1 - 20 of 21 Works by Nathanwritingstuff
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Körper, der: Substantiv, maskulin. Das, was die Gestalt eines Menschen oder Tieres ausmacht; äußere Erscheinung eines Menschen oder Tieres; Gestalt; Organismus eines Lebewesens.
Was ist eigentlich dieser Körper, den man einfach bekommt und dem man dann nie wieder entkommt; wer ist der Mensch, der ihm innewohnt?
I am afraid to own a Body—
I am afraid to own a Soul—
Profound—precarious Property—
Possession, not optional—
(I am afraid to own a body/Emily Dickinson)Adam und die Beziehung zu seinem Körper, sich selbst und ein paar anderen Menschen (insbesondere einem ganz besonderen anderen Menschen) über die Jahre.
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Leo und Adam durch die Augen von Leos Mutter
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Ein Kürbis, Adam zu ächten by Nathanwritingstuff for dienstschlussnarrative
Fandoms: Tatort (TV 1970)
02 Nov 2025
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Adam liebte es, neue Dinge über Leo zu lernen.
Insbesondere Sachen, die man eben erst übereinander lernte, wenn man zusammenlebte, weil sie davor schlicht und einfach vollkommen irrelevant waren.
Heute Nachmittag lernte er über Leo, dass er ein Kürbis-Schnitz-Werkzeugset besaß.Oder auch: Leo schnitzt einen Kürbis, wodurch gewisse körperliche Merkmale ganz gut zur Geltung kommen und Adam auf gewisse körperliche Bedürfnisse reduzieren.
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Er hatte überhaupt nicht vor, noch einmal mit ihr über all das zu reden.
Nicht über Roland, nicht über die Narben auf seinem Körper und in seinem Herzen, nicht über das, was sie sagte, vor der Explosion und allem, was danach gekommen war.
Eigentlich wollte er nur die letzten Sachen aus dem Haus holen, auch die, die er dagelassen hatte, bevor er Saarbrücken das erste Mal verließ. -
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„Ich hab nen Platten.”
Verwirrt blinzelte Esther die Augen ganz auf und versicherte sich, dass das hier kein Traum war.
Dass sie tatsächlich gerade von ihrem Handy geweckt worden war, das sowieso nur bei sehr wenigen Menschen trotz Nicht-stören-Modus klingelte. Und dass da wirklich Pias Stimme an ihr Ohr drang.
„Pia…was?”, brachte sie verschlafen zustande.Pia hat spätabends im Wald keine Luft im Fahrradreifen, Esther sorgt sich um sie und am Ende ist alles gut.
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Die Dunkelheit fühlte sich drückend an, wenn man mit ihr eingesperrt war.
Verzweifelt presste er gegen die Tür, schlug vergeblich auf das Massivholz ein, bis er vor Schmerzen aufhören musste.
Der Schrank war zu, abgeschlossen, daran würde sich nichts ändern, nicht jetzt, nicht bis zum nächsten Morgen. -
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Bevor er sein Auto überhaupt erreicht hatte, drückte Adam bereits ungeduldig das kleine Knöpfchen, es aufzuschließen, und blinzelte ob der plötzlichen Helligkeit der aufblinkenden Lichter.
Das Zittern seiner Hände könnte er noch auf die Kälte oder die Müdigkeit schieben, aber mindestens sein unscharfes Sichtfeld sollte theoretisch Hinweis genug sein, dass er nicht wirklich fahrtüchtig war.
Wer war das schon, nach einer alptraumreichen Nacht und einer ganzen Schachtel Kippen, noch zwei einzelnen, als es davon nicht besser geworden war.An genau einem Tag im Jahr fällt es Adam etwas schwerer, klarzukommen. Ganz besonders, wenn ihn dieser Tag etwas unvorbereitet trifft.
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Leo hatte geglaubt, Adam bereits in so gut wie allen Stimmungs- und Lebenslagen gesehen zu haben.
Viele schlechte, sehr viele sehr schlechte, aber vor allem in letzter Zeit auch viele schöne.
Aber so schön war keine davon gewesen, und wenn es da noch mehr gab, die er noch nicht kannte, konnte er es nicht erwarten, sie kennenzulernen.Leo begleitet Adam zu einem Konzert. Es passieren unerwartete und weniger unerwartete Dinge.
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Er sagt es unendlich liebevoll, zwei Silben pure Weichheit, aber trotzdem muss Adam jedes Mal schlucken. Neben dem angenehmen Kribbeln ist da nämlich immer dieser eklig bittere Beigeschmack, der sich einfach nicht abschütteln lässt.
Adam hadert mit einem Kosenamen, den Leo immer wieder für ihn benutzt. Das tatsächlich zu kommunizieren, gestaltet sich zunächst schwieriger als gedacht und ist letztendlich doch überraschend einfach.
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Manchmal kam es Adam vor, als schlüge sein Herz nicht für seinen Körper, vielleicht nicht einmal in seiner eigenen Brust.
Fremd wirkte sein Puls, das dumpfe Klopfen, als gehörte es hinter Rippen, die nicht seine waren.
Womöglich lag das teilweise daran, dass es ihn des öfteren überraschte, wie lebendig er war und wie stark sein Herz pochte. -
How to get Adam horny (fast) by dienstschlussnarrative, Nathanwritingstuff
Fandoms: Tatort (TV 1970)
08 Aug 2025
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Adam hat eine spezielle Art, seine Snacks zu genießen: Mit einem kleinen Schuss Maggi direkt in den Mund. Blöd nur, dass Leo regelmäßig genau dann halbnackt, liebevoll und touchy in seine Nähe kommt. Das resultiert nämlich leider (oder zum Glück?) darin, dass er sich dabei unbeabsichtigt darauf konditioniert, diesen Geschmack mit gewissen... körperlichen Reaktionen zu verbinden.
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Gut gewürzt ist halb gegessen by Nathanwritingstuff for dienstschlussnarrative
Fandoms: Tatort (TV 1970)
04 Aug 2025
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Dass Adam Maggi-Flüssigwürze konsumiert wie vernünftige Menschen Wasser, weiß Leo.
Dass Adam das Zeug über beinahe alles kippt, auch.
Theoretisch sollte es ihn also nicht überraschen.
Tut es aber.
Er blinzelt ein paar Mal, um sicherzugehen, dass er nicht in wenigen Augenblicken aus dem fiebrigsten Fiebertraum seines Lebens aufwacht.Oder auch: Adam macht kulinarische Saarland-Dinge, die Leo ein bisschen anwidern.
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Willkommen zuhaus by dienstschlussnarrative, Nathanwritingstuff
Fandoms: Tatort (TV 1970)
24 Jul 2025
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Leo und Adam planen und kaufen eine Küche zusammen.
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Ein Spargel, Leo zu knechten by Nathanwritingstuff for dienstschlussnarrative, 51pennys, gluecksguerckchen
Fandoms: Tatort (TV 1970)
05 Jul 2025
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Adam schälte Spargel.
Adam schälte Spargel und Leo fühlte deshalb Dinge, die er nicht genau benennen konnte.
Weil sein Mund staubtrocken und sein Gehirn wie leergefegt war, sobald sein Blick nur eine halbe Sekunde zu lang an Adams Händen hängen blieb.Oder auch: Super sexy und surprisingly emotional Spargeschälsmut.
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Fick mich gegen das Konzentrationsgefälle by dienstschlussnarrative, Nathanwritingstuff
Fandoms: Tatort (TV 1970)
29 Jun 2025
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(Schreiben zwei Bio-Nerds eine(n) Crack-Fic(k) zusammen)
Hörk x Naturwissenschaft oder auch: Der Versuch besagter zweier Naturwissenschaftler, so viele NaWi Puns wie irgend möglich in einen nachmittäglichen Büro-Smut zu schummeln.
Ob Adolf Eugen Fick (1829-1901) wohl gedacht hätte, dass er nicht nur die Physik nachhaltig revolutionieren, sondern seine Gesetze zur Teilchenbewegung auch mal die Auslöser für diese kleine Geschichte aus dem (Liebes-)Leben zweier fi(c)ktiver Cops der öffentlich-rechtlichen sein würden? Wir denken nicht. Und denken? Damit ist es an diesem Nachmittag im Büro der saarländischen Mordkommission auch eher schwierig.
Also, anschnallen für einen wilden Ritt durch eine Aneinanderreihung von 5363 Wörtern, die auf ihre Weise schon irgendwie sexy, aber auch arg nerdig sind. -
Nichts ist für immer (aber wir können's versuchen) by Nathanwritingstuff
Fandoms: Tatort (TV 1970)
18 Jun 2025
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„Für immer" ist eine Sache der Unmöglichkeit, aber Leo wäre den Versuch vermutlich wert.
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Adam ist kein Freund der großen Worte. Die Kommunikationswege, die er lieber wählt, sind meist sehr einseitig.
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Seine Mauer fällt.
Sie fällt und bricht und kracht und splittert.
Weder leise, noch langsam, schon gar nicht unbemerkt.
Nein, sie fällt unvorhergesehen, an einem ganz normalen Tag im Büro, gerade, als er die Treppen vom Dach hinunter läuft, zwei Schritte hinter Pia, einen halben Schritt vor Leo. -
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Ein Drabble. Eine Bar, ein Flirt, ein Name.
Series
- Part 2 of Die Reisen des Adam Schürk
- Language:
- Deutsch
- Words:
- 100
- Chapters:
- 1/1
- Kudos:
- 16
- Hits:
- 60
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Summary
Adam ist sich sicher, kein gutes Vorbild zu sein und außerdem überzeugt davon, dass dieses "geliebt werden" nicht zu den Dingen gehört, die er kann - schließlich macht er es immer kaputt, wenn es doch jemand versucht. Schwierig, wenn er ausgerechnet an einem schlechten Tag damit konfrontiert wird, dass andere Menschen das durchaus anders sehen. Ein bisschen weniger schwierig, wenn man sich dann der Worte wieder anderer Menschen bedienen kann.
Oder auch: Vom Lieben, geliebt werden, Vorbild sein, von traurigen grünblauen Augen, Franzosen, Baumhäusern, Heimweh und unerwarteter Poesie. Ein Flammenwerfer kommt auch ein bisschen vor.
