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Das Gegenteil der Angst

Summary:

Was bleibt, wenn auch die letzte Chance in einer Katastrophe endete und man vor den Scherben einer langen Beziehung steht? Wenn man nicht mehr weiß, wer man ohne den anderen ist? Wenn man sich selbst noch ein Stückchen mehr verliert?
Julian bleibt nichts anderes übrig, als all das herauszufinden. Auf dem Weg zur Antwort kämpft er sich durch Therapiestunden, küsst Prinzen und erkennt, dass die Wahrheit manchmal gar nicht so furchterregend ist.

Als Kai schließlich überraschend wieder seinen Weg kreuzt, muss er sich fragen: Haben sie vielleicht doch noch eine allerletzte Chance verdient? Und ab wann gilt man eigentlich als geoutet?

Notes:

Moin und willkommen zur Fortsetzung von “Something old, Something new”. Es ist fast albern, dass ich mein eigenes offenes Ende nicht akzeptieren mag. Aber es ist Januar, und der Januar ist immer schwer für mich, und irgendwas in mir will diese halbfiktionalen Idioten glücklich sehen. Die Komplexität der Situation lässt ein einfaches Abhandeln in einem kurzen One-Shot nicht so richtig zu, das war mir schon vorher bewusst. Wie lange es dauern würde, wurde mir aber nach etwa fünftausend Wörtern klar.

Wir starten also, wider erwarten, doch noch mal in eine brandneue Bravertz Multichapter Fic. Ich hoffe — und bin vorsichtig optimistisch — dass es hier wöchentliche Updates geben wird.

Normalerweise gehört das Finden eines perfekten Titels zu meinen Lieblingsdingen am Fic-Schreiben. Aber diesmal passte der schlampig ausgewählte WIP Titel wie die Faust aufs Auge der Geschichte, ebenso wie der gleichnamige Song “Das Gegenteil der Angst” von kettcar. Auf jeden Fall der emotionale Titeltrack dieser Fic. Die restliche Playlist findet ihr hier .

Lest auf jeden Fall erst “Something old, something new” , sonst macht die Reise hier 50% weniger Sinn und ist 100% weniger befriedigend.

Chapter 1: Amore Mio

Notes:

(See the end of the chapter for notes.)

Chapter Text

Im August wacht Julian zu Mats’ Stimme auf, die aus dem Flur ins Schlafzimmer dringt. Das gedämpfte Licht, das durch die halb geschlossenen Vorhänge ins Zimmer fällt, schneidet die Konturen der Möbel weich. Ein Schleier von Mats’ Parfuem hängt noch in der Luft; Holz- und Zitronennoten.

"Ja, schau mal, ob du da irgendwelche Interessenten findest. Auf Sonne hab ich irgendwie schon mehr Bock als auf englisches Wetter."

Mürrisch zieht Julian sich das Kissen über den Kopf, als könne er damit auch die Realität ausblenden, dass Mats schon morgen weg sein könnte. Die wenige Zeit, die ihnen noch bleibt, scheint ihm mit jedem Tag mehr durch die Finger zu rinnen. Eine Sache, die er nicht vermissen wird, ist Mats’ Unverständnis dafür, dass es Menschen gibt, die nicht bereit sind, um acht Uhr morgens über das Wetter in England zu diskutieren. Aber Mats ist Mats, und Rücksichtnahme steht üblicherweise ungefähr auf Platz fünf seiner Prioritätenliste.

Julian war noch nie ein großer Fan von Veränderungen. Nur einer der Gründe, warum er selbst einen Wechsel ins Ausland nie in Betracht gezogen hatte. Sein scheußliches Englisch ist der Hauptgrund. Zu Mats hingegen passt es: Er spricht fließend Englisch und Spanisch und in den letzten Wochen hat er Julian immer wieder mit seinen — noch rudimentären — italienischen Flirtkünsten zum Lachen gebracht.

"Amore mio, sei il sole della mia vita!" hatte Mats eines Abends mit übertrieben leidenschaftlichem Schwung gesagt, während er in der Küche stand und Julian ihm den geforderten Parmesan aus dem Kühlschrank gereicht hatte.

"Beeindruckend", hatte Julian gesagt und eine Augenbraue gehoben, während er versuchte, die Worte in seinem Kopf irgendwie zu entschlüsseln. "Was bedeutet das? So viel wie ‚hättest du vorher schon mal geholfen, wäre das Essen schon längst fertig‘?"

Mats hatte eine Hand auf die Brust gelegt, als wäre er zutiefst beleidigt. "Jule, ich habe dir ein Kompliment gemacht! ‚Mein Liebling, du bist die Sonne meines Lebens.‘"

Julian hatte gelacht, auch wenn er sich nicht sicher war, ob Mats die Wahrheit sagte. "Und du bist dir sicher, dass das nicht eigentlich heißt: ‚Deck den Tisch, oder ich schmeiß dich raus‘?"

"Hundertprozentig." Mats hatte gelächelt und sich zu Julian rübergelehnt, um ihm einen kurzen Kuss auf die Schläfe zu drücken. "Ich kann dir gern noch mehr beibringen, tesoro mio."

"Oh, bitte nicht", murmelte Julian, während er die Pastateller aus dem Schrank holte. "Ich komm ja jetzt schon nicht hinterher. Außerdem: Warum muss ich denn jetzt plötzlich Italienisch lernen? Du bist doch derjenige, der ins Ausland will."

"Weil du vielleicht irgendwann feststellst, dass du ohne mich nicht mehr sein kannst und du nach Jahren der Gerüchte dann doch zu Lazio wechselst?" Mats wirft sich theatralisch das Küchenhandtuch über die Schulter. "Und ich sicherstellen will, dass du nicht aus Versehen ‚Ich bin ein toller Käse‘ sagst, wenn du nach der Rechnung fragst."

"Klar", hatte Julian gesagt und die Enge in seiner Brust ignoriert, die sich jedes Mal meldet, wenn er an den unvermeidbaren Abschied denkt. "Ich übe dann schon mal den perfekten Gesichtsausdruck für ‚Ich habe keine Ahnung, was du da gerade gesagt hast.‘"

Julian seufzt, gräbt die Nase noch ein bisschen tiefer ins Laken. So wenig ihm der Gedanke gefällt, dass Mats ins Ausland wechselt, gönnt er es ihm doch mindestens ebenso sehr.

Es ist nicht wie damals bei Kai. Da hatte es sich angefühlt, als würde sein Herz herausgerissen werden. Erst durch die Transfernews, dann durch das fünfte Mal, dass Kai mit ihm Schluss gemacht hatte. Vielleicht war es auch das sechste — Julian hatte zu dem Zeitpunkt schon aufgehört zu zählen.

Dieses Mal ist da keine Wut, keine Trauer. Nur eine gewisse Wehmut — ein stilles Ziehen, das sich in den Momenten dazwischen breitmacht.

Julian ist fast wieder eingeschlafen, als sich die Schlafzimmertür aufschiebt und die Matratze neben ihm sich absenkt. Eine Hand fährt federleicht Julians nackten Rücken herab und macht erst an seiner unteren Lendenwirbelsäule halt.

"Was hältst du davon, mal aufzuwachen?"

"Bin wach", murmelt Julian unter seinem Kissen ins Laken.

"Nicht wach genug, dass das, was ich vorhabe, sich nicht falsch anfühlen würde."

Julian zieht das Kissen von seinem Kopf und grinst zu Mats hoch. "Noch mal schnell ausnutzen, dass du so easy an Sex kommst, bevor du im Ausland erst mal all deine Verführungskünste auspacken musst?"

Mats lacht und presst seine Lippen zwischen Julians Schulterblätter. "Ich würde lügen, wenn ich das abstreiten würde." Sein Bart sendet eine Gänsehaut über Julians Rücken, als er sich langsam seine Wirbelsäule herabküsst.

"Mhm", murmelt Julian und schließt genießerisch die Augen. Wenn Mats ihn bitten würde, ihm ein Empfehlungsschreiben auszustellen, Julian würde es ohne zu zögern tun.

Hinterher liegen sie da, schwer atmend, Julians Kopf auf Mats’ Brust. Das gleichmäßige Heben und Senken unter seiner Wange, der mittlerweile vertraute Herzschlag in seinem Ohr.

"Ich werd dich vermissen", sagt Mats leise und streicht ihm eine Strähne aus der Stirn. "Und das nicht nur, weil du definitiv die unkomplizierteste Friends-with-Benefits-Situation warst, die ich je hatte."

"Unkompliziert hat mich noch nie wer genannt."

Mats verzieht das Gesicht. "Das hätte ja auch geheißen, dass Kai seine Fehler einsieht, und nach allem, was du so erzählt hast, scheint das nicht sein Ding zu sein."

"Ach, ich war auch jünger und dümmer und hab Dinge nicht einfacher gemacht."

Mats rollt mit den Augen. "Du würdest ihn auch noch verteidigen, wenn er des mehrfachen Mords angeklagt wäre. Und wenn er jetzt hier vor der Tür stünde, würdest du mindestens drüber nachdenken, ihn zurückzunehmen, hm?"

"Nee." Julian schüttelt den Kopf. "Das Thema ist durch für mich."

Mats seufzt. "Fällt mir schwer, dir das zu glauben. Wenn ich erst mal weg bin, wer passt dann auf dich auf und stellt sicher, dass du nicht wieder Kopf voran in den Hai-verseuchten Pool springst?"

"Mats Hummels, mein Ritter in strahlender Rüstung, der mich vor dem bösen, bösen Mann aus fernen, britischen Landen beschützt", spottet Julian sanft.

"Ich bin nicht eifersüchtig auf Kai, das weißt du, oder?" Mats streicht ihm über die Haare. "Ich mach mir nur Sorgen um dich."

"Ich weiß", Julian seufzt. "Und ich pass schon auf mich auf." Er sagt nicht ‘Hab ich ohne dich ja auch geschafft’, weil es leider eine Lüge wäre.

Mats’ Finger spielen mit Julians Haare, sein Atem ruhig und gleichmäßig. Julian schließt die Augen, versucht, die Stille nicht zu sehr auf sich wirken zu lassen, aber da ist dieser Kloß in seinem Hals, der ihn seit Tagen nicht loslässt.

"Ich werd dich vermissen", murmelt Mats wieder, und Julian weiß, dass er es ernst meint. Nicht nur wegen des Sex oder der Nähe, sondern weil sie einander irgendwie ergänzt haben, auch wenn es nie wirklich romantisch war.

"Du wirst gar keine Zeit haben, um mich zu vermissen, bei all den neuen Leuten, die du kennenlernen wirst." Julian hebt den Kopf von Mats’ Brust, sein Ton leicht spöttisch. "Englische Fans, italienische Flirts, spanische Sonne. Warte mal ab, du wirst mich ganz schnell vergessen haben."

Mats grinst, aber nur halbherzig. "Aber wer sagt mir dann jetzt nach jedem Spiel, dass ich zu alt werde?"

Julian zuckt mit den Schultern. "Dein Trainer?"

Sie lachen beide, aber es fühlt sich schwerer an als sonst.

"Es wird komisch ohne dich", sagt Julian schließlich und setzt sich auf, ohne Mats anzusehen. "Und ich meine jetzt nicht, dass ich dann niemanden mehr hab, bei dem ich mich über Kai und so auskotzen kann. Ich meine beim Verein. Du weißt, wie das Team ist. Wenn du weg bist, dann ist da keiner mehr, der mal den Mund aufmacht, wenn’s wirklich wichtig ist."

Mats stützt sich auf einen Ellbogen und sieht ihn an. "Du machst das schon."

Julian schnaubt. "Bin ich ja auch total der Typ für."

"Dann mach es eben auf deine Art. Ich meine es ernst, Jule. Du kannst das. Auch wenn du selbst noch nicht dran glaubst."

"Klar. Ich allein mit der Truppe von Egozentrikern und Sprintern, die schneller laufen, als sie denken können. Wird super."

Mats legt eine Hand auf Julians Rücken. "Schlotti ist auch noch da. Der kann ganz gut mal laut werden, wenn er muss, und auf den Kopf gefallen ist der auch nicht. Ihr kriegt das schon hin ohne Marco und mich. Glaub mal ein bisschen mehr an dich. Jetzt schon so negativ zu sein bringt dich eh nicht weiter."

Julian schüttelt den Kopf, ein schwaches Lächeln auf den Lippen. "Manchmal hasse ich, dass du immer recht haben musst."

Mats lacht und zieht ihn wieder zu sich. "Natürlich. Ist doch das Einzige, worin ich wirklich konstant bin."

Für einen Moment bleiben sie so liegen, die Wärme des anderen wie ein Anker. Julian versucht, nicht daran zu denken, dass es theoretisch der letzte Morgen sein könnte.

"Na los", sagt Mats schließlich und wuschelt ihm noch einmal durch die Haare, bevor er aufsteht. "Wir haben noch Zeit für Frühstück bevor du zum Training musst. Vielleicht sogar für mein weltberühmtes Rührei, wenn du nicht wieder versuchst, die Pfanne zu ruinieren."

"Ich hab die Pfanne nicht ruiniert", protestiert Julian halbherzig, während er sich träge aufsetzt. "Sie hat nur meinen Ansprüchen nicht standgehalten."

"Deine Ansprüchen." Mats grinst. "Klar. Komm, ich zeig dir, wie man das macht. Keine Ausreden."

Julian schnappt sich sein T-Shirt vom Boden, während Mats schon Richtung Küche verschwindet. Es wird stiller werden, wenn Mats weg ist, und Julian fragt sich, wie lange es dauern wird, bis er sich daran gewöhnt. Wenn überhaupt.

*

Anfang September steht Julian an der Tür von Mats’ Wohnung, während Mats den letzten Koffer in den Flur trägt. Das Angebot aus Italien und die endgültige Entscheidung kamen später, als sie beide erwartet hatten und früher, als es Julian lieb ist. Die letzten Wochen fühlten sich wie ein immer wieder verlängerter Countdown an, der nun endgültig abgelaufen ist.

"Du weißt, dass ich immer nur einen Anruf entfernt bin, oder?" Mats lehnt sich an den Türrahmen, den Autoschlüssel in der Hand.

"Klar", sagt Julian, obwohl er weiß, dass der neue Abstand bald schon Alltag sein wird. Als Fußballprofi ist man daran gewöhnt, Freunde kommen und gehen zu sehen. Obwohl, er hat die leise Ahnung, dass Mats so schnell nicht aufhören wird, sich nach ihm zu erkundigen.

Mats dreht sich langsam um, und für einen kurzen Augenblick scheint er nach den richtigen Worten zu suchen. "Du weißt, ich bin nicht wirklich der Typ für große Abschiede", sagt er dann mit einem schiefen Lächeln. Es ist nicht die Leichtigkeit, die Julian sonst von ihm kennt, sondern eine leise, verletzliche Seite, die nur für einen Augenblick zum Vorschein kommt, bevor Mats ihn in eine feste Umarmung zieht. "Halt die Ohren steif, Jule", sagt er leise, die Stimme ungewohnt rau. "Und denk dran: Wenn's richtig beschissen wird, mach dir klar, dass es nur temporär ist. 'Fake it till you make it'."

*

Das Spiel im Oktober endet in einer weiteren Niederlage. Julian sitzt neben Nico im Mannschaftsbus, die Stirn gegen die kalte Fensterscheibe gelehnt. Die gedimmten Lichter im Inneren verschlucken die Dunkelheit draußen, lassen eine Leere zurück, die sich nicht nur in Julian, sondern auch in jedem anderen Spieler im Bus bemerkbar macht. Sie ist schwer und allgegenwärtig. Eine Leere, die tiefer geht als nur der Verlust eines Spiels.

Das Schweigen des Teams ist ohrenbetäubend, der Klang des Busmotors das einzige, was die Stille bricht. Als Nico sich zu ihm dreht, spricht er mit einem Tonfall, der Julian in die Brust schießt. "Wenn das so weitergeht, steigen wir ab", murmelt er.

Julian presst die Lippen zusammen. "Sag das nicht mal als Scherz." Doch selbst er weiß, dass es nicht nur Scherz ist. Dass es irgendwo zwischen den Zeilen auch Wahrheit steckt

Nico seufzt. "Man merkt irgendwie, dass Mats fehlt."

Danke fürs Erinnern, denkt Julian und sackt noch ein bisschen mehr in sich zusammen. Es ist, als hätte Mats nicht nur Julian zusammengehalten.

*

Im November steht Julian im Flur vor den Umkleidekabinen und starrt auf sein Handy, aus dem noch vor wenigen Sekunden die Stimme des Bundestrainers schnarrte. Es sollte sich großartig anfühlen, wieder nominiert zu werden, aber das tut es nicht.

"Gratuliere!" Nico, der das Gespräch mitbekommen hatte, klopft ihm auf die Schulter. "Mega nice, dass du auch wieder dabei bist. Obwohl", er grinst breit, "du hängst wahrscheinlich eh wieder nur die ganze Zeit mit Kai rum, gell?"

Julian lacht gezwungen. "Ach, ich nehm mir die Zeit schon. Mach dir da mal keine Sorgen. Du wirst mich schneller satthaben, als du glaubst."

Nico hebt eine Augenbraue. "Alles okay?"

"Ja", lügt Julian. "Alles gut."

Er weiß, dass er zu hastig geantwortet hat, aber Nico nickt nur, als nehme er es trotzdem hin. Er klopft Julian zum Abschied noch einmal freundschaftlich auf den Rücken, bevor er seine Tasche schultert und den Gang hinunter verschwindet.

Julian bleibt stehen, allein im Flur, und die Vergangenheit holt ihn ein. Er lehnt sich gegen die Wand, presst die Augen zu und atmet tief durch, aber der Knoten in seine Brust wird immer enger. Die letzten Monate hat er sich eingeredet, dass er darüber hinweg ist. Dass es ihm egal wäre, Kai wiederzusehen. Dass es ihm egal ist, ob Kai da ist oder nicht. Aber das stimmt nicht. Es hat nie gestimmt.

Die Trennung war unvermeidlich und er weiß das. Er hat es immer wieder durchexerziert und es war die einzige Möglichkeit gewesen.

Und jetzt? Jetzt wird er Kai wiedersehen. Im Training, in der Kabine, vielleicht sogar während eines Spiels, in dem sie miteinander funktionieren müssen. Der Gedanke liegt wie ein Stein in seinem Magen.

Julian stößt sich von der Wand ab, strafft die Schultern und geht nach Hause. Tief in ihm drin fühlt es sich an, als würde er direkt auf ein Minenfeld zusteuern. Ein falscher Schritt und er könnte alles wieder verlieren — das Gleichgewicht, die Sicherheit, das Gefühl der Kontrolle. Und das Schlimmste: Er weiß nicht einmal, was er dagegen tun soll.

Notes:

Tja. Sowas passiert, wenn man nicht gut im Loslassen ist. (Und ich lasse jetzt bewusst offen, ob ich Jule meine, oder mich und diese Fortsetzung, die ich nicht antizipiert hatte.)

Lasst mich gerne wissen, wie es euch gefallen hat!