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Insanity - Wahnsinn

Summary:

Es ist November 2025 und die letzten Qualifikationsspieler zur WM stehen an. Für Deutschland sind es die alles entscheidenden Spiele, nachdem sie sich gleich zu Beginn der Qualifikation einen dicken Patzer gegen die Slowakei erlaubt haben. Joshua Kimmich hat all seinen Spielern eingebläut, sich nicht ablenken zu lassen, sich nur auf das Spiel zu fokussieren, und doch ist ausgerechnet er es, der am Abend vor dem Spiel gegen Luxemburg die Augen nicht zu bekommt.
Seit Monaten überlegt er schon, ob er es nicht doch wagen soll, sich ein Tattoo stechen lassen, und wer wäre wohl bessere Beratung als David Raum, mit dem Joshua nicht nur im Geheimen seit fast zwei Jahren zusammen ist, sondern der auch noch ausgewiesener Experte auf diesem Gebiet ist...

Notes:

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Chapter 1: Kapitän

Notes:

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Chapter Text

Joshua stand im Badezimmer des kleinen Hotelzimmers in Luxemburg und betrachtete seinen linken Arm im Spiegel. Immer wieder drehte er sich, um seinen Arm aus allen Winkeln sehen zu können, und doch wirkte es, als sei er nie vollends zufrieden. Die Haut war blass und vollkommen glatt, keine einzige Unreinheit störte das Bild, das dennoch nicht richtig zu sein schien. Unsicher strich er mit seinen Fingern über die Rückseite seines Oberarms, knapp oberhalb des Ellenbogens. In echt konnte er die Stelle kaum richtig sehen, wenn er nicht gerade Kopf und Arm verdrehte, aber hier im Spiegel erschien sie ihm klar, fast zu groß und zu leer, ihm stieg das Bild vor Augen, das sich seit Monaten schon formte, und das er bis jetzt immer wieder beiseite geschoben hatte. Aber jetzt, wo er seinen Arm so nackt und unberührt im Spiegel betrachtete, mit David nebenan in dem großen Bett, fragte er sich einmal mehr, ob er es nicht doch wagen sollte.

Die Tür zum Schlafzimmer stand einen Spalt breit offen, gab Joshua den Blick auf David frei, der leise schnarchte und dabei deutlich mehr als die Hälfte des Bettes einnahm. Einer seiner Arme lugte unter der Decke hervor, die er ansonsten aufgrund der Kälte fest um sich gewickelt hatte. Joshuas Blick wurde wie magisch angezogen von dem Arm, dessen Haut unter den zahlreichen Tattoos kaum noch hervorschaute. Vom Löwen auf dem Oberarm, über die Rosen und die Uhr, bis hinunter zu der 98 auf seinem Handrücken. Vor ein paar Jahren noch hätte Joshua das wahrscheinlich mit einem Stirnrunzeln oder gar einem Naserümpfen wahrgenommen, mittlerweile faszinierte es in eher.

Es passte irgendwie zu David, vervollständigte ihn und gab ihm seine ganz eigene Wirkung, die Joshua sonst nirgendwo gefunden hatte. Und Joshua musste auch zugeben, dass er sich noch nie sicherer gefühlt hatte, als wenn er diese muskulösen Arme um sich spürte, die ihn hielten als sei er etwas Kostbares, auf das man Acht geben musste, und auf denen er jedes Mal ein neues Tattoo entdecken konnte, das ihm zuvor gar nicht aufgefallen war. Gestern war es eine Drei auf der Rückseite von Davids linkem Oberarm gewesen, nur wenige Zentimeter groß, in einer simplen Schrift ohne besondere Farben. Auf die Frage, was das bedeutete, hatte David nur mit den Schultern gezuckt und behauptet, dass er schon ganz vergessen hatte, dass er dort ein Tattoo hatte.

Bei dem Gedanken daran sah Joshua wieder auf seinen eigenen Arm, fuhr mit den Fingern wieder über die Stelle an seinem Oberarm, die so blass und unscheinbar war, einzig die Muskulatur seines Trizeps‘ verlieh der Stelle etwas Aufregendes. Unentschlossen nagte Joshua an seiner Unterlippe, zupfte einen losen Hautfetzen ab, David würde ihn bestimmt wieder anmeckern, dass er seine schönen Lippen nicht so malträtieren sollte. Und Joshua würde klein beigeben und versprechen, das zu unterlassen, während er in Gedanken weiter mit der Entscheidung rang, die er schon seit Monaten aufschob.

Er hatte sich schon durch zu viele Pinterest-Boards und Reddit-Foren geklickt, um es als flüchtigen spontanen Einfall abzutun. Er hatte sich mit verschiedenen Motiven beschäftigt und recherchiert, welche Stelle am besten geeignet wäre für ein erstes Tattoo. Er hatte Erfahrungsberichte gelesen, Videos geschaut, die alle möglichen Risiken abdeckten, und unzählige Bilder im Internet angesehen, doch nichts davon hatte ihn zu einer Entscheidung geführt.

Mit einem leisen Seufzen zog er sich das Shirt über, das über dem Waschbeckenrand hing seit er vor gut einer halben Stunde geduscht hatte. Die langen Ärmel versteckten die Stelle an seinem Arm, die seine Gedanken seit Wochen nicht mehr ruhen ließ. Wenn sie bedeckt war, war es einfacher, dann konnte er die gedanklichen Spielereien beinahe lassen, aber eben nicht vollends. Und immer häufiger wurde diese innere Debatte begleitet von der Frage, ob er wirklich so ein großer Schisser war, dass er sich nicht einmal eine eigentlich so einfache Sache traute. Wahrscheinlich schon, besonders wenn man ihn dann einmal mit David verglich, für den eine solche Entscheidung vermutlich nicht einmal einen Gedanken wert wäre.

Müde knipste er das Licht im Badezimmer aus und huschte zum Bett, David hatte sich so darauf ausgebreitet, dass Joshua keine andere Möglichkeit blieb, als sich eng an ihn zu kuscheln, was allerdings auch keinen von beiden im Geringsten störte. Der Arm, der eben noch schlaff über die Bettkante gehangen hatte, schlang sich sofort um Joshuas Taille und zog ihn so noch näher zu sich heran, bis sich ihre Körper untrennbar aneinander schmiegten. Damit löste sich vorerst die Anspannung aus Joshuas Körper und er legte den Kopf auf das Kissen, seine Finger fanden wie automatisch Davids Arm, fuhren schläfrig die dunklen Linien nach, die seine Haut zeichneten.

In den Schlaf fand Joshua dennoch nicht. Nur knapp eine Minute nachdem er sich hingelegt hatte, schlug er die Augen wieder auf, weil er das Gefühl hatte, beobachtet zu werden. Und tatsächlich starrte ihn ein Paar blauer Augen wach an, begleitet von dem schelmischen Grinsen, das David Joshua so oft schenkte.

„Na, hast du es auch endlich mal ins Bett geschafft? Ich hatte schon angefangen zu überlegen, wie ich den Kapitän ins Bett schicke, ohne dass ich meinen Stammplatz für morgen riskiere.“, sagte David heiter, während sein Daumen kleine Kreise auf Joshuas Hüftknochen malte, was Joshua jedes Mal erschaudern ließ, weil David genau zu wissen schien, wie er Joshua am besten verrückt machte.

Um die Fassung zu wahren und nicht gleich mit all seinen Sorgen herauszuplatzen, zuckte Joshua mit den Schultern und antwortete möglichst vage: „Hab noch kurz nachgedacht, wichtiges Spiel morgen.“, bevor er die Augen schloss, um David zu signalisieren, dass er schlafen wollte und keine Lust auf lange Gespräche über seine Nachdenklichkeit hatte. Aber entweder bekam David das nicht mit, oder es interessierte ihn schlichtweg nicht, Joshua wusste nicht, was wahrscheinlicher war.

„Und die Spieltaktik hängt von deinem Arm ab?“, entgegnete David direkt, woraufhin Joshuas Wangen zu brennen begannen, was David mit einem noch breiteren Grinsen quittierte, für das er allerdings gleich einen Stoß in die Seite und ein leise geknurrtes „Stalker“ kassierte. Offensichtlich hatte er Joshua die ganze Zeit durch diesen kleinen Spalt in der Tür beobachtet und nur so getan, als würde er schlafen. Joshua hatte doch gleich gewusst, dass er die Tür lieber hätte schließen sollen.

Bevor er sich wehren konnte, hatte David sich Joshuas Arm geschnappt und schob jetzt den Ärmel hoch, so als hoffte er, dort eine Erkenntnis für Joshuas seltsames Verhalten zu finden. Fast sah er etwas enttäuscht aus, als er nur Joshuas gewohnten Arm vorfand.

„Und wo ist jetzt die Spielanalyse? Ich seh da nämlich nichts, bis auf deine glatte jungfräuliche Babyhaut.“

Wieder erntete er einen Schlag zwischen die Rippen, doch diesmal war das amüsierte Lächeln, das um Joshuas Lippen spielte, nicht ganz echt, denn David hatte genau den Nerv getroffen. Die jungfräuliche Babyhaut, die als Höchstes der Gefühle vielleicht mal oberflächlich aufgeschürft, aber sonst gänzlich unberührt war. Wie schon eben zuckte er mit den Schultern, um Zeit zu gewinnen. Er hatte keine Ahnung, was er darauf antworten sollte. Sollte er David von seinen Überlegungen erzählen? Das würde es irgendwie zu real machen, zu präsent, zu sehr wie eine tatsächliche Möglichkeit. Er könnte auch eine schnelle Lüge erfinden oder einfach gar nichts sagen. Aber dabei bestand die nicht unerhebliche Möglichkeit, dass David ihn direkt durchschaute und nachhakte bis Joshua nachgab.

Vorsichtig wand Joshua seine Hand aus Davids Griff, was dieser zwar bereitwillig zuließ, auf eine Antwort wartete er allerdings trotzdem noch, sodass er den Blick keine Sekunde von Joshua abwandte, dessen Finger jetzt langsam über Davids Haut tanzten, den Arm hinauf bis zum Hals, wo sie die Konturen der neuen Tattoos nachzeichneten. Die dunklen, präzisen Linien schlangen sich kunstvoll um Davids Hals und bewegten sich jedes Mal rhythmisch, sobald er schluckte oder sprach.

Joshua liebte es, sie zu küssen, mit der Zunge über die dunkle Tinte zu streichen, daneben seine eigenen Markierungen zu hinterlassen. Es war ein ganz anderes Gefühl als damals bei Leon, auf dessen blasser Haut jeder noch so kleine Knutschfleck wie ein riesiges Warnschild geleuchtet hatte. Bei David schienen sie sich beinahe schon natürlich in das gesamte Bild einzufügen, so als würden Joshuas liebevolle Bisse ein Teil von ihm sein und keine außergewöhnliche Erscheinung.

Unsicher biss Joshua sich auf die Unterlippe, wollte wieder daran zupfen, bis sich Haut ablöste, doch David unterband das direkt, indem er mit seinem Daumen sanft über seine Lippen strich. Beinahe hätte Joshua sich dazu hinreißen lassen, über den Daumen zu lecken und ihn in den Mund zu nehmen, doch mit all der gelernten Disziplin eines Fußballprofis widerstand er der Versuchung. An Joshuas Wange hielt die Hand inne, behutsam fuhr Davids Daumen Joshuas Wangenknochen nach, während er auf Joshuas Antwort wartete, die dieser gerne noch länger herausgezögert hatte.

„Genau darum… also um… na ja, die jungfräuliche Babyhaut geht es auch… bei meinen Gedanken… irgendwie…“, brachte er schließlich ungelenk hervor, leise, verunsichert, ganz anders als der Kapitän ihrer Nationalmannschaft es normalerweise sagen würde, wenn er auf dem Platz Ansagen machte oder Kritik übte.

Alleine schon das Aussprechen der bloßen Möglichkeit löste ein Kribbeln in Joshuas Arm aus, knapp über seinem Ellenbogen, genau dort, wo er bald vielleicht von Tinte gezeichnet sein könnte, aber ob er dieses Kribbeln als positiv oder negativ empfand, wusste Joshua nicht wirklich einzuordnen, dazu schwirrten ihm zu viele widersprüchliche Gedanken durch den Kopf,  fast sogar zu viele, um zu bemerken, dass außerhalb seiner Gedankenwelt David fragend die Augenbrauen gehoben hatte und darauf wartete, dass Joshua das weiter ausführte. Als das nicht geschah, huschte ein kurzes Grinsen über sein Gesicht, um die angespannte Stimmung zu lockern, bevor er einen David-typischen Spruch abließ, der wohl dazu gedacht war, Joshua aus der Reserve zu locken, weil der Vorschlag so absolut absurd war.

„Sag bloß, du willst dir ein Tattoo stechen lassen.“

Doch anstatt wie erwartet ein amüsiertes Schnauben von sich zu geben oder David mit den Worten, wie albern das doch sei, einen Stoß in die Rippen zu verpassen, senkte Joshua wie automatisch den Blick und hielt für einige Sekunden ungewollt den Atem an, bis er bemerkte, dass er das tat. Er wusste, dass er rot geworden sein musste, und dass David das trotz der Dunkelheit genauestens erkennen musste. Wie ein Schuljunge kam er sich vor, den man bei einer Unartigkeit erwischt hatte – mit dem Unterschied, dass er einerseits schon über dreißig war und die Schule schon lange nicht mehr besuchte, und er andererseits auch nichts Verbotenes getan oder auch nur gedacht hatte.

„Nein! Echt jetzt?“, platzte es aus David hervor, der das Schweigen und die Röte ganz zu Joshuas Missfallen wohl richtig gedeutet hatte und sich jetzt abrupt im Bett aufrichtete, die Augen aufgeregt leuchtend. „Der süße unschuldige Kapitän Kimmich, der Vorzeigeprofi schlechthin, will ein Tattoo?!“

Bevor er noch das gesamte Hotel zusammenschreien konnte, boxte Joshua ihm jetzt doch in die Rippen, diesmal allerdings fehlte dem Schlag der nötige Biss und Joshuas Faust zitterte leicht. Warum hatte er David nur davon erzählt? Ihm hätte doch eigentlich klar sein müssen, dass David diese Idee feiern würde, egal wie ernst Joshua sie letztendlich meinte. Möglichst unbekümmert zuckte er mit den Schultern, atmete einmal tief durch, um seine Stimme und seinen Herzschlag zu beruhigen und murmelte dann: „Vielleicht… Ich weiß nicht genau. Eigentlich nicht wirklich, war nur ein blöder Einfall. Vergiss es einfach wieder.“

Schnell drehte er sich auf die andere Seite und zog die Decke über sich, damit er David nicht weiter ansehen musste, denn dann hätte er wahrscheinlich wirklich noch einmal überlegt, ob er es nicht doch tun wollte. Wahrscheinlich hätte David ihm die Unsicherheit auch sofort angesehen und hätte ihn dazu gezwungen, ehrlich mit ihm und mit sich selbst zu sein, und das könnte nun wirklich fatale Auswirkungen auf die Entscheidung und damit wahrscheinlich auch auf die Wahrnehmung Joshuas in der Öffentlichkeit mit sich ziehen.

Die Hand, die sich jetzt auf seine Schulter legte, auf der Joshua aus dem Augenwinkel unter anderem einen tätowierten Vogel und eine kleine Pflanze erspähen konnte, sowie der sanfte Kuss in den Nacken machten es ihm allerdings auch nicht wirklich einfach, der Versuchung zu widerstehen. Und als David dann auch noch zu sprechen begann, in dieser sanften Stimmlage, die seiner ruppigen Art auf dem Platz nicht ferner hätte sein können, war es beinahe um Joshua geschehen.

„Hey… keine Panik, ja? So schlimm ist die Idee vielleicht gar nicht. Ehrlich, ich find’s super. Und mutig. Ich hab wahrscheinlich etwas zu enthusiastisch reagiert, ich konnte es im ersten Moment nur nicht wirklich glauben, kann ich immer noch nicht ganz. Wenn du darüber reden willst, höre ich gerne zu. So nachdenklich wie du warst, scheint das jedenfalls nicht nur ein spontaner dummer Einfall zu sein, da könnte es helfen, mit jemandem drüber zu sprechen.“

Während David gesprochen hatte, hatte sich Joshua langsam wieder zu ihm umgedreht, blickte jetzt in seine ruhigen, freundlichen Augen, denen er einfach nicht widerstehen konnte, egal wie sehr sie sich in Spielen gegeneinander manchmal angingen. Denn sobald der Schlusspfiff ertönte – oder in besonders harten Fällen manchmal auch erst einige Stunden danach – war David wie ausgewechselt. Friedfertig und sanft, immer für einen Witz zu haben und immer darum bemüht, dass sich andere in seiner Gegenwart wohlfühlten, ganz besonders Joshua, der zugeben musste, dass er neben dem Platz auch ein ganz anderes Gesicht zeigte als darauf. Jetzt schob er zögerlich den linken Arm unter der Decke hervor, die blasse Haut schien im Mondlicht beinahe zu leuchten. Irgendwie eine erschreckende Vorstellung, dass bald dort etwas das Licht brechen könnte.

„Da…“, begann er langsam, fuhr mit der Hand über die ausgewählte Stelle und ließ die Hand schließlich wie einen Schutzmantel auf der kühlen Haut liegen. Er zögerte einen Moment, hätte sich beinahe wieder auf die Unterlippe gebissen, tat dies jedoch mit einem kurzen Blick auf David nicht, sondern zwang sich dazu, weiterzusprechen: „Ich denke da schon länger drüber nach. Seit Monaten schon. Vielleicht sogar, wenn ich ganz ehrlich bin, schon seit… seit der EM. Seit du weißt schon…“

Notes:

Und noch ein neues ship entered die Liste dessen, was ich schreibe xD
Die beiden waren bei der EM aber auch einfach zu cute, und jetzt auch wieder - ich brauche mehr Gärtner-Content, gerne auch mit Leon. Oder irgendwelchen anderen Couple-Content jetzt bei der WM, von Wusiala haben wir ja bis jetzt noch gar nix bekommen :(
Habt ihr sonst noch irgendwelche Headcanons, die bei mir noch nicht vorkamen? Gerne innerhalb der Nationalmannschaft, weil man daraus gerade ganz gut Inspiration ziehen kann, aber anderes nehme ich auch immer gerne

Ich verkrieche mich jetzt erstmal die nächsten Tage in meinem Zimmer und versuche, rausgehen wenn möglich zu vermeiden. Die Hitze ist echt unerträglich 🫠 Denkt dran, genug zu trinken, Sonnencreme zu nutzen und allgemein nicht zu lange in der Sonne zu sein und sowas. Ich freu mich jetzt schon wieder auf den Winter... Na ja, bis in 14 Tagen :)