter darüber nachzudenken, was das bedeutete.
Noah ging voraus, um sicher zu gehen, dass niemand zufällig in die kleine Gruppe hinein stolperte. Sie liefen vorsichtig hinaus auf den Parkplatz und hinüber zu dem BMW als würden ihre Leben davon abhängen, nicht erwischt zu werden.
„Wo ist eigentlich Gansey?“ fragte Blue schließlich während Ronan seinem neuen Traumgeschöpf die Tür zur Rückbank aufhielt.
„Pizza holen.“, antwortete Noah, „Zu Fuß.“ Ein verschmitztes Lächeln stahl sich auf sein blasses Gesicht. „Ich hab ihm den Keilriemen gestohlen.“
„Ihr könnt doch nicht Pig manipulieren!“ rief sie schockiert aus.
„Adam kann es später reparieren.“ warf Ronan grimmig ein und Traum-Adam lehnte sich lässig aus dem Fenster.
„Kann ich.“ bestätigte er, was nur dazu führte, dass Ronan sein Gesicht noch einmal verzog.
Ausnahmsweise saß Blue auf dem Beifahrersitz neben Ronan während Traum-Adam in die Mitte des Rücksitzes gerutscht war. Noah war nicht mitgekommen. Während sie schweigend und in einem viel zu hohen Tempo Richtung Fox Way fuhren, bemerkte Blue immer wieder die sehnsüchtigen Blicke, die Traum-Adam Ronan durch den Rückspiegel zuwarf. Er gab sich keine große Mühe sie diskret zu halten. Ronan hingegen gab sich große Mühe seinem Blick nicht zu begegnen. Wenn sie sich doch einmal trafen, dann senkte Ronan schnell wieder die Augen auf die Straße und spannte seine Schultermuskulatur sichtlich an. Blue fühlte sich auf einmal, als wäre sie ganz schrecklich fehl am Platz. Schließlich setzte Ronan sie am 300 Fox Way ab, ließ Traum-Adam hinaus, erwiderte nicht dessen Abschiedskuss auf die Wange und verschwand wieder. Entweder um zum Monmouth zurück zu kehren oder um sich Ärger einzuhandeln. Blue hielt beides für wahrscheinlich.
Donnerstagabend. Es kam nicht selten vor, dass Ronan ihn nach der Arbeit abholte und sei es nur um ihre Pläne fürs Wochenende zu besprechen an dem sie immer noch hinaus zu den Schobern fuhren um die Kühe zu wecken. Doch diesmal tauchte sein BMW nicht auf und Adam musste sich schweren Herzens eingestehen, dass er enttäuscht war. Irgendwann zwischen ihrem ersten Besuch bei den Schobern, als Adam gesehen hatte, wie Ronan die winzige Maus in seinen Händen gehalten hatte und dem Moment, als Adam zum ersten Mal Ronans heimliche Blicke bemerkt hatte, war der Junge mit dem gefährlichen Lächeln, den scharfen Kanten und dem dunklen Tattoo ihm mehr ans Herz gewachsen, als er eigentlich geplant hatte. Er hatte nie über Ronan Lynch, den Jungen, nachgedacht, sondern immer nur über Ronan Lynch, den Erben von mehr Geld, als Adam sich jemals erhoffen konnte. Aber Ronan war nicht einfach nur der Sohn reicher Eltern. Er war ein Träumer, ein Feigling, ein mutiger Krieger, der niemals die Hoffnung aufgab. Er hatte genauso viel Angst wie Adam und genauso viele unerfüllte Träume wie Adam. Wie jeder andere. Selbst für ihn gab es Dinge, die er mit Geld nicht kaufen konnte und wenn er schlief um Unmöglichkeiten aus seinem Kopf in die Realität zu bringen, dann sah er sanfter aus, friedlicher. Wie ein normaler, wunderschöner Junge.
Eilig schüttelte Adam den Kopf, als er sich bei diesem Gedanken erwischte. Es gab viele Dinge, die er über Ronan denken durfte, aber das Wort wunderschön kam nicht darunter vor. So viel erlaubte er selbst sich nicht.
Nachdem er seine Arbeit beendet hatte, war immer noch kein schwarzer BMW zu sehen, also machte Adam sich allein auf seinem Fahrrad zurück auf den Weg nach St. Agnes. Er fragte sich warum Ronan nicht gekommen war, ob es etwas mit seinem seltsamen Verhalten von früher am Tag zu tun hatte und ob er wohl herausfinden könnte, was all das zu bedeuten hatte. Er überlegte, ob er Gansey oder Noah fragen sollte. Er überlegte, ob es überhaupt einen Sinn hatte, weil Ronan Lynchs Geheimnisse eh nur Ronan Lynch selbst gehörten. Er überlegte, ob es ihn überhaupt etwas angehen sollte und als er sich endlich in sein Bett fallen ließ, überlegte er, ob und wann er sich in Ronan Lynch verliebt hatte.
